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Floyd Mayweather vs. Conor McGregor: "Das Motto lautet: Töten oder getötet werden"

Wenn es nach Boxlegende Floyd Mayweather geht, dann wird der Jahrhundertkampf zwischen ihm und UFC-Superstar Conor McGregor definitiv vorzeitig entschieden (Kampfsport live auf ranFIGHTING.de).

17.07.2017 11:13 Uhr / ran.de
Floyd Mayweather ist sich sicher: Zum Sieg geht es nur über K.o.
Floyd Mayweather ist sich sicher: Zum Sieg geht es nur über K.o. © GettyImages

München - Boxlegende Floyd Mayweather Jr. glaubt nicht, dass sein Kampf gegen Conor McGregor am 26. August über die volle Distanz von zwölf Runden gehen wird.

Er erwartet in der T-Mobile Arena von Las Vegas vielmehr ein verdammt enges Duell, bei dem einer der beiden Kontrahenten K.o. gehen wird. Der 29-jährige McGregor wird an diesem Tag sein Debüt im Boxring geben.

McGregor muss Vorteile ausspielen

Und UFC-Präsident Dana White ist der Meinung, dass McGregor vorzeitig gegen Mayweather gewinnen muss. Sollte es zu einem Punktrichterentscheid kommen, dürfte der Ire laut White keine realistische Chance besitzen, den elf Jahre älteren Mayweather (49-0, 26 K.o.) zu besiegen.

McGregor müsse als der jüngere, größere und stärkere Kämpfer von beiden diese Vorteile von Beginn an ausspielen und sein Gegenüber mit seinen gefürchteten harten Schlägen malträtieren.

Mayweather ohne Wettkampfpraxis

Allerdings dürfte es für den UFC-Superstar äußerst schwierig werden, Mayweather auszuknocken. Daran sind schon wesentlich qualifiziertere Boxer wie Saul Canelo Alvarez oder Marcos Maidana gescheitert. Aber McGregor ist mit diesen Fightern nicht zu vergleichen, und er ist immer für eine Überraschung gut.

Außerdem spricht die aktuelle Situation für ihn: Mayweather hat seit zwei Jahren keinen Profi-Kampf mehr bestritten, und er ist jetzt 40, also nicht mehr der junge Fighter, mit dem es Canelo und Maidana zu tun hatten.

Jahrhundertfight mit Knockout-Garantie

Aber der alte Mann gibt sich kämpferisch: "Ich glaube nicht, dass wir zwölf Runden erleben werden. Das Motto lautet: Töten oder getötet werden. Entweder er macht mich fertig oder ich ihn."

Selbstverständlich meint Mayweather das mit dem "Töten" nicht im wortwörtlichen Sinn. Er will damit lediglich auf drastische Art und Weise ausdrücken, dass einer von beiden noch vor dem letzten Gong auf den Brettern liegen wird.

Und genau das wollen die Fans ja auch sehen, ob sie nun dem McGregor-Lager angehören oder für Mayweather die Daumen drücken.

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