Gelunge Premiere des Cologne Boxing Worldcups - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDGelunge Premiere des Cologne Boxing Worldcups © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Mit einer Gold, sechs Silber- und fünf Bronzemedaillen endete der erstmals ausgetragen Cologne Boxing Worldcup für die deutschen Amateurboxer. Der Deutsche Boxsport-Verband (DBV) war mit der Premiere am neuen Standort in Köln äußerst zufrieden. Das Turnier gilt als Nachfolgeevent für den traditionellen Chemiepokal in Halle.

"Die Halle war bei den Halbfinals und Finals mit je 600 Besuchern ausverkauft. Es gab noch viel mehr Kartenanfragen. Die Zuschauer haben hochkarätige Kämpfe gesehen", sagte DBV-Geschäftsführer Michael Müller. In Halle war der Chemiepokal nicht mehr zu finanzieren, in Köln griffen Stadt und Land dem Boxverband unter die Arme.

Für das sportliche Highlight aus Sicht der Gastgeber sorgte Abu-Lubdeh Abdulrahman, der für Deutschland im Halbschwergewicht (bis 81 kg) das einzige Gold holte. Die Silbermedaillen holten bei den Männern Hamza Touba (Fliegen), Sharafa Raman (Bantam), Hamsat Shadalow (Leicht) und Arthur Beck Ohanyan (Mittel) und bei den Frauen Nadine Apetz (Welter) und Sarah Scheurich (Mittel).

"Vor allem unsere Männer haben überzeugt und bewiesen, dass sie gut ein Jahr vor den Olympischen Spielen in Tokio auf dem richtigen Weg sind", sagte Müller über den Auftritt der deutschen Staffel.

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