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UFC-Star Conor McGregor

Conor McGregor aktuell: Ist der Megafight gegen Mayweather McGregors letzter Kampf?

UFC-Superstar Conor McGregor spaltet die Gemüter. Kaum eine Woche vergeht ohne eine neue Nachricht über den Iren. ran.de zeigt seine aktuellsten News. 

24.05.2017 14:15 Uhr / ran.de

München – Conor McGregor ist das Aushängeschild der UFC. Der Superstar polarisiert. Er kann die ganz große Show. Im Octagon, aber auch abseits der Käfigs. ran.de fasst die aktuellsten News über den Iren zusammen.

+++ Update 24.05.2017, 14:15 Uhr: White: "Vielleicht wird Conor nie wieder kämpfen" +++

Die Beteiligten arbeiten weiterhin eifrig am Megafight zwischen Boxlegende Floyd Mayweather und UFC-Superstar Conor McGregor. Als Kampfbörse sind 100 Millionen Dollar für "Money" und 75 Millionen Dollar für "The Notorious" im Gespräch. Das Geld ist allerdings wohl auch noch ein Knackpunkt bei den Verhandlungen, die immer noch nicht abgeschlossen sind.

Aber: UFC-Boss Dana White glaubt nun, dass dieser Fight der letzte Kampf für McGregor sein könnte, eben aufgrund der stattlichen Einnahmen. Zumindest in der UFC. "Wie kommst du dann in die UFC zurück, um um zehn Millionen Dollar zu kämpfen? Vielleicht wird er nie wieder kämpfen", sagte White "GGN News". McGregor hält im Octagon immer noch den Titel im Leichtgewicht, den er aufgrund der Geburt seines Sohnes und wegen des Kampfes gegen Mayweather noch nicht verteidigt hat.

"Man muss hungrig sein, und vielleicht bist du nicht mehr hungrig mit 75 Millionen Dollar auf dem Konto. Aber er ist hungrig auf Mayweather und darauf, den Leuten zu zeigen, dass sie falsch liegen", meinte White. Viele Experten gehen davon aus, dass der Ire keine Chance gegen Mayweather hat. Doch White ist sich sicher: "Conor wird ihn treffen. Stellen Sie sich vor, wenn er ihn ausknockt!"

+++ Update 18.05.2017, 09:15 Uhr: McGregor unterschreibt "Rekord-Vertrag" +++

Die erste große Hürde auf dem Weg zum heiß ersehnten Megakampf zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather ist offiziell genommen. McGregor bestätigte am Donnerstag auf "themaclife.com", dass der Deal von seiner Seite aus eingetütet ist. "Es ist eine Ehre, dass ich diesen rekordbrechenden Vertrag unterschrieben habe. Der erste und wichtigste Teil dieses historischen Vertrags wurde nun offiziell unterschrieben. Glückwunsch an alle beteiligten Parteien. Wir warten jetzt darauf, dass auch Mayweather den Vertrag unterzeichnet", so McGregor.

Auch UFC-Präsident Dana White hatte bei "TNT" bestätigt, dass die McGregor-Seite erledigt sei. "Ich sage nicht, dass der Fight in trockenen Tüchern ist. Aber die eine Seite hat vorgelegt, jetzt muss die andere nachziehen. Wenn wir zu einem Deal mit Mayweather und Haymon kommen, wird der Fight über die Bühne gehen", sagte White.

Wie hoch die Börse für McGregor ist, wurde nicht verraten. White hatte allerdings vor einigen Wochen geschätzt, dass für McGregor 75 Millionen Dollar, für Mayweather 100 Millionen Dollar herausspringen könnten.

+++ Update 16.05.2017, 13:30 Uhr: Kampf zwischen McGregor und Floyd Mayweather rückt näher +++

Auf dem Weg zum Spitzen-Fight zwischen McGregor und Mayweather ist offenbar die nächste Hürde überwunden.

UFC-Chef Dana White verkündete auf der UFC-211 Pressekonferenz eine Einigung mit McGregors Lager. "Ich erwarte morgen eine unterzeichnete Zustimmung und dann werde ich anfangen mit dem Team Mayweather zu verhandeln", sagt White. Endgültig bestätigen wollte er den Kampf aber nicht: "Ein Pay-per-View zu veranstalten ist ein Glücksspiel. Man weiß nie was passiert."

+++ Update 11.05.2017, 11:30 Uhr: De La Hoya fordert Mayweather +++

Oscar De La Hoya hat die offensichtlich problematischen Verhandlungen um den Megafight zwischen Boxlegende Floyd Mayweather und UFC-Superstar Conor McGregor genutzt und einen völlig neuen Kampf in den Ring geworfen. "Vergiss 'The Notorious', vergiss einen Kämpfer, der null Erfahrung und null Kämpfe hat. Mayweather ist besser als das", sagte De La Hoya "ESPN". Vielmehr hat De La Hoya, der Saul "Canelo" Alvarez promotet, offenbar auch selbst Blut geleckt. "Wenn du kämpfen oder ein Rematch gegen Canelo willst, oder gegen Golovkin kämpfen möchtest, schnapp sie dir. Nach dem Kampf zwischen Canelo und Golovkin, schnapp dir den Sieger", sagte De La Hoya. Gegen Alvarez hatte Mayweather bereits 2013 gekämpft und einen Punktsieg gefeiert. Alvarez und Gennady Golovkin bestreiten am 16. September den heiß ersehnten Megakampf im Mittelgewicht.

Damit hat der Kampf aber auch den Planungen des Megafigfhts zwischen Mayweather und McGregor zumindest terminlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber: UFC-Präsident Dana White ist sowieso nicht mehr ganz so optimistisch, was die immer noch laufenden Verhandlungen betrifft. Seit Monaten gibt es im Grunde keinen neuen Stand, obwohl beide den Kampf eigentlich wollen.

"Kann der Deal unter Dach und Fach gebracht werden? Das ist die große Frage. Es geht dabei definitiv um beide Seiten, es ist nicht nur Mayweather. Beide Seiten sind schwer unter einen Hut zu bekommen", sagte White "The Herd" und kündigte an: "Es wird ein Punkt kommen, an dem ich damit fertig bin. Es ist nicht das, was ich mache, es ist nicht mein Business, und ich werde dann wirklich abhauen."

+++ Update 08.05.2017, 14:49 Uhr: McGregor erstmals Vater +++

Dee Devlin, die langjährige Freundin des UFC-Champions, hat am 5. Mai in Dublin das erste gemeinsame Kind zur Welt gebracht. Um 20 Uhr erblickte Conor McGregor jr. das Licht der Welt. Das gab Großvater Tony McGregor im "Mirror" bekannt. 

Mittlerweile postete McGregor erste Bilder seines Sprößlings bei Twitter und Instagram. Baby McGregor verfügt auch bereits über ein eigenes Instagram-Profil. Dem drei Tage alten Säugling folgen bereits über 50.000 Fans.

+++Update 01.05.2017, 13:55 Uhr: US-Sender zweifelt: "Es herrscht großer Stillstand" +++

UFC-Präsident Dana White hatte erst kürzlich erklärt, dass er alles in seiner Macht stehende versuchen werde, um den Megakampf zwischen seinem Schützling Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather möglich zu machen.

Doch in den USA mehren sich offenbar die Zweifel. "Die große Frage ist: Will die UFC diesen Kampf wirklich? Im Moment herrscht ein ziemlich großer Stillstand. Es gab so gut wie keinen Fortschritt", sagte Stephen Espinoza, Vizepräsident des TV-Senders Showtime, der jüngst zum Beispiel den Schwergewichtskampf zwischen Wladimir Klitschko und Anthony Joshua in den USA übertragen hat.

Und Espinoza warnte: "Wenn sie sich nicht bald bewegen, wenden sich die Leute ab. Die Leute haben dann genug davon. Es ist etwas, dass in diesem Jahr passieren sollte. Sonst wird es wahrscheinlich nie passieren." Während Espinoza meint, dass vor allem Mayweather nach seiner langen Kampfpause irgendwann keine Lust mehr auf den Fight haben könnte, spekuliert er zudem: "Ich denke, die UFC hat Angst, dass sie Conor nie wiedersehen werden. Wenn er 50, 60, 70 Millionen macht und er dann zurücktritt."

White hatte zuletzt die Börse McGregors für diesen Kampf auf rund 75 Millionen Dollar geschätzt.

+++Update 26.04.2017, 13:40 Uhr: UFC-Boss White: "Conor trifft wie ein Truck" +++

UFC-Präsident hatte zuletzt angekündigt, sich mit dem Lager von Floyd Mayweather zusammenzusetzen, um den heiß ersehnten Megafight zwischen der Boxlegende und UFC-Superstar Conor McGregor einzutüten. Im Grunde ist es fast nur noch eine Frage der Zeit, bis Nägel mit Köpfen gemacht werden. Das ist zumindest der Eindruck der vergangenen Wochen.

Zeit also, sich damit zu beschäftigen, was passieren könnte, wenn sich beide im Boxring treffen. "Am Endes Tages ist es ein Kampf", sagte White "GGN News". Und der UFC-Präsident hat einige Vorteile des UFC-Superstars ausgemacht. "Floyd Mayweather ist 40 Jahre alt. Conor McGregor ist 27. Conor ist ein großer Kerl, Floyd hat Probleme mit Rechtsauslegern, und Conor ist einer. Und er trifft wie ein Truck. Wenn er dich trifft, weißt du es", sagte White.

Aber White hält sich mit Vorhersagen wie gewohnt zurück. Er wolle damit nicht sagen, dass McGregpor den Millionen-Kampf gewinne. "Der Kampf ist aber interessanter als die Leute glauben. Ich verspreche dir, Conor wird ihn treffen. Wenn sie kämpfen, wird Floyd getroffen, und dann wird es interessant zu sehen, was passiert."

+++Update 20.04.2017, 12:02 Uhr: UFC-Boss nennt erstmals Zahlen zum Megakampf +++

UFC-Präsident Dana White hat in der Radioshow "The Herd" verraten, was er von dem geplanten Megakampf zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather erwartet: Eine satte Börse. White nannte dabei erstmals konkrete Zahlen. "Es hängt davon ab, wie sich der Kampf verkauft. Wenn er sich so gut verkauft, wie ich glaube, dann bekommt Floyd etwas mehr als 100 Millionen Dollar und Conor 75 Millionen Dollar", sagte White.

Was die Verhandlungen betrifft, erklärte er, dass er bereits "in den nächsten Tagen" mit seinem Schützling McGregor alles geklärt habe. "Danach schließe ich mich ein paar Tage lang mit dem Mayweather-Team ein und dann schauen wir, was sich ergibt", sagte White.

Er bekräftigte dabei nochmals, dass er alles dafür tun werde, damit der seit Monaten kolportierte Kampf zustande komme. Auch wenn er selbst glaubt, dass der Fight keinen wirklichen Sinn mache. "Conor will ihn aber so sehr und ich habe schon ein paar Mal gesagt, dass er mir einige große Kämpfe beschert hat. Also bin ich nur dafür. Wir werden das schaffen", sagte White.

+++Update 19.04.2017, 13:22 Uhr: UFC-Boss arbeitet am Megafight +++

Conor McGregor steht bei der UFC unter Vertrag. Deshalb hat Präsident Dana White ein Wörtchen mitzureden, wenn es um den allseits ersehnten Megafight zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather geht. White bekräftigte nach anfänglicher Skepsis, dass der Kampf wohl zustande kommen wird. Zumindest hat McGregor vs. Mayweather für ihn nun oberste Priorität.

"Der Fight wird wahrscheinlich kommen. Ich bin derzeit darauf fokussiert. Ich arbeite daran. Das ist es, was beide wollen", sagte White "TMZ" und kündigte an, Verhandlungen mit dem Mayweather-Lager aufnehmen zu wollen. "Wir werden sehen, wie das läuft", so White weiter.

+++Update 18.04.2017, 12:11 Uhr: McGregor verwüstet Hotelzimmer - und organisiert Reinigung +++

Der UFC-Star war für eine Woche zu Gast in Liverpool - und dieser Besuch hinterließ Spuren. Mit seinen Feierfreunden verwüstete er ein Hotelzimmer im Liverpool Grand National. Essensreste, viel Alkohol, eine Irland-Flagge und 20 leere Flaschen Lachgas hinterließen der MMA-Kämpfer und seine Freunde.

Doch McGregor betrieb Schadensbegrenzung: Den Reinigungsservice organisierte er selbst, mehrere tausend Euro machte er dafür locker. Danach ging es weiter in das nächste Hotel. Nachtklubs, eine Hausparty und ein Besuch beim renommierten Pferderennen in der Nähe von Liverpool standen auf dem Programm.

+++ Update 17.04.2017, 15:10 Uhr: McGregor äußert sich zu seinem nächsten Kampf +++

Steigt der UFC-Superstar für sein Comeback nach seiner Babypause wieder ins Octagon? Oder kommt es tatsächlich zum heiß ersehnten Megakampf gegen Boxlegende Floyd Mayeather? Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, sowohl McGregor als auch Mayweather lassen die Giftpfeile hin- und herfliegen, die Verhandlungen laufen, auch wenn der Kampf offiziell immer noch nicht bestätigt wurde.

Möglichkeiten hat "The Notorious" einige. Vor einigen Wochen verkündete er, dass er noch einmal gegen Nate Diaz ins Octagon steigen will, um die Trilogie zu vollenden. Neben Diaz würden sich noch einige andere UFC-Größen die Finger nach einem Zahltag gegen den Iren lecken. Denn von dem Megafight gegen Mayweather mal ganz abgesehen, hat McGregor auch im Käfig noch Aufgaben zu erledigen.

Doch egal, wer oder was nun kommt: Es kommt offensichtlich bald. Das verkündete McGregor bei Instagram. Der 28-Jährige startete jüngst sein Online-Trainingsprogramm und schrieb dazu: "Begleitet mich bei der Vorbereitung auf meinen nächsten Kampf, der sehr bald verkündet werden wird." Man darf gespannt sein.

+++ Update 11.04.2017, 17:45 Uhr: McGregor bereitet sich in eigener Box-Arena vor +++

Vor dem Kampf gegen Floyd Mayweather will Conor McGregor nichts dem Zufall überlassen. Wie sein Coach John Kavanagh nun verriet, hat das Team zur Vorbereitung eine eigene Box-Arena aus dem Boden gestampft: "Es gibt einen Ring in Originalgröße. Wir werden etwa wöchentlich verschiedene Sparringspartner einladen."

Das Gebäude werde vom Besitzer, den Kavanagh über das angrenzende Fitnessstudio kennt, bis zum Kampf zur Verfügung gestellt. Dank des Rings könne die Atmosphäre während des großen Kampfes gegen "Money" simuliert werden.

+++ Update 31.03.2017, 12:50 Uhr: McGregors Lamborghini abgeschleppt +++

Vor wenigen Tagen zeigte Conor McGregor stolz seinen neuen Lamborghini Huracan Avio auf Instagram. Das PS-Geschoss ist laut seiner Aussage das einzige seiner Art in Irland.

Dumm nur, dass das knapp 208.000 Euro teure Gefährt nur wenige Tage später abgeschleppt wurde. Anscheinend parkte der UFC-Superstar im absoluten Halteverbot und die Stadt Dublin machte kurzen Prozess. 

Ein durchaus lustiges Schauspiel für alle Zuschauer, schließlich sieht man einen Lamborghini eher selten auf dem Rücken eines Abschleppwagens.

+++ Update 29.03.2017, 12:30 Uhr: McGregor-Trainer: "Vielleicht geht er nach Hollywood" +++

Conor McGregor hat zwar ein riesiges Ego, trotzdem gehört der UFC-Superstar wohl zu den selbstkritischsten Kämpfern. Wie sein Trainer John Kavanagh dem "Irish Mirror" verriet, habe McGregor nach seinem Kampf gegen Jose Aldo ein "Essay darüber geschrieben, was er in dem Fight alles falsch gemacht hat". Im Dezember 2015 hatte der Ire gegen Aldo den Titel im Federgewicht erobert, der Kampf hatte gerade einmal 13 Sekunden gedauert.

McGregor sei mit 28 Jahren zwar noch "ein Baby in diesem Sport", aber natürlich wird auch bei ihm irgendwann der Zeitpunkt kommen, wenn die Karriere beendet ist. Was danach passiert? "Ich sage voraus, dass er dann verschwinden wird. Die Leute denken, dass er das Rampenlicht mag, aber so ist das nicht. Er mag es lediglich zu kämpfen und diese Kämpfe zu promoten."

Kavanagh glaubt, dass sich McGregor dann anderen Dingen widmen wird. "Wer weiß, vielleicht geht er nach Hollywood und wird der nächste Arnold Schwarzenegger."

+++ Update 28.03.2017, 22:30 Uhr: McGregor will dritten Kampf gegen Diaz +++

Conor McGregor will noch einmal gegen Nate Diaz ins Octagon steigen. Via Twitter versprüht der Ire seine Vorfreude auf die Trilogie. Das zweite Duell mit dem US-Amerikaner, das "The Notorious" im vergangenen August in Las Vegas gewann, nannte er "einen Höllenkampf". Entsprechend versah er seinen Tweet mit einem Videolink.

Das Wiedersehen der beiden UFC-Fighter wird jedoch erst nach McGregors Kampf gegen Box-Legende Floyd Mayweather steigen.

+++ Update 23.03.2017, 13:10 Uhr: Mayweather holt McGregors Kollegen als Sparringspartner +++

Floyd Mayweather will sich offenbar mit Unterstützung eines UFC-Fighters auf den Kampf gegen Conor McGregor vorbereiten. Wie Kevin Lee in einem Radio-Interview bekanntgegeben hat, wird er als Sparringspartner mit "Money" in den Ring steigen.

Das Giganten-Duell wird laut dem US-Amerikaner jedoch erst im September steigen.

+++ Update 17.03.2017, 10:45 Uhr: Dana White glaubt an McGregor vs. Mayweather +++

Dana White gehörte bislang nicht zu den Optimisten, was den möglichen Mega-Fight zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather betrifft. Noch im Januar hielt es der UFC-Präsident für wahrscheinlicher, dass er im Super Bowl der Ersatz-Quarterback für Tom Brady ist. Er prophezeite McGregor sogar einen "gewaltigen Absturz", sollte es zu dem Kampf kommen.

Nach wochenlangem Hin und Her zwischen McGregor und Mayweather ist auch für den UFC-Boss die Wahrscheinlichkeit des Kampfes deutlich gestiegen, wie er in der US-Talkshow Conan verriet.

"Ich glaube, dass es passieren wird. Ich denke, dass es ein schwieriger Deal wird, weil natürlich viele Egos und viele Menschen involviert sind. Das macht es immer schwieriger. Aber auf der anderen Seite steht auch so viel Geld auf dem Spiel. Ich sehe einfach nicht, warum es nicht passieren soll", sagte White.

+++ Update 13.03.2017, 11:45 Uhr: Termin für den Mega-Fight gegen Mayweather steht wohl fest +++

Der Mega-Fight zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Box-Legende Floyd Mayweather jr. rückt immer näher. Wie US-Medien erfahren haben wollen, steht der Kampf-Termin für den großen Showdown bereits fest. Die T-Mobile Arena in Las Vegas soll laut dem Kampfsportportal "Flo Combat" für den 10. Juni 2017 gebucht worden sein. 

+++ Update 08.03.2017, 11:35 Uhr: Mayweather: "McGregor ist ein bellender Hund" +++

Boxlegende Floyd Mayweather hat neue Giftpfeile in Richtung des UFC-Superstars Conor McGregor geschickt. Auf seiner Tour durch England sagte er über den Iren: "Er ist wie ein bellender Hund, der darüber spricht, gegen mich zu kämpfen, mich zu schlagen. Ein bellender Hund, das ist er."

Worüber sich Mayweather ärgert: "Sobald es um Gespräche um einen Vertrag, um einen Kampf ging, schwieg der bellende Hund. Ich habe gesagt, dass wir ein bisschen Geld machen könnten, doch dann verschwand das Bellen. Mal sehen, was der bellende Hund als nächstes macht." Bei "ESPN" legte Mayweather nach: "Wenn er wirklich will, dass der Kampf zustande kommt, soll er das Papier unterschreiben. Unterschreib das Papier. Unterschreib das Papier. Du hast gesagt, dass du der Boss bist, also unterschreib und mach den Kampf möglich."

+++ Update 03.03.2017, 13:15 Uhr: Fight gegen McGregor - Mayweather: "Liegt an der UFC" +++

Floyd Mayweather meint es wohl wirklich ernst mit einem Kampf gegen UFC-Superstar Conor McGregor. In einem Interview mit der "BBC" bekräftigte er seine Aussage, an ihm würde ein Fight nicht scheitern. "Es liegt an der UFC", sagte der 40-Jährige. "Ich habe meinen Teil getan. Ich warte. Lasst uns sehen, ob sie den Kampf wirklich wollen."

Dann müsse verhandelt werden. "Ich denke immer aus geschäftlicher Sicht. Aber hier geht es um Unterhaltung," formulierte es Geschäftsmann Mayweather. Sieht ganz so aus, als wäre der bestbezahlte Boxer aller Zeiten ziemlich heiß auf einen Schlagabtausch mit Conor McGregor.

+++ Update 27.02.2017, 09:27 Uhr: Mayweather fordert McGregor heraus: "Le'ts make it happen" +++

Jetzt also doch: Floyd Mayweather zeigt sich bereit für den Mega-Fight gegen Conor McGregor. Bisher schien es, als würde der Kampf am zurückgetretenen Box-Weltmeister scheitern. Doch Mayweather gibt sich nun überraschend angriffslustig. "Let's make it happen", übersetzt "Lasst uns das machen", sagte er im Fernsehprogramm "Showtime Boxing". "Conor McGregor, wie ich bereits gesagt habe, lass uns das machen."

Während der 40-jährige Mayweather bisher betont hatte, im Box-Ruhestand zu sein, will er seinen Fans nun doch etwas Gutes tun. "Lasst uns den Fans geben, was sie sehen wollen. Es gibt nur einen wichtigen Kampf und das ist Mayweather gegen McGregor." 

Conor McGregor müsse nun mit der UFC und mit seinen Bossen sprechen, dann könne der vielleicht "größte Kampf in der Geschichte des Sports" stattfinden. Das klingt mal nach einer Kampfansage von Floyd Mayweather. 

+++ Update 26.02.2017, 10:00 Uhr: Ferguson: "Nenne McGregor nur 'McNuggets'" +++

Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson kämpfen am 4. März in Las Vegas bei UFC 209 um den Interimstitel im Leichtgewicht. Denn der eigentliche Titelträger Connor McGregor möchte sich wegen der Geburt seines Kindes eine längere Auszeit nehmen.

Ferguson konnte sich dennoch einen Kommentar zu McGregor nicht verkneifen, der seit Monaten mit dem Wunsch nach einem Mega-Fight gegen Floyd Mayweather für Aufsehen sorgt. 

"Das Geld hat McGregor weich gemacht. Ich nenne ihn 'McNuggets', weil er aus diesem unnatürlichen Mist besteht, das pinke Zeug von McDonalds, das niemand will", erklärte Ferguson. Ob sich McGregor das gefallen lässt?

+++ Update 22.20.2017, 10:00 Uhr: Mayweather senior macht sich über McGregor lustig +++

Seit Monaten liefern sich Conor McGregor und Box-Legende Floyd Mayweather jr. einen verbalen Schlagabtausch in den sozialen Netzwerken, auf einen Kampf konnten sich die beiden Superstars bislang nicht einigen. Jetzt meldete sich "Moneys" Vater, Floyd Mayweather senior, zu Wort. Bei "NBC Sports Radio" machte sich Mayweather sr. über "The Notorious" lustig.

"Wer ist er? Conor McGregor ist Fallobst. Er verfügt über keinerlei boxerische Fähigkeiten. Wenn mein Sohn keine Lust hat, dann springe ich gerne ein", sagte der frühere Boxer und Trainer und fügte hinzu: "Sogar ich würde ihm den Arsch aufreißen. Und ich bin ein 63 Jahre alter Mann." 

Auf McGregors Antwort müssen wir sicherlich nicht lange warten.

+++ Update 17.02.2017, 16:30 Uhr: McGregor fordert 100 Millionen Pfund für Mayweather-Kampf +++

Seit Wochen halten sich Gerüchte über einen Kampf zwischen dem irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor und dem ehemaligen US-Boxer Floyd Mayweather. Hauptproblem beim Zustandekommen des Mega-Fights war bisher offenbar fehlende Einigkeit über die Gage der beiden Kämpfer.

So soll "The Money" Mayweather etwa ein Angebot über 25 Millionen britische Pfund (knapp 30 Millionen Euro) von UFC-Promoter Dana White mit den Worten "[White] ist ein verf****** Comedian" ausgeschlagen haben. Nun hat Mayweathers potenzieller Gegner Conor McGregor über seinen Twitter-Account selbst ein Angebot auf den Tisch gelegt.

100 Milionen Pfund (etwa 117 Millionen Euro) will sich McGregor für den Kampf gegen den eigentlich schon zurückgetretenen Mayweather bezahlen lassen. Ob auch "The Money" für diese Summe in den Ring steigen würde? Ein Duell zwischen den beiden wäre der erste Crossover-Fight der Geschichte zwischen Mixed Martial Arts und Boxen.

+++ Update 15.02.2017, 11:00 Uhr: Mayweather wendet sich an McGregor +++

Floyd Mayweather hat Gerüchte über einen Mega-Kampf gegen den irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor zurückgewiesen. "Ich bin zurückgetreten und glücklich damit. Ich genieße das Leben", teilte der 39-Jährige über Instagram mit. Falls sich daran etwas ändern sollte, werde er indes "der Erste sein, der dies die Welt wissen lässt."

Können die Kampfsport-Fans ihre Hoffnungen auf den Mega-Fight also nun endgültig begraben? Offenbar nicht, denn Mayweather wandte sich wenige Stunden nach seinem Dementi via Instagram auch an McGregor persönlich: "Hör mal zu, Conor McGregor, wenn du wirklich gegen mich kämpfen willst, regle erst deine Angelegenheiten mit der UFC und dann kannst du deinen Leuten sagen, sie sollen mich kontaktieren." Das letzte Wort ist in dieser Sache also noch lange nicht gesprochen.

+++ Update 14.02.2017, 13:10 Uhr: McGregor und Mayweather wohl einig! +++

Offenbar ist der Deal fix! Wie die irische "Sun" erfahren haben will, sind sich Conor McGregor und Floyd Mayweather nach monatelangen Verhandlungen endlich über alle wichtigen Punkte für den erhofften Kampf der Superlative einig. Es soll sich um einen Multi-Millionen-Vertrag handeln, den der UFC-Star und der ehemalige Box-Profi wohl nur noch unterschreiben müssen. 

Schon in den kommenden Wochen könnte das Mega-Event offiziell gemacht werden, denn McGregor wird in die USA reisen und soll dort angeblich in Las Vegas nochmals die Verantwortlichen aus dem Team Mayweather treffen. (Quelle: irische "Sun")

+++ Update 06.02.2017, 12:45 Uhr: Sehnsucht nach Milliarden-Kampf Mayweather vs. McGregor +++

Langsam, aber sicher bahnt sich ein Box-Kampf der Superlative an zwischen Conor McGregor und Floyd "The Money" Mayweather, dem ungeschlagenen Profibox-Weltmeister aus den USA. "Alle wollen das sehen, und wir wollen es den Fans geben", sagte der 39-jährige Mayweather. Mit einem Rekord von 49 Siegen ohne Niederlage war er 2015 zurückgetreten, doch nun lockt das große Geld.

"Ich bin davon überzeugt, dass der Kampf beim Verkauf eine Milliarde US-Dollar bringen kann", sagte Conor McGregor. Mayweather hatte mit seinem Titelkampf gegen Manny Pacquiao im Mai 2015 über pay-per-view die Rekordsumme von 410 Millionen Dollar generiert. Das könnte locker übertroffen werden, denn einen derartigen Kampf mit Sportlern aus zwei unterschiedlichen Disziplinen, dazu noch beide derart exzentrisch, hat es noch nie gegeben.

Nun wollen sich laut Conor McGregor beide Parteien für ein Gespräch in Las Vegas treffen. Angeblich will der UFC-Star 100 Millionen Dollar Antrittsgage kassieren.

+++ Update 29.01.2017, 14:45 Uhr: McGregor - erst WWE-Event, dann Super-Fight gegen Mayweather? +++

Wenn am 2. April in Orlando mit "WrestleMania" das größte Wrestling-Event des Jahres stattfindet, könnte auch UFC-Star Conor McGregor mit dabei sein. "Sag niemals nie. Ich kann bestätigen, dass Gespräche geführt werden", so der 28-Jährige gegenüber dem amerikanischen Sender "Fox Sports". 

Schon vor zwei Jahren war UFC-Champion Ronda Rousey beim Mega-Event der WWE dabei, nun wollen sich die Organisatoren mit Conor McGregor wohl die Teilnahme des nächsten Stars sichern, um für eine noch größere Show zu sorgen.

Für den irischen MMA-Kämpfer liegt der Fokus aber auf einem ganz anderen Ziel: "Ich versuche etwas zu schaffen, von dem ich denke, dass es historisch wäre. [...] Darauf versuche ich mich voll zu konzentrieren", erklärte McGregor und spricht dabei von seinem Traum-Fight gegen den ehemaligen Box-Champion Floyd Mayweather. 

+++ Update 28.01.2017, 20:39 Uhr: McGregor vs. Pacquiao - UFC-Präsident legt Veto ein +++

Schon seit Längerem spielt Conor McGregor mit dem Gedanken, einen Boxer herauszufordern. Momentan träumt der Ire offenbar von einem Fight gegen WBO-Weltmeister Manny Pacquiao.

Pacquiao selbst, scheint einem Fight gegen Conor McGregor nicht abgeneigt zu sein. "Wenn McGregor mit mir kämpfen will, warum nicht? Nur nicht in MMA, MMA ist zu unterschiedlich zum Boxen", ließ sich der Boxer über einen Sprecher zitieren.

Doch nun hat UFC-Präsident Dana White sein Veto eingelegt und den McGregor-Plänen somit eine Absage erteilt. "Ich liebe Manny Pacquiao. Aber ich liebe Bob Arum (Pacquiaos Promoter, Anm. d. Red.) nicht. Ihr könnt Arum sagen, dass er sich sein Geld sparen kann und keine Anrufe tätigen soll. Wir werden keine Geschäfte mit ihm machen", erklärte White.

+++ Update 23.01.2017, 11:57 Uhr: Kampf gegen McGregor: Pacquiao bringt sich ins Spiel +++

Conor McGregor gegen Floyd Mayweather - seit Monaten wird über einen möglichen Kampf spekuliert. Nun hat sich eine weitere Kampfsportlegende als möglicher Gegner des Iren ins Spiel gebracht: Manny Pacquaio. "Im Boxen? Im Boxen würde ich gegen Conor McGregor antreten. Aber nur im Boxen und nicht in der UFC", sagte der Philippine dem US-amerikanischen TV-Sender "Fox Sports". 

Der 38-Jährige glaubt hingegen nicht, dass es zu einem Kampf zwischen Conor McGregor und Mayweather kommen wird. Falls doch, sieht Pacquiao aber nur einen Sieger. "Ich weiß nicht, ob sie ernsthaft miteinander verhandeln. Ich habe zwar davon gehört, aber ich glaube nicht, dass der Kampf stattfinden wird. Außerdem denke ich, dass McGregor keine Chance gegen Mayweather hätte."

Manny Pacquiao ist derzeit WBO-Weltmeister im Weltergewicht. 

+++ Update 18.01.2017, 13:05 Uhr: McGregor will sich seinen Spitznamen "The Notorious" als Marke schützen lassen +++

Conor McGregor denkt offenbar schon an die Zeit nach seiner aktiven Karriere im Octagon. Denn der Ire will sich laut "ESPN" offenbar seinen Spitznamen "The Notorious" beim US-amerikanischen Patentamt als Marke schützen lassen.

Demnach wolle McGregor die Bezeichnung in Zukunft für die Produktion bzw. Benennung von After Shave, Videospielen, Büchern, Kleidung, Restaurants, Friseurläden und Fitness-Studios verwenden. 

+++ Update 14.01.2017, 12:00 Uhr: McGregor vs. Mayweather – 25 Millionen Angebot +++

Die Diskussionen um einen möglichen Box-Kampf zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather gehen weiter. UFC-Präsident Dana White hat nun ein erstes Angebot gemacht.

Während Conor McGregor aktuell eine UFC-Pause einlegt und 100 Millionen Dollar für einen Kampf gegen Mayweather fordert, würde White beiden Kämpfern 25 Millionen Dollar bieten.

Zuletzt forderte der eigentlich schon zurückgetretene Mayweather noch 100 Millionen Dollar, McGregor bot er 15 Millionen und einen Anteil der Pay-per-View-Einnahmen an.

Das wiederum kann White nicht nachvollziehen: "Er denkt, er ist die größere Attraktion. Wie kommst du darauf?" Mayweather habe bei seinem Kampf gegen Pacquiao nur 350.000 Pay-per-Views verkauft, McGregor jedoch bis zu 1,5 Millionen.

+++ Update 12.01.2017, 10:40 Uhr: Mayweather bietet 15 Millionen Dollar +++

Floyd Mayweather hat UFC-Superstar Conor McGregor ein erstes Angebot für einen Boxkampf gemacht. "Ich bin bereit, ihm 15 Millionen Dollar zu geben. Und wir können über eine Teilung der Pay-per-view-Gelder sprechen", sagte der 39-Jährige "ESPN".

Conor McGregor wird das wohl nicht genügen. Er fordert nach wie vor 100 Millionen Dollar. Inzwischen hat sich der 28-Jährige eine Boxlizenz in Kalifornien besorgt.

+++ Update 13.11.2016, 07:00 Uhr: McGregor schreibt Geschichte +++

Conor McGregor hat UFC-Geschichte geschrieben. Mit seinem K.o.-Sieg gegen Leichtgewichts-Weltmeister Eddie Alvarez ist der Ire nun gleichzeitig der Weltmeister zweier Gewichtsklassen. Das gab es noch nie!

Zum Zeitpunkt des Kampfes hielt Conor McGregor bereits den Weltmeister-Titel im Federgewicht.

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