Große Klappe und viel dahinter könnte man mit Blick auf Cristiano Ronaldo meinen - zumindest wenn es nach dem Voting der ran.de-User geht. Bei der Abstimmung zum Spruch des Monats September landete der Mann von Real Madrid mit seiner, gelinde gesagt, selbstbewussten Aussage mit großem Vorsprung auf Platz eins.
Fast die Hälfte der User (48 Prozent) stimmten für sein Statement nach dem 1:0-Erfolg der Madrilenen bei Dinamo Zagreb. "Sie beneiden mich, weil ich reich, schön und ein großer Fußballer bin."
Dies war die Antwort des stets sehr auf sein Äußeres bedachten Ronaldo auf die gellenden Pfiffe der kroatischen Zuschauer, die er während der Partie über sich ergehen lassen musste.
Jupp Heynckes erneut auf dem Silber-Rang
Der eigentlich nicht als Sprüche-Klopfer bekannte Bayern-Trainer Jupp Heynckes taucht bereits zum zweiten Mal binnen drei Monaten in der Bestenliste auf.
Wie schon im Juli, als er verlauten ließ, dass ihn seine Spieler bei einem möglichen Champions-League-Sieg für einen Tag lang duzen dürften, landete der 66-Jährige auf dem zweiten Rang.
"Die Kölner haben gespielt, als ob sie Maggi gesoffen hätten," gab er nach dem 4:1-Sieg des 1. FC Köln über Bayer Leverkusen diesmal zum Besten. 19 Prozent der ran.de-User gefiel dieser Satz am besten, was insgesamt den zweiten Platz im Voting bedeutete.
Der selbstkritische Mats Hummels landet auf Platz drei
Der Champions-League-Auftritt seiner Borussia in Marseille lief alles andere als rund. 0:3 hieß es am Ende aus Sicht der Dortmunder. Zu allem Überfluss sah Abwehrspieler Mats Hummels beim zweiten Gegentreffer nicht gut aus. Damit konnte der Nationalspieler den Vorschusslorbeeren, die Marseilles Trainer Didier Deschamps vor der Partie an ihn verteilte zumindest in dieser Begegnung nicht gerecht werden.
"Da hab' ich ihm heute gezeigt, dass ich da noch ein bisschen dran arbeiten muss," bekannte Hummels, nachdem ihn Deschamps als einen der besten Verteidiger Europas geadelt hatte. Ein kleiner Trost für den 22-Jährigen, dass diesen Spruch immerhin sechs Prozent der User wählten und ihm so den dritten Platz bescherten.













