Fussball

Hannover wehrt sich gegen Geldstrafe: Sportgericht verhandelt am Dienstag

Zweitligist Hannover 96 wehrt sich gegen die jüngste Strafe vonseiten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

15.02.2017 16:00 Uhr / SID
Grund für die Geldstrafe war das Fehlverhalten der Fans
Grund für die Geldstrafe war das Fehlverhalten der Fans © PIXATHLONPIXATHLONSID

Frankfurt/Main - Zweitligist Hannover 96 wehrt sich gegen die jüngste Strafe vonseiten des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Das DFB-Sportgericht verhandelt deshalb am Dienstag (21. Februar, ab 13.00 Uhr) in Frankfurt/Main den Einspruch der Niedersachsen gegen das Urteil vom 9. Februar. Geleitet wird die Verhandlung vom Sportgerichts-Vorsitzenden Hans E. Lorenz.

Hannover war zu einer Geldstrafe in Höhe von 48.000 Euro verurteilt worden. Grund dafür war das wiederholte Fehlverhalten seiner Fans.

Während des Punktspiels beim VfL Bochum (26. August 2016) wurde im Block der Niedersachsen ebenso Pyrotechnik gezündet wie bei der Partie bei Union Berlin (16. Oktober 2016). Vermehrt Pyrotechnik im Block der 96er gab es zudem während des Derbys bei Eintracht Braunschweig (6. November 2016). Dabei wurden unter anderem Bengalos und ein Böller in Richtung der Ordner im Innenraum geworfen. Zudem stimmten Zuschauer mehrmals beleidigende Gesänge an.

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