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UFC-Star Conor McGregor

Conor McGregor aktuell: Mayweather fordert McGregor: "Let's make it happen"

UFC-Superstar Conor McGregor spaltet die Gemüter. Kaum eine Woche vergeht ohne eine neue Nachricht über den Iren. ran.de zeigt seine aktuellsten News. 

27.02.2017 09:29 Uhr / ran.de

München – Conor McGregor ist das Aushängeschild der UFC. Der Superstar polarisiert. Er kann die ganz große Show. Im Octagon, aber auch abseits der Käfigs. ran.de fasst die aktuellsten News über den Iren zusammen.

+++ Update 27.02.2017, 09:27 Uhr: Mayweather fordert McGregor heraus: "Le'ts make it happen" +++

Jetzt also doch: Floyd Mayweather zeigt sich bereit für den Mega-Fight gegen Conor McGregor. Bisher schien es, als würde der Kampf am zurückgetretenen Box-Weltmeister scheitern. Doch Mayweather gibt sich nun überraschend angriffslustig. "Let's make it happen", übersetzt "Lasst uns das machen", sagte er im Fernsehprogramm "Showtime Boxing". "Conor McGregor, wie ich bereits gesagt habe, lass uns das machen."

Während der 40-jährige Mayweather bisher betont hatte, im Box-Ruhestand zu sein, will er seinen Fans nun doch etwas Gutes tun. "Lasst uns den Fans geben, was sie sehen wollen. Es gibt nur einen wichtigen Kampf und das ist Mayweather gegen McGregor." 

Conor McGregor müsse nun mit der UFC und mit seinen Bossen sprechen, dann könne der vielleicht "größte Kampf in der Geschichte des Sports" stattfinden. Das klingt mal nach einer Kampfansage von Floyd Mayweather. 

+++ Update 26.02.2017, 10:00 Uhr: Ferguson: "Nenne McGregor nur 'McNuggets'" +++

Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson kämpfen am 4. März in Las Vegas bei UFC 209 um den Interimstitel im Leichtgewicht. Denn der eigentliche Titelträger Connor McGregor möchte sich wegen der Geburt seines Kindes eine längere Auszeit nehmen.

Ferguson konnte sich dennoch einen Kommentar zu McGregor nicht verkneifen, der seit Monaten mit dem Wunsch nach einem Mega-Fight gegen Floyd Mayweather für Aufsehen sorgt. 

"Das Geld hat McGregor weich gemacht. Ich nenne ihn 'McNuggets', weil er aus diesem unnatürlichen Mist besteht, das pinke Zeug von McDonalds, das niemand will", erklärte Ferguson. Ob sich McGregor das gefallen lässt?

+++ Update 22.20.2017, 10:00 Uhr: Mayweather senior macht sich über McGregor lustig +++

Seit Monaten liefern sich Conor McGregor und Box-Legende Floyd Mayweather jr. einen verbalen Schlagabtausch in den sozialen Netzwerken, auf einen Kampf konnten sich die beiden Superstars bislang nicht einigen. Jetzt meldete sich "Moneys" Vater, Floyd Mayweather senior, zu Wort. Bei "NBC Sports Radio" machte sich Mayweather sr. über "The Notorious" lustig.

"Wer ist er? Conor McGregor ist Fallobst. Er verfügt über keinerlei boxerische Fähigkeiten. Wenn mein Sohn keine Lust hat, dann springe ich gerne ein", sagte der frühere Boxer und Trainer und fügte hinzu: "Sogar ich würde ihm den Arsch aufreißen. Und ich bin ein 63 Jahre alter Mann." 

Auf McGregors Antwort müssen wir sicherlich nicht lange warten.

+++ Update 17.02.2017, 16:30 Uhr: McGregor fordert 100 Millionen Pfund für Mayweather-Kampf +++

Seit Wochen halten sich Gerüchte über einen Kampf zwischen dem irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor und dem ehemaligen US-Boxer Floyd Mayweather. Hauptproblem beim Zustandekommen des Mega-Fights war bisher offenbar fehlende Einigkeit über die Gage der beiden Kämpfer.

So soll "The Money" Mayweather etwa ein Angebot über 25 Millionen britische Pfund (knapp 30 Millionen Euro) von UFC-Promoter Dana White mit den Worten "[White] ist ein verf****** Comedian" ausgeschlagen haben. Nun hat Mayweathers potenzieller Gegner Conor McGregor über seinen Twitter-Account selbst ein Angebot auf den Tisch gelegt.

100 Milionen Pfund (etwa 117 Millionen Euro) will sich McGregor für den Kampf gegen den eigentlich schon zurückgetretenen Mayweather bezahlen lassen. Ob auch "The Money" für diese Summe in den Ring steigen würde? Ein Duell zwischen den beiden wäre der erste Crossover-Fight der Geschichte zwischen Mixed Martial Arts und Boxen.

+++ Update 15.02.2017, 11:00 Uhr: Mayweather wendet sich an McGregor +++

Floyd Mayweather hat Gerüchte über einen Mega-Kampf gegen den irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor zurückgewiesen. "Ich bin zurückgetreten und glücklich damit. Ich genieße das Leben", teilte der 39-Jährige über Instagram mit. Falls sich daran etwas ändern sollte, werde er indes "der Erste sein, der dies die Welt wissen lässt."

Können die Kampfsport-Fans ihre Hoffnungen auf den Mega-Fight also nun endgültig begraben? Offenbar nicht, denn Mayweather wandte sich wenige Stunden nach seinem Dementi via Instagram auch an McGregor persönlich: "Hör mal zu, Conor McGregor, wenn du wirklich gegen mich kämpfen willst, regle erst deine Angelegenheiten mit der UFC und dann kannst du deinen Leuten sagen, sie sollen mich kontaktieren." Das letzte Wort ist in dieser Sache also noch lange nicht gesprochen.

+++ Update 14.02.2017, 13:10 Uhr: McGregor und Mayweather wohl einig! +++

Offenbar ist der Deal fix! Wie die irische "Sun" erfahren haben will, sind sich Conor McGregor und Floyd Mayweather nach monatelangen Verhandlungen endlich über alle wichtigen Punkte für den erhofften Kampf der Superlative einig. Es soll sich um einen Multi-Millionen-Vertrag handeln, den der UFC-Star und der ehemalige Box-Profi wohl nur noch unterschreiben müssen. 

Schon in den kommenden Wochen könnte das Mega-Event offiziell gemacht werden, denn McGregor wird in die USA reisen und soll dort angeblich in Las Vegas nochmals die Verantwortlichen aus dem Team Mayweather treffen. (Quelle: irische "Sun")

+++ Update 06.02.2017, 12:45 Uhr: Sehnsucht nach Milliarden-Kampf Mayweather vs. McGregor +++

Langsam, aber sicher bahnt sich ein Box-Kampf der Superlative an zwischen Conor McGregor und Floyd "The Money" Mayweather, dem ungeschlagenen Profibox-Weltmeister aus den USA. "Alle wollen das sehen, und wir wollen es den Fans geben", sagte der 39-jährige Mayweather. Mit einem Rekord von 49 Siegen ohne Niederlage war er 2015 zurückgetreten, doch nun lockt das große Geld.

"Ich bin davon überzeugt, dass der Kampf beim Verkauf eine Milliarde US-Dollar bringen kann", sagte Conor McGregor. Mayweather hatte mit seinem Titelkampf gegen Manny Pacquiao im Mai 2015 über pay-per-view die Rekordsumme von 410 Millionen Dollar generiert. Das könnte locker übertroffen werden, denn einen derartigen Kampf mit Sportlern aus zwei unterschiedlichen Disziplinen, dazu noch beide derart exzentrisch, hat es noch nie gegeben.

Nun wollen sich laut Conor McGregor beide Parteien für ein Gespräch in Las Vegas treffen. Angeblich will der UFC-Star 100 Millionen Dollar Antrittsgage kassieren.

+++ Update 29.01.2017, 14:45 Uhr: McGregor - erst WWE-Event, dann Super-Fight gegen Mayweather? +++

Wenn am 2. April in Orlando mit "WrestleMania" das größte Wrestling-Event des Jahres stattfindet, könnte auch UFC-Star Conor McGregor mit dabei sein. "Sag niemals nie. Ich kann bestätigen, dass Gespräche geführt werden", so der 28-Jährige gegenüber dem amerikanischen Sender "Fox Sports". 

Schon vor zwei Jahren war UFC-Champion Ronda Rousey beim Mega-Event der WWE dabei, nun wollen sich die Organisatoren mit Conor McGregor wohl die Teilnahme des nächsten Stars sichern, um für eine noch größere Show zu sorgen.

Für den irischen MMA-Kämpfer liegt der Fokus aber auf einem ganz anderen Ziel: "Ich versuche etwas zu schaffen, von dem ich denke, dass es historisch wäre. [...] Darauf versuche ich mich voll zu konzentrieren", erklärte McGregor und spricht dabei von seinem Traum-Fight gegen den ehemaligen Box-Champion Floyd Mayweather. 

+++ Update 28.01.2017, 20:39 Uhr: McGregor vs. Pacquiao - UFC-Präsident legt Veto ein +++

Schon seit Längerem spielt Conor McGregor mit dem Gedanken, einen Boxer herauszufordern. Momentan träumt der Ire offenbar von einem Fight gegen WBO-Weltmeister Manny Pacquiao.

Pacquiao selbst, scheint einem Fight gegen Conor McGregor nicht abgeneigt zu sein. "Wenn McGregor mit mir kämpfen will, warum nicht? Nur nicht in MMA, MMA ist zu unterschiedlich zum Boxen", ließ sich der Boxer über einen Sprecher zitieren.

Doch nun hat UFC-Präsident Dana White sein Veto eingelegt und den McGregor-Plänen somit eine Absage erteilt. "Ich liebe Manny Pacquiao. Aber ich liebe Bob Arum (Pacquiaos Promoter, Anm. d. Red.) nicht. Ihr könnt Arum sagen, dass er sich sein Geld sparen kann und keine Anrufe tätigen soll. Wir werden keine Geschäfte mit ihm machen", erklärte White.

+++ Update 23.01.2017, 11:57 Uhr: Kampf gegen McGregor: Pacquiao bringt sich ins Spiel +++

Conor McGregor gegen Floyd Mayweather - seit Monaten wird über einen möglichen Kampf spekuliert. Nun hat sich eine weitere Kampfsportlegende als möglicher Gegner des Iren ins Spiel gebracht: Manny Pacquaio. "Im Boxen? Im Boxen würde ich gegen Conor McGregor antreten. Aber nur im Boxen und nicht in der UFC", sagte der Philippine dem US-amerikanischen TV-Sender "Fox Sports". 

Der 38-Jährige glaubt hingegen nicht, dass es zu einem Kampf zwischen Conor McGregor und Mayweather kommen wird. Falls doch, sieht Pacquiao aber nur einen Sieger. "Ich weiß nicht, ob sie ernsthaft miteinander verhandeln. Ich habe zwar davon gehört, aber ich glaube nicht, dass der Kampf stattfinden wird. Außerdem denke ich, dass McGregor keine Chance gegen Mayweather hätte."

Manny Pacquiao ist derzeit WBO-Weltmeister im Weltergewicht. 

+++ Update 18.01.2017, 13:05 Uhr: McGregor will sich seinen Spitznamen "The Notorious" als Marke schützen lassen +++

Conor McGregor denkt offenbar schon an die Zeit nach seiner aktiven Karriere im Octagon. Denn der Ire will sich laut "ESPN" offenbar seinen Spitznamen "The Notorious" beim US-amerikanischen Patentamt als Marke schützen lassen.

Demnach wolle McGregor die Bezeichnung in Zukunft für die Produktion bzw. Benennung von After Shave, Videospielen, Büchern, Kleidung, Restaurants, Friseurläden und Fitness-Studios verwenden. 

+++ Update 14.01.2017, 12:00 Uhr: McGregor vs. Mayweather – 25 Millionen Angebot +++

Die Diskussionen um einen möglichen Box-Kampf zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather gehen weiter. UFC-Präsident Dana White hat nun ein erstes Angebot gemacht.

Während Conor McGregor aktuell eine UFC-Pause einlegt und 100 Millionen Dollar für einen Kampf gegen Mayweather fordert, würde White beiden Kämpfern 25 Millionen Dollar bieten.

Zuletzt forderte der eigentlich schon zurückgetretene Mayweather noch 100 Millionen Dollar, McGregor bot er 15 Millionen und einen Anteil der Pay-per-View-Einnahmen an.

Das wiederum kann White nicht nachvollziehen: "Er denkt, er ist die größere Attraktion. Wie kommst du darauf?" Mayweather habe bei seinem Kampf gegen Pacquiao nur 350.000 Pay-per-Views verkauft, McGregor jedoch bis zu 1,5 Millionen.

+++ Update 12.01.2017, 10:40 Uhr: Mayweather bietet 15 Millionen Dollar +++

Floyd Mayweather hat UFC-Superstar Conor McGregor ein erstes Angebot für einen Boxkampf gemacht. "Ich bin bereit, ihm 15 Millionen Dollar zu geben. Und wir können über eine Teilung der Pay-per-view-Gelder sprechen", sagte der 39-Jährige "ESPN".

Conor McGregor wird das wohl nicht genügen. Er fordert nach wie vor 100 Millionen Dollar. Inzwischen hat sich der 28-Jährige eine Boxlizenz in Kalifornien besorgt.

+++ Update 13.11.2016, 07:00 Uhr: McGregor schreibt Geschichte +++

Conor McGregor hat UFC-Geschichte geschrieben. Mit seinem K.o.-Sieg gegen Leichtgewichts-Weltmeister Eddie Alvarez ist der Ire nun gleichzeitig der Weltmeister zweier Gewichtsklassen. Das gab es noch nie!

Zum Zeitpunkt des Kampfes hielt Conor McGregor bereits den Weltmeister-Titel im Federgewicht.

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