Keine Käfigkämpfe am 18. April in Kalifornien - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDKeine Käfigkämpfe am 18. April in Kalifornien © PIXATHLONPIXATHLONSID

Berlin - Die Ultimate Fighting Championship (UFC), weltgrößter Veranstalter von Mixed-Martial-Arts-Kämpfen, hat ihren für den 18. April geplanten Kampfabend UFC 249 wegen der Coronakrise abgesagt.

Dies bestätigte die Organisation in einem Statement. Grund für die Absage sei der Wunsch des übertragenden US-Sportsenders ESPN gewesen. Die UFC hatte sich lange gegen eine Verschiebung der Kämpfe gewehrt.

"Während die Organisation in vollem Umfang bereit war, UFC 249 durchzuführen, bat ESPN wegen der Coronavirus-Pandemie um die Verschiebung des Events und nachfolgender Kämpfe bis auf Weiteres", hieß es im offiziellen UFC-Statement.

 

Ursprünglich hatte UFC-Chef Dana White geplant, das Event in einem Reservat amerikanischer Ureinwohner in Kalifornien zu veranstalten. Dort gelten die Gesetzgebung der USA und somit auch die Einschränkungen zur Eindämmung der Pandemie nicht. 

Laut eigener Aussage freue sich die UFC jedoch, ihren Veranstaltungskalender "so bald wie möglich" wieder aufzunehmen. Um das Event UFC 249 hatte es zuvor lange Diskussionen gegeben. Bereits im Vorfeld war der geplante Hauptkampf der MMA-Superstars Chabib Nurmagomedow und Tony Ferguson geplatzt, da Nurmagomedow wegen der Pandemie in Russland festsitzt.

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