Donald Trump bei einer Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung - Bildquelle: AFPSIDANDREW CABALLERO-REYNOLDSDonald Trump bei einer Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung © AFPSIDANDREW CABALLERO-REYNOLDS

New York - US-Präsident Donald Trump hat bei der Wahl seiner Freizeitaktivitäten momentan nicht das glücklichste Händchen. Schon zum zweiten Mal innerhalb einer Woche wurde der 73-Jährige am Samstag beim Besuch eines großen Sportevents lautstark ausgebuht, dieses Mal wandte sich das Publikum bei einer Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung gegen ihn.

Trump besuchte mit seinen beiden Söhnen Donald Jr. und Eric die UFC-Kämpfe in New York, als er den Madison Square Garden betrat, waren laute Buhrufe zu hören. Allerdings applaudierten gleichzeitig viele Fans dem Präsidenten. Die Atmosphäre war damit bei weitem nicht so feindselig wie am vergangenen Wochenende, als Trump das Baseball-Spiel zwischen den Washington Nationals und den Houston Astros besucht hatte.

Dort hatten die Fans gar "Lock him up!" ("Sperrt ihn ein!") skandiert, in Anlehnung an die Sprechchöre, die bei Trump-Veranstaltungen häufig gegen seine Wahlkampf-Gegnerin Hillary Clinton zu hören waren. Am Samstag protestierten vor der Halle indes einige Dutzend gegen den Präsidenten, gegen den die Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren anstreben.

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