Felix Sturm kündigt gut zwei Wochen vor dem Kampf gegen Solimann via "Twitter" an: "Ich bin schon in Topform und habe noch einiges an Zeit, um noch besser zu werden." Derzeit befindet sich der ehemalige WBA-Superchampion in der heißen Phase des Trainings - das Sparring steht an. Täglich bis zu zehn Runden gegen "zwei verdammt starke Partner" stehen auf dem Programm.
Revanche gegen Daniel Geale das Ziel
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ran Boxen: Sturm vs. Soliman
Die harte Arbeit soll sich für Sturm auszahlen, damit 2013 für ihn wieder ein erfolgreiches Jahr wird. Mit einem Sieg gegen Soliman, die Nummer eins der IBF-Mittelgewichts-Rangliste, würde der 33-Jährige einen WM-Kampf um den IBF-Titel bekommen und damit möglicherweise eine Revanche gegen Daniel Geale, der ihn im September 2012 beim Titelvereinigungskampf vom Thron gestoßen hatte.
Damit es aber wirklich zu einem Rückkampf kommt, muss der Australier seinen IBF-Titel am 30. Januar in Sydney gegen Anthony Mundine verteidigen. Sollte ihm das gelingen und Sturm zwei Tage später gegen Soliman gewinnen, steht einem Rematch nichts mehr im Weg.
Sturm: "Ich liebe Sonntage"
Sturm gibt sich vor dem wichtigen Kampf gegen Soliman betont gelassen, auch trainingsfreie Tage sind noch drin, wie er auf "Twitter" mitteilt: "Ich liebe Sonntage in der Trainingszeit! Das bedeutet Ruhe, kein Training und einfach nur entspannen." Diese Ruhe ist aber wohl bald vorbei, spätestens, wenn es am 1. Februar ernst wird und Sturm 2013 zum "Big Year" machen will.

























