Berlin - Der Champions-League-Achtelfinalist setzte sich problemlos mit 37:27 (19:11) durch und schob sich mit 22:8 Punkten auf Platz drei hinter das Spitzenduo aus Kiel (27:1) und Mannheim (26:2). Am Samstag kann allerdings das Überraschungsteam HSG Wetzlar beim TuS N-Lübbecke nachziehen.
SG Flensburg-Handewitt bleibt oben dran
Drei Tage nach der Niederlage in der Königsklasse bei Dynamo Minsk war der Norweger Börge Lund vor 8639 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle bester Berliner Torschütze. Der Rückraumspieler erzielte sieben Treffer. Für die enttäuschenden Hamburger kam Michael Kraus ebenfalls auf sieben Tore. Der HSV (18:12) verlor durch die fünfte Saisonpleite den Anschluss an die Europacup-Plätze.
Die SG Flensburg-Handewitt (20:8) bleibt indes in der Verfolgergruppe. Im Nachholspiel des fünften Spieltags setzten sich die Norddeutschen, die ebenfalls im Achtelfinale der Champions League stehen, gegen die MT Melsungen mit 35:29 (17:10) durch. Nationalspieler Holger Glandorf warf acht Tore. Melsungen kassierte die erste Saisonniederlage nach zwei Monaten und steht mit 17:11 Punkten auf Platz sieben.












