London - Damals hatte die Sunday Times Armstrong Dopingmissbrauch vorgeworfen. Der Rad-Star wehrte sich und erreichte in einem Verleumdungsprozess einen Vergleich, der ihm etwa 370.000 Euro einbrachte. Die Zeitung verlangt nun die damals getätigten Zahlungen inklusive Zinsen sowie die Anwaltskosten zurück - angeblich umgerechnet bis zu 1,2 Millionen Euro.
Armstrong war nach einem Enthüllungsbericht der US-Anti-Doping-Agentur USADA vom Weltverband UCI im Oktober lebenslang gesperrt worden. Die US-Fahnder hatten ihm jahrelange systematische Dopingpraktiken nachgewiesen. Armstrong bekam deshalb auch seine sieben Toursiege aberkannt.











