Auch KEC und DEG beteiligen sich bei "Teamsport NRW" - Bildquelle: pixathlonpixathlonSIDNeil BaynesAuch KEC und DEG beteiligen sich bei "Teamsport NRW" © pixathlonpixathlonSIDNeil Baynes

Köln  - In Nordrhein-Westfalen haben sich Profi- und Spitzensportvereine in Zeiten der Coronakrise zusammengeschlossen und die Interessengemeinschaft "Teamsport NRW" gebildet. "Uns verbindet die ernste Sorge um die Zukunftsfähigkeit unserer Vereine, bzw. deren wirtschaftlicher Träger, denen das Virus die Geschäftsgrundlage entzieht. Anders als beim Fußball sind für uns die Ticketerlöse unverzichtbar. Geisterspiele stellen für uns keine Lösung dar. Diesen existenziell wichtigen Unterschied wollen wir deutlicher machen", sagte Initiator Björn Barthel, Geschäftsführer des Handball-Zweitligisten Bayer Dormagen.

Ziel der Interessengemeinschaft sei es, in einer Linie den massiven Bedrohungen, die die Corona-Pandemie jetzt und zukünftig für den Sport in NRW darstellt, entschlossen und gut organisiert entgegenzutreten.

Derzeit seien bereits 20 namhafte Klubs beigetreten, darunter der achtmalige deutsche Eishockey-Meister Düsseldorfer EG, die Kölner Haie und das Handball-Traditionsteam VfL Gummersbach. "Unser Ziel ist es, die Vielfalt des NRW-Teamsports zu erhalten. Unser Schulterschluss gibt uns in dieser einzigartigen Krisensituation eine hörbare Stimme, die wir nutzen werden, um auf die außerordentlichen Herausforderungen, aber auch auf die besonderen Chancen aufmerksam zu machen, die Spitzen- und Profisport für NRW bieten", sagte Mitinitiator Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG.

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