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UFC-Star Conor McGregor

Conor McGregor aktuell: Conor-Coach: McGregor-Comeback frühestens April 2018

UFC-Superstar Conor McGregor spaltet die Gemüter. Kaum eine Woche vergeht ohne eine neue Nachricht über den Iren. ran.de zeigt seine aktuellsten News. 

17.11.2017 23:25 Uhr / ran.de

München – Conor McGregor ist das Aushängeschild der UFC. Der Superstar polarisiert. Er kann die ganz große Show. Im Octagon, aber auch abseits der Käfigs. ran.de fasst die aktuellsten News über den Iren zusammen.

+++ Update 17.11.2017, 23:25 Uhr: Conor-Comeback erst 2018 +++

Wie geht es mit Conor McGregor weiter? Im Octagon in diesem Jahr nicht mehr, wie sein Trainer nun verriet. John Kavanagh erklärte laut dem Sports Journal, dass der Ire seinen nächsten Kampf in der UFC frühestens im April oder sogar erst Mitte nächsten Jahres absolvieren werde. Laut Kavanagh befinde sich das McGregor-Lager immer noch in Verhandlungen mit der UFC. McGregor stand zuletzt vor rund einem Jahr im Octagon.

McGregor selbst hatte zuletzt erklärt, gegen Tony Ferguson seinen Leichtgewichts-Titel verteidigen zu wollen. Ferguson sicherte sich zuletzt den Interimstitel und wäre der logische nächste Gegner. Eigentlich hieß es, dass der Kampf für UFC 219 am 30. Dezember in Las Vegas geplant sei. Nach McGregors Ausraster bei "Bellator MMA 187" (siehe Eintrag 15.11., 09:11 Uhr) soll die UFC ihn aber angeblich aus der Veranstaltung genommen haben.

Möglich ist aber auch die Kavanagh-Variante. Denn: McGregor meinte zuletzt auch, dass er sehr viele Optionen habe. Das typische Gerede während der Verhandlungen? Möglich, McGregor hatte nach seinem Megakampf gegen Boxlegende Floyd Mayweather Forderungen an die UFC gestellt. "Sie müssen mich ködern, denn ich komme von einem Milliarden-Kampf. Man muss mich mit Gerechtigkeit locken. Ich möchte Anteile. Ich will ein echter Partner werden wie ich es beim Floyd-Kampf war", sagte McGregor zuletzt in einer Medienrunde.

+++ Update 15.11.2017, 12:45 Uhr: De la Hoya: "Ich fordere McGregor heraus" +++

Viel Geld kann eine Meinung schon mal komplett ändern. Es ist noch gar nicht so lange her, da sagte Boxlegende Oscar de la Hoya über den Megafight zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather: "Es wäre ein Witz, eine Peinlichkeit für den Box-Sport."

Nun, der Witz brachte beiden Kämpfern eine ordentliche Summe ein, eine Peinlichkeit war der Fight auch nicht. Und de la Hoya will jetzt offenbar auch mal gegen den UFC-Superstar ran. In einer Radioshow forderte er McGregor heraus.

"Ihr wisst, ich bin wettbewerbsfähig. Ihr wisst, ich habe es noch in mir. Ich habe heimlich trainiert. Ich bin schneller und stärker als jemals zuvor", sagte er. De la Hoya weiter: "Ich weiß, ich könnte Conor McGregor in zwei Runden ausschalten. Ich werde für diesen Kampf zurückkommen. Zwei Runden. Ich fordere ihn heraus. Zwei Runden. Das ist alles, was ich brauche. Das ist alles, was ich sagen werde."

Wobei er offen zugibt, dass er im Octagon chancenlos wäre. Dort würde McGregor ihn "vernichten". Deshalb will er gegen den Iren in den Boxring steigen.

Der 44-Jährige bestritt seinen letzten Profikampf 2008 gegen Manny Pacquiao, den er nach seiner Aufgabe in der achten Runde verlor. 2009 gab er seinen Rücktritt bekannt.

+++ Update 15.11.2017, 09:11 Uhr: McGregor entschuldigt sich für Ausraster +++

Conor McGregor hat sich für seinen Ausraster bei "Bellator MMA 187" entschuldigt. Der Ire hatte die Veranstaltung in seiner Heimatstadt Dublin besucht, um seinen Kumpel und Ex-Bodyguard Charlie Ward zu unterstützen. Dabei hatte er für einen Skandal gesorgt, als er nach Wards K.o. gegen John Redmond ins Octagon stürmte, um ganz offensichtlich mit Ward zu feiern. Ringrichter Marc Goddard fand das weniger lustig, es entwickelte sich eine wilde Schubserei.

Was McGregor nach seinem Ausraster an Strafen zu befürchten hat, ist noch unklar. Mike Mazzulli, der Commissioner der Veranstaltung in Dublin, hatte noch am Kampfabend klargestellt: "Herr McGregor ist nicht größer als unsere Sportart, mehr sage ich im Moment nicht."

Nun, zumindest hat sich McGregor einige Tage nach seinem zweifelhaften Auftritt via Instagram entschuldigt. Er begründet seine Wut auf Goddard mit der Sorge um Redmond. Er räumt aber ein: "Ich habe mich schlecht benommen, meine Emotionen sind mit mir durchgegangen." In seiner Funktion als Sportler und Vorbild müsse er einen höheren Standard einhalten.

Aber: Goddard habe eine entsetzliche Entscheidung getroffen, indem er einen bewusstlosen Kämpfer wieder aufhelfen und zum Weiterkämpfen zwingen wollte, so McGregor. Und das angeblich sogar gegen den Wunsch von Redmonds Trainer.

McGregor fürchtete ein Deja-Vu: 2016 war Joao Carvalho zwei Tage nach einem Kampf gegen Ward verstorben. "Ich dachte, das Schlimmste würde wieder passieren, und dann habe ich überreagiert", schrieb McGregor und stellte klar: "Ich habe immer aus meinen Fehlern gelernt, diesmal wird es nicht anders sein."

+++ Update 09.11.2017, 19:27 Uhr: McGregor auf Cover von "UFC 3" +++

Wenn am 2. Februar 2018 das Spiel "UFC 3" für Playstation und Xbox One auf dem Markt erscheint, wird UFC-Star Conor McGregor das Cover zieren. "Es ist eine Ehre auf dem Cover zu sein und ich kann es nicht erwarten, das Spiel zu spielen", erklärte der Fighting-Star in der offiziellen Presseerklärung.

Bei dem Spiel soll es viele Verbesserungen geben - dazu zählt der neue Karrieremodus "GOAT", auf den auch Entscheidungen außerhalb des Rings Einfluss nehmen.

"Die neue Animationstechnologie hat es uns ermöglicht, bei den Bewegungen und bei der Reaktionsschnelligkeit einen großen Sprung nach vorne zu machen. Das Gameplay wurde dadurch rundherum erneuert, jede Bewegung ist strategisch und sieht authentischer und besser aus", erklärte Brian Hayes, der Creative Director des Spiels.

+++ Update 02.11.2017, 11:00 Uhr: McGregor: Forderungen an die UFC +++

Über seinen möglichen nächsten Gegner hat Conor McGregor bereits gesprochen (siehe Eintrag um 08:02 Uhr). Aber: Der irische UFC-Superstar wird nicht einfach nur ins Octagon steigen. Er stellt nach seinem Megakampf gegen Boxlegende Floyd Mayweather Forderungen an die UFC.

"Sie müssen mich ködern, denn ich komme von einem Milliarden-Kampf. Man muss mich mit Gerechtigkeit locken. Ich möchte Anteile. Ich will ein echter Partner werden wie ich es beim Floyd-Kampf war", sagte McGregor in einer Medienrunde.

"Ich war ein Promoter und ein Kämpfer. So muss es weitergehen, damit es für mich weitergeht. Ansonsten habe ich viele andere Möglichkeiten und Interessen. Ich bin bereit, die müssen mich locken", so der Ire weiter.

Es ist nicht das erste Mal, dass McGregor Anteile fordert. Nach seinem Sieg gegen Eddie Alvarez bei UFC 205 im November 2016 hatte er sich zum ersten Doppelchampion in der UFC-Geschichte gekrönt. Anschließend tönte er: "Wo ist mein Anteil? Es wird Zeit, dass auch ich ein Stück vom Kuchen abbekomme! Ich bin schließlich derjenige, mit dem die UFC ihr ganzes Geld verdient, der einen Rekord nach dem anderen bricht."

Der Hintergrund: Die erfolgreichste Kampfsport-Organisation der Welt war im Juli 2016 von der amerikanischen Investorengruppe unter der Führung der berühmten Künstleragentur William Morris Agency (WME) und der International Management Group (IMG) für vier Milliarden Dollar gekauft worden. Hollywodstars wie Silvester Stallone oder Mark Wahlberg sind inzwischen Mitbesitzer.

+++ Update 02.11.2017, 08:02 Uhr: McGregor spricht über seinen nächsten Gegner +++

Was macht Conor McGregor nach dem Megafight gegen Boxlegende Floyd Mayweather? Über diese Frage wird seit Wochen spekuliert. Conor McGregor selbst hat nun einen deutlichen Hinweis darauf gegeben, dass es nicht an Angeboten mangelt.

"Jeder zerrt an mir, versucht an mich heranzukommen. Und das aus verschiedenen Sportarten, von verschiedenen Organisationen. Und das geht schon lange so", sagte der Ire entertainment.ie. Er selbst sieht seinen nächsten Auftritt im Octagon. Auch wenn es neben den vielen Herausforderern in der UFC auch einige im Boxen gibt, wie er verriet.

"Was mich natürlich interessiert ist ein UFC-Kampf, die Verteidigung meines Titels im Leichtgewicht. Es gibt da einen Kämpfer mit dem Interimstitel. Ich fühle, dass dies der nächste Kampf sein wird. Wir werden sehen, wie die Verhandlungen laufen", sagte McGregor, der aber auch die Trilogie gegen Nate Diaz nicht ausschließen will.

"Ich kann meinen Gürtel gegen Nate verteidigen. Vielleicht können wir auch einen Gegner aus dem Boxen überzeugen, ins Octagon zu steigen. Boxkämpfe sind auch möglich. Es gibt also sehr viele Optionen", meinte McGregor. Diaz und McGregor standen sich bereits zweimal gegenüber, den ersten Kampf hatte Diaz gewonnen, den zweiten McGregor. Viele Fans würden sich einen dritten Fight der beiden wünschen.

Aber es gibt ja noch "den Kämpfer mit dem Interimstitel". Der ist Tony Ferguson. Der hatte sich bei UFC 216 gegen Kevin Lee durchgesetzt. Der Titelkampf gegen McGregor wäre nun die logische Folge. Aber was ist bei McGregor schon logisch?

+++ Update 23.10.2017, 14:02 Uhr: McGregor: "Er ist eine Schwuchtel" +++

Conor McGregor ist bei UFC Danzig unangenehm aufgefallen. Der UFC-Superstar soll Andre Fili homophob beleidigt haben. McGregor war in Danzig, um den Kampf seines Kumpels Artem Lobov zu verfolgen. Der verlor seinen Federgewichts-Fight gegen Fili einstimmig nach Punkten.

Bereits während des Kampfes musste McGregor gebändigt werden. "The Notorious" hatte sich ein bisschen zu emotional und zu lautstark in das Kampfgeschehen eingemischt. Referee Marc Goddard musste McGregor immer wieder beruhigen und ermahnen. "Conor, was ist in dich gefahren? Komm schon, setz dich hin, sei professionell".

Auf Videoaufzeichnungen ist schließlich zu sehen, wie McGregor seinen Kumpel Lobov in den Backstage-Bereich begleitet. Den Arm um den Russen gelegt, ist deutlich zu hören, wie McGregor sagt: "Er ist eine Schwuchtel und jeder weiß, dass er eine Schwuchtel ist. Ich habe ihn auch eine Schwuchtel genannt." Dass McGregor bei dem Gespräch Fili meint, liegt dabei auf der Hand. Geäußert oder entschuldigt hat sich McGregor seit dem Abend nicht.

+++ Update 10.10.2017, 16:20 Uhr: Ferguson ätzt gegen McGregor +++

UFC-Präsident Dana White hatte es unmittelbar nach Tony Fergusons Sieg gegen Kevin Lee bei UFC 216 verkündet: Interims-Champion Ferguson darf nun gegen Conor McGregor ran. Beziehungsweise: McGregor muss gegen Ferguson ran.

Denn: Zuletzt hieß es, McGregor liebäugele mit einer Trilogie gegen Nate Diaz. Das hatte White jedoch ins Reich der Fabeln verwiesen. "Niemand hat über einen Diaz-Kampf geredet", so White weiter. "Diaz war nie Teil der Gespräche. Das ist alles nur Internet-Bullshit."

Wie auch immer: Ferguson nimmt die Einladung dankend an. "Wenn Dana es so sagt, überlassen wir es ihm, oder? Bei der UFC wollen sie nicht als Lügner bezeichnet werden, und ich will sie auch nicht dazu machen. Der Scheiß sollte also über die Bühne gehen", sagte Ferguson und zählte den UFC-Superstar an: "Seit meinem Sieg hat er nichts gesagt. Der Junge hat Angst. Er läuft weg. Ich habe ihm gesagt: 'Leg den Gürtel nieder und lauf weg, dann tut sich auch niemand weh.'Das wird ein harter Kampf für ihn", sagte Ferguson.

+++ Update 03.10.2017, 13:20 Uhr: Ringrichter: McGregor sollte gegen Malignaggi kämpfen +++

Der frühere Box-Weltmeister Paulie Malignaggi fungierte in der Vorbereitung auf den Megakampf gegen Floyd Mayweather als Sparringspartner für Conor McGregor. Allerdings nur zwei Tage lang. Weil das McGregor-Camp ein Video ins Netz stellte, in dem Malignaggi schlecht aussah, suchte der beleidigt das Weite.

Am liebsten würde der Ex-Champion die passende Antwort im Ring geben. Auf die Frage eines Reporters, ob Malignaggi sich einen Fight gegen McGregor vorstellen könnten, antwortete dieser: "Na klar, das ist doch leicht verdientes Geld." Spannend wäre es auf jeden Fall. Findet auch der berühmte Ringrichter Joe Cortez, der vom Team McGregor als Referee für das Sparring verpflichtet worden war. Cortez war also quasi in der ersten Reihe, als die Beiden gegeneinander kämpften.

"Ich würde Druck machen, damit der Kampf stattfindet. Denn ich fühle, dass viele Fans sehen wollen, was wirklich während der Sparring-Session passiert ist", sagte Cortez. "Das Interesse dürfte groß sein. Ich war dort für zwölf Runden und in dieser Zeit ist eine Menge passiert. Viele Box- und MMA-Fans wollen das wissen und ich kann ihnen sagen, nachdem ich dabei war: Dieser Kampf sollte stattfinden."

+++ Update 27.09.2017, 10:00 Uhr: McGregor als Gemälde bei Mayweather +++

Floyd Mayweather und Conor McGregor haben sich wochenlang einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Sich gegenseitig beleidigt und beschimpft. Klar, während ihrer Promo-PK-Tour und kurz vor dem Megafight gehörte das zur Show. Denn: Nach seinem Sieg hatte Mayweather nur lobende Worte für den UFC-Superstar übrig, Feinde sind beide ganz sicher nicht. Zwar hatten sie seit dem Kampf am 26. August in Las Vegas keinen Kontakt mehr, das ist aber gar nicht nötig.

Denn: Mayweather kann sich nun jeden Tag am Antlitz des Iren erfreuen. Das hängt inzwischen in Mayweathers Haus.

Wer sich nun fragt, warum Mayweather so etwas in Auftrag gibt: Das hat er nicht. Das Kunstwerk war für den Kampf von Tiffanie Anderson angefertigt worden.

+++ Update 15.09.2017, 14:45 Uhr: 50 Cent glaubt: Mache McGregor platt +++

Conor McGregor nahm sich im Rahmen der Promotour zum Megafight gegen Floyd Mayweather auch dessen Kumpel 50 Cent vor. "50 Cent ist eine Bitch", rief er auf der Station in New York ins Mikrofon. Eine Aussage, die nicht nur im Publikum für ein wenig Verwunderung sorgte, sondern auch bei 50 Cent selbst.

Jüngst wurde der US-Rapper auf die Beleidigung angesprochen und auch danach gefragt, ob er es mit McGregor aufnehmen würde. Für Curtis Jackson, so 50 Cent mit bürgerlichem Namen, keine Frage. "Auf der Straße? Yeah. Komm schon, er wiegt 70 Kilogramm!"

+++ Update 12.09.2017, 17:45 Uhr: McGregor droht Ärger nach Dosengate +++

Im August 2016 lieferte sich Conor McGregor bei der Pressekonferenz vor UFC 202 eine Auseinandersetzung mit Nate Diaz. Dabei bewarfen sich beide mit Plastikflaschen. Bei dem Streit soll McGregor auch zu einer Dose Monster Energy gegriffen haben, die dann allerdings William Pegg traf. Der hat nämlich McGregor verklagt, nachdem er laut eigener Aussage in der Nähe seiner linken Schulter von der Dose getroffen wurde. Unter dem Strich will Pegg eine Schadensersatzzahlung in Höhe von 95.000 Dollar.

Für die Vorfälle bei der Pressekonferenz waren die beiden Streithähne bereits von der Nevada-Sportkommission bestraft worden. McGregor musste 25.000 Dollar Strafe zahlen und 25 Sozialstunden ableisten. Diaz bekam 15.000 Dollar aufgebrummt, er leistete zudem 15 Sozialstunden ab.

+++ Update 07.08.2017, 15:00 Uhr: Malignaggi: "McGregor winselt wie ein Mädchen" +++

Auch Tage, nachdem Paulie Malignaggi das Trainings-Camp von Conor McGregor wieder verlassen hat, zieht der Ex-Boxweltmeister über den UFC-Champion weiter her. So behauptet Malignaggi etwa: "Als ich McGregor mit Body Shots traktiert habe, hat der wie ein Mädchen gewinselt."

Natürlich werde er keine Details über die Taktik verraten, mit der McGregor seinen Fight gegen Floyd Mayweather Jr. am 26. August angehen will. Aber alles, was an den beiden Tagen, an denen er als Sparrings-Partner diente, passiert sei, werde er schonungslos offenlegen. Grund für Malignaggis Empörung sind einige Fotos, die vor kurzem im Netz aufgetaucht waren. Darauf ist der Boxer in ziemlich üblem Zustand zu sehen.

Er behauptet nun, dass das Ganze ein abgekartetes Spiel gewesen sei, um ihn bewusst schlecht aussehen zu lassen. Man darf nun gespannt sein, was Malignaggi, der für sein Sparring kein Geld bekommen haben soll, noch alles auspacken wird, um nun seinerseits McGregor noch schlechter aussehen zu lassen.  

+++ Update 30.05.2017, 16:30 Uhr: Mayweather: Dickes Lob für McGregor +++

In den vergangenen Monaten haben sich Floyd Mayweather und Conor McGregor öfter mal ein paar derbe Sprüche um die Ohren gehauen. Wie sich das für ein verbales Geplänkel im Zuge der Verhandlungen für den geplanten Megafight zwischen der Boxlegende und dem UFC-Superstar gehört. "Das ist ein Boxkampf, er ist ein verdammt guter Standkämpfer. Das kann ich nicht kleinreden", sagte Mayweather "SiriusXM".  Mehr noch: "Er ist ein Power-Puncher, ein harter Gegner. Wir müssen da rausgehen und der Welt und den Fans das geben, was sie sehen wollen: Begeisterung."

Mayweather gab dann auch ein Update zum Stand der Verhandlungen. McGregor hat dem Fight bereits zugestimmt und unterschrieben, die Mayweather-Seite fehlt allerdings noch. Bald könnte auch dort Bewegung in die Sache kommen. Nämlich dann, wenn Mayweather nach Las Vegas zurückkehrt.

"Dann finden wir heraus, wie sich alles abspielen wird. Wir werden uns zusammensetzen und sehen, womit wir aufwarten können, damit der Kampf gegen McGregor hoffentlich zustande kommt", sagte Mayweather. Natürlich geht es dabei vor allem ums Geld, UFC-Präsident Dana White sprasch zuletzt von einer Kampfbörse von 100 Millionen Dollar für Mayweather und 75 Millionen Dollar für McGregor.

+++ Update 28.05.2017, 12:27 Uhr: McGregor zieht nächsten Deal an Land +++

Die offizielle Bestätigung des Megakampfes gegen Boxlegende Floyd Mayweather beziehungsweise die damit verbundene Megabörse in Höhe von kolportierten 75 Millionen Dollar lässt noch auf sich warten. In der Zwischenzeit zog Conor McGregor aber einen weiteren Deal an Land.

Wie der Ire bei Instagram bekanntgab, gehört er nun zum "Beats by Dre"-Team. Eine Partnerschaft, die McGregor bei der weltweiten Vermarktung behilflich sein kann. Beats by Dre ist zum Beispiel auch offizieller Partner des deutschen Fußball-Rekordmeisters FC Bayern München. "Es ist eine Ehre für mich, dass ich mich diesem renommierten Team neben einigen der weltbesten Athleten und Musikern anschließen kann", schrieb McGregor, der sich zudem vor allem bei Rapper Drake bedankte, der den Deal einfädelte.

+++ Update 24.05.2017, 14:15 Uhr: White: "Vielleicht wird Conor nie wieder kämpfen" +++

Die Beteiligten arbeiten weiterhin eifrig am Megafight zwischen Boxlegende Floyd Mayweather und UFC-Superstar Conor McGregor. Als Kampfbörse sind 100 Millionen Dollar für "Money" und 75 Millionen Dollar für "The Notorious" im Gespräch. Das Geld ist allerdings wohl auch noch ein Knackpunkt bei den Verhandlungen, die immer noch nicht abgeschlossen sind.

Aber: UFC-Boss Dana White glaubt nun, dass dieser Fight der letzte Kampf für McGregor sein könnte, eben aufgrund der stattlichen Einnahmen. Zumindest in der UFC. "Wie kommst du dann in die UFC zurück, um um zehn Millionen Dollar zu kämpfen? Vielleicht wird er nie wieder kämpfen", sagte White "GGN News". McGregor hält im Octagon immer noch den Titel im Leichtgewicht, den er aufgrund der Geburt seines Sohnes und wegen des Kampfes gegen Mayweather noch nicht verteidigt hat.

"Man muss hungrig sein, und vielleicht bist du nicht mehr hungrig mit 75 Millionen Dollar auf dem Konto. Aber er ist hungrig auf Mayweather und darauf, den Leuten zu zeigen, dass sie falsch liegen", meinte White. Viele Experten gehen davon aus, dass der Ire keine Chance gegen Mayweather hat. Doch White ist sich sicher: "Conor wird ihn treffen. Stellen Sie sich vor, wenn er ihn ausknockt!"

+++ Update 18.05.2017, 09:15 Uhr: McGregor unterschreibt "Rekord-Vertrag" +++

Die erste große Hürde auf dem Weg zum heiß ersehnten Megakampf zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather ist offiziell genommen. McGregor bestätigte am Donnerstag auf "themaclife.com", dass der Deal von seiner Seite aus eingetütet ist. "Es ist eine Ehre, dass ich diesen rekordbrechenden Vertrag unterschrieben habe. Der erste und wichtigste Teil dieses historischen Vertrags wurde nun offiziell unterschrieben. Glückwunsch an alle beteiligten Parteien. Wir warten jetzt darauf, dass auch Mayweather den Vertrag unterzeichnet", so McGregor.

Auch UFC-Präsident Dana White hatte bei "TNT" bestätigt, dass die McGregor-Seite erledigt sei. "Ich sage nicht, dass der Fight in trockenen Tüchern ist. Aber die eine Seite hat vorgelegt, jetzt muss die andere nachziehen. Wenn wir zu einem Deal mit Mayweather und Haymon kommen, wird der Fight über die Bühne gehen", sagte White.

Wie hoch die Börse für McGregor ist, wurde nicht verraten. White hatte allerdings vor einigen Wochen geschätzt, dass für McGregor 75 Millionen Dollar, für Mayweather 100 Millionen Dollar herausspringen könnten.

+++ Update 16.05.2017, 13:30 Uhr: Kampf zwischen McGregor und Floyd Mayweather rückt näher +++

Auf dem Weg zum Spitzen-Fight zwischen McGregor und Mayweather ist offenbar die nächste Hürde überwunden.

UFC-Chef Dana White verkündete auf der UFC-211 Pressekonferenz eine Einigung mit McGregors Lager. "Ich erwarte morgen eine unterzeichnete Zustimmung und dann werde ich anfangen mit dem Team Mayweather zu verhandeln", sagt White. Endgültig bestätigen wollte er den Kampf aber nicht: "Ein Pay-per-View zu veranstalten ist ein Glücksspiel. Man weiß nie was passiert."

+++ Update 11.05.2017, 11:30 Uhr: De La Hoya fordert Mayweather +++

Oscar De La Hoya hat die offensichtlich problematischen Verhandlungen um den Megafight zwischen Boxlegende Floyd Mayweather und UFC-Superstar Conor McGregor genutzt und einen völlig neuen Kampf in den Ring geworfen. "Vergiss 'The Notorious', vergiss einen Kämpfer, der null Erfahrung und null Kämpfe hat. Mayweather ist besser als das", sagte De La Hoya "ESPN". Vielmehr hat De La Hoya, der Saul "Canelo" Alvarez promotet, offenbar auch selbst Blut geleckt. "Wenn du kämpfen oder ein Rematch gegen Canelo willst, oder gegen Golovkin kämpfen möchtest, schnapp sie dir. Nach dem Kampf zwischen Canelo und Golovkin, schnapp dir den Sieger", sagte De La Hoya. Gegen Alvarez hatte Mayweather bereits 2013 gekämpft und einen Punktsieg gefeiert. Alvarez und Gennady Golovkin bestreiten am 16. September den heiß ersehnten Megakampf im Mittelgewicht.

Damit hat der Kampf aber auch den Planungen des Megafigfhts zwischen Mayweather und McGregor zumindest terminlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber: UFC-Präsident Dana White ist sowieso nicht mehr ganz so optimistisch, was die immer noch laufenden Verhandlungen betrifft. Seit Monaten gibt es im Grunde keinen neuen Stand, obwohl beide den Kampf eigentlich wollen.

"Kann der Deal unter Dach und Fach gebracht werden? Das ist die große Frage. Es geht dabei definitiv um beide Seiten, es ist nicht nur Mayweather. Beide Seiten sind schwer unter einen Hut zu bekommen", sagte White "The Herd" und kündigte an: "Es wird ein Punkt kommen, an dem ich damit fertig bin. Es ist nicht das, was ich mache, es ist nicht mein Business, und ich werde dann wirklich abhauen."

+++ Update 08.05.2017, 14:49 Uhr: McGregor erstmals Vater +++

Dee Devlin, die langjährige Freundin des UFC-Champions, hat am 5. Mai in Dublin das erste gemeinsame Kind zur Welt gebracht. Um 20 Uhr erblickte Conor McGregor jr. das Licht der Welt. Das gab Großvater Tony McGregor im "Mirror" bekannt. 

Mittlerweile postete McGregor erste Bilder seines Sprößlings bei Twitter und Instagram. Baby McGregor verfügt auch bereits über ein eigenes Instagram-Profil. Dem drei Tage alten Säugling folgen bereits über 50.000 Fans.

+++Update 01.05.2017, 13:55 Uhr: US-Sender zweifelt: "Es herrscht großer Stillstand" +++

UFC-Präsident Dana White hatte erst kürzlich erklärt, dass er alles in seiner Macht stehende versuchen werde, um den Megakampf zwischen seinem Schützling Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather möglich zu machen.

Doch in den USA mehren sich offenbar die Zweifel. "Die große Frage ist: Will die UFC diesen Kampf wirklich? Im Moment herrscht ein ziemlich großer Stillstand. Es gab so gut wie keinen Fortschritt", sagte Stephen Espinoza, Vizepräsident des TV-Senders Showtime, der jüngst zum Beispiel den Schwergewichtskampf zwischen Wladimir Klitschko und Anthony Joshua in den USA übertragen hat.

Und Espinoza warnte: "Wenn sie sich nicht bald bewegen, wenden sich die Leute ab. Die Leute haben dann genug davon. Es ist etwas, dass in diesem Jahr passieren sollte. Sonst wird es wahrscheinlich nie passieren." Während Espinoza meint, dass vor allem Mayweather nach seiner langen Kampfpause irgendwann keine Lust mehr auf den Fight haben könnte, spekuliert er zudem: "Ich denke, die UFC hat Angst, dass sie Conor nie wiedersehen werden. Wenn er 50, 60, 70 Millionen macht und er dann zurücktritt."

White hatte zuletzt die Börse McGregors für diesen Kampf auf rund 75 Millionen Dollar geschätzt.

+++Update 26.04.2017, 13:40 Uhr: UFC-Boss White: "Conor trifft wie ein Truck" +++

UFC-Präsident hatte zuletzt angekündigt, sich mit dem Lager von Floyd Mayweather zusammenzusetzen, um den heiß ersehnten Megafight zwischen der Boxlegende und UFC-Superstar Conor McGregor einzutüten. Im Grunde ist es fast nur noch eine Frage der Zeit, bis Nägel mit Köpfen gemacht werden. Das ist zumindest der Eindruck der vergangenen Wochen.

Zeit also, sich damit zu beschäftigen, was passieren könnte, wenn sich beide im Boxring treffen. "Am Endes Tages ist es ein Kampf", sagte White "GGN News". Und der UFC-Präsident hat einige Vorteile des UFC-Superstars ausgemacht. "Floyd Mayweather ist 40 Jahre alt. Conor McGregor ist 27. Conor ist ein großer Kerl, Floyd hat Probleme mit Rechtsauslegern, und Conor ist einer. Und er trifft wie ein Truck. Wenn er dich trifft, weißt du es", sagte White.

Aber White hält sich mit Vorhersagen wie gewohnt zurück. Er wolle damit nicht sagen, dass McGregpor den Millionen-Kampf gewinne. "Der Kampf ist aber interessanter als die Leute glauben. Ich verspreche dir, Conor wird ihn treffen. Wenn sie kämpfen, wird Floyd getroffen, und dann wird es interessant zu sehen, was passiert."

+++Update 20.04.2017, 12:02 Uhr: UFC-Boss nennt erstmals Zahlen zum Megakampf +++

UFC-Präsident Dana White hat in der Radioshow "The Herd" verraten, was er von dem geplanten Megakampf zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather erwartet: Eine satte Börse. White nannte dabei erstmals konkrete Zahlen. "Es hängt davon ab, wie sich der Kampf verkauft. Wenn er sich so gut verkauft, wie ich glaube, dann bekommt Floyd etwas mehr als 100 Millionen Dollar und Conor 75 Millionen Dollar", sagte White.

Was die Verhandlungen betrifft, erklärte er, dass er bereits "in den nächsten Tagen" mit seinem Schützling McGregor alles geklärt habe. "Danach schließe ich mich ein paar Tage lang mit dem Mayweather-Team ein und dann schauen wir, was sich ergibt", sagte White.

Er bekräftigte dabei nochmals, dass er alles dafür tun werde, damit der seit Monaten kolportierte Kampf zustande komme. Auch wenn er selbst glaubt, dass der Fight keinen wirklichen Sinn mache. "Conor will ihn aber so sehr und ich habe schon ein paar Mal gesagt, dass er mir einige große Kämpfe beschert hat. Also bin ich nur dafür. Wir werden das schaffen", sagte White.

+++Update 19.04.2017, 13:22 Uhr: UFC-Boss arbeitet am Megafight +++

Conor McGregor steht bei der UFC unter Vertrag. Deshalb hat Präsident Dana White ein Wörtchen mitzureden, wenn es um den allseits ersehnten Megafight zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Boxlegende Floyd Mayweather geht. White bekräftigte nach anfänglicher Skepsis, dass der Kampf wohl zustande kommen wird. Zumindest hat McGregor vs. Mayweather für ihn nun oberste Priorität.

"Der Fight wird wahrscheinlich kommen. Ich bin derzeit darauf fokussiert. Ich arbeite daran. Das ist es, was beide wollen", sagte White "TMZ" und kündigte an, Verhandlungen mit dem Mayweather-Lager aufnehmen zu wollen. "Wir werden sehen, wie das läuft", so White weiter.

+++Update 18.04.2017, 12:11 Uhr: McGregor verwüstet Hotelzimmer - und organisiert Reinigung +++

Der UFC-Star war für eine Woche zu Gast in Liverpool - und dieser Besuch hinterließ Spuren. Mit seinen Feierfreunden verwüstete er ein Hotelzimmer im Liverpool Grand National. Essensreste, viel Alkohol, eine Irland-Flagge und 20 leere Flaschen Lachgas hinterließen der MMA-Kämpfer und seine Freunde.

Doch McGregor betrieb Schadensbegrenzung: Den Reinigungsservice organisierte er selbst, mehrere tausend Euro machte er dafür locker. Danach ging es weiter in das nächste Hotel. Nachtklubs, eine Hausparty und ein Besuch beim renommierten Pferderennen in der Nähe von Liverpool standen auf dem Programm.

+++ Update 17.04.2017, 15:10 Uhr: McGregor äußert sich zu seinem nächsten Kampf +++

Steigt der UFC-Superstar für sein Comeback nach seiner Babypause wieder ins Octagon? Oder kommt es tatsächlich zum heiß ersehnten Megakampf gegen Boxlegende Floyd Mayeather? Seit Monaten brodelt die Gerüchteküche, sowohl McGregor als auch Mayweather lassen die Giftpfeile hin- und herfliegen, die Verhandlungen laufen, auch wenn der Kampf offiziell immer noch nicht bestätigt wurde.

Möglichkeiten hat "The Notorious" einige. Vor einigen Wochen verkündete er, dass er noch einmal gegen Nate Diaz ins Octagon steigen will, um die Trilogie zu vollenden. Neben Diaz würden sich noch einige andere UFC-Größen die Finger nach einem Zahltag gegen den Iren lecken. Denn von dem Megafight gegen Mayweather mal ganz abgesehen, hat McGregor auch im Käfig noch Aufgaben zu erledigen.

Doch egal, wer oder was nun kommt: Es kommt offensichtlich bald. Das verkündete McGregor bei Instagram. Der 28-Jährige startete jüngst sein Online-Trainingsprogramm und schrieb dazu: "Begleitet mich bei der Vorbereitung auf meinen nächsten Kampf, der sehr bald verkündet werden wird." Man darf gespannt sein.

+++ Update 11.04.2017, 17:45 Uhr: McGregor bereitet sich in eigener Box-Arena vor +++

Vor dem Kampf gegen Floyd Mayweather will Conor McGregor nichts dem Zufall überlassen. Wie sein Coach John Kavanagh nun verriet, hat das Team zur Vorbereitung eine eigene Box-Arena aus dem Boden gestampft: "Es gibt einen Ring in Originalgröße. Wir werden etwa wöchentlich verschiedene Sparringspartner einladen."

Das Gebäude werde vom Besitzer, den Kavanagh über das angrenzende Fitnessstudio kennt, bis zum Kampf zur Verfügung gestellt. Dank des Rings könne die Atmosphäre während des großen Kampfes gegen "Money" simuliert werden.

+++ Update 31.03.2017, 12:50 Uhr: McGregors Lamborghini abgeschleppt +++

Vor wenigen Tagen zeigte Conor McGregor stolz seinen neuen Lamborghini Huracan Avio auf Instagram. Das PS-Geschoss ist laut seiner Aussage das einzige seiner Art in Irland.

Dumm nur, dass das knapp 208.000 Euro teure Gefährt nur wenige Tage später abgeschleppt wurde. Anscheinend parkte der UFC-Superstar im absoluten Halteverbot und die Stadt Dublin machte kurzen Prozess. 

Ein durchaus lustiges Schauspiel für alle Zuschauer, schließlich sieht man einen Lamborghini eher selten auf dem Rücken eines Abschleppwagens.

+++ Update 29.03.2017, 12:30 Uhr: McGregor-Trainer: "Vielleicht geht er nach Hollywood" +++

Conor McGregor hat zwar ein riesiges Ego, trotzdem gehört der UFC-Superstar wohl zu den selbstkritischsten Kämpfern. Wie sein Trainer John Kavanagh dem "Irish Mirror" verriet, habe McGregor nach seinem Kampf gegen Jose Aldo ein "Essay darüber geschrieben, was er in dem Fight alles falsch gemacht hat". Im Dezember 2015 hatte der Ire gegen Aldo den Titel im Federgewicht erobert, der Kampf hatte gerade einmal 13 Sekunden gedauert.

McGregor sei mit 28 Jahren zwar noch "ein Baby in diesem Sport", aber natürlich wird auch bei ihm irgendwann der Zeitpunkt kommen, wenn die Karriere beendet ist. Was danach passiert? "Ich sage voraus, dass er dann verschwinden wird. Die Leute denken, dass er das Rampenlicht mag, aber so ist das nicht. Er mag es lediglich zu kämpfen und diese Kämpfe zu promoten."

Kavanagh glaubt, dass sich McGregor dann anderen Dingen widmen wird. "Wer weiß, vielleicht geht er nach Hollywood und wird der nächste Arnold Schwarzenegger."

+++ Update 28.03.2017, 22:30 Uhr: McGregor will dritten Kampf gegen Diaz +++

Conor McGregor will noch einmal gegen Nate Diaz ins Octagon steigen. Via Twitter versprüht der Ire seine Vorfreude auf die Trilogie. Das zweite Duell mit dem US-Amerikaner, das "The Notorious" im vergangenen August in Las Vegas gewann, nannte er "einen Höllenkampf". Entsprechend versah er seinen Tweet mit einem Videolink.

Das Wiedersehen der beiden UFC-Fighter wird jedoch erst nach McGregors Kampf gegen Box-Legende Floyd Mayweather steigen.

+++ Update 23.03.2017, 13:10 Uhr: Mayweather holt McGregors Kollegen als Sparringspartner +++

Floyd Mayweather will sich offenbar mit Unterstützung eines UFC-Fighters auf den Kampf gegen Conor McGregor vorbereiten. Wie Kevin Lee in einem Radio-Interview bekanntgegeben hat, wird er als Sparringspartner mit "Money" in den Ring steigen.

Das Giganten-Duell wird laut dem US-Amerikaner jedoch erst im September steigen.

+++ Update 17.03.2017, 10:45 Uhr: Dana White glaubt an McGregor vs. Mayweather +++

Dana White gehörte bislang nicht zu den Optimisten, was den möglichen Mega-Fight zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather betrifft. Noch im Januar hielt es der UFC-Präsident für wahrscheinlicher, dass er im Super Bowl der Ersatz-Quarterback für Tom Brady ist. Er prophezeite McGregor sogar einen "gewaltigen Absturz", sollte es zu dem Kampf kommen.

Nach wochenlangem Hin und Her zwischen McGregor und Mayweather ist auch für den UFC-Boss die Wahrscheinlichkeit des Kampfes deutlich gestiegen, wie er in der US-Talkshow Conan verriet.

"Ich glaube, dass es passieren wird. Ich denke, dass es ein schwieriger Deal wird, weil natürlich viele Egos und viele Menschen involviert sind. Das macht es immer schwieriger. Aber auf der anderen Seite steht auch so viel Geld auf dem Spiel. Ich sehe einfach nicht, warum es nicht passieren soll", sagte White.

+++ Update 13.03.2017, 11:45 Uhr: Termin für den Mega-Fight gegen Mayweather steht wohl fest +++

Der Mega-Fight zwischen UFC-Superstar Conor McGregor und Box-Legende Floyd Mayweather jr. rückt immer näher. Wie US-Medien erfahren haben wollen, steht der Kampf-Termin für den großen Showdown bereits fest. Die T-Mobile Arena in Las Vegas soll laut dem Kampfsportportal "Flo Combat" für den 10. Juni 2017 gebucht worden sein. 

+++ Update 08.03.2017, 11:35 Uhr: Mayweather: "McGregor ist ein bellender Hund" +++

Boxlegende Floyd Mayweather hat neue Giftpfeile in Richtung des UFC-Superstars Conor McGregor geschickt. Auf seiner Tour durch England sagte er über den Iren: "Er ist wie ein bellender Hund, der darüber spricht, gegen mich zu kämpfen, mich zu schlagen. Ein bellender Hund, das ist er."

Worüber sich Mayweather ärgert: "Sobald es um Gespräche um einen Vertrag, um einen Kampf ging, schwieg der bellende Hund. Ich habe gesagt, dass wir ein bisschen Geld machen könnten, doch dann verschwand das Bellen. Mal sehen, was der bellende Hund als nächstes macht." Bei "ESPN" legte Mayweather nach: "Wenn er wirklich will, dass der Kampf zustande kommt, soll er das Papier unterschreiben. Unterschreib das Papier. Unterschreib das Papier. Du hast gesagt, dass du der Boss bist, also unterschreib und mach den Kampf möglich."

+++ Update 03.03.2017, 13:15 Uhr: Fight gegen McGregor - Mayweather: "Liegt an der UFC" +++

Floyd Mayweather meint es wohl wirklich ernst mit einem Kampf gegen UFC-Superstar Conor McGregor. In einem Interview mit der "BBC" bekräftigte er seine Aussage, an ihm würde ein Fight nicht scheitern. "Es liegt an der UFC", sagte der 40-Jährige. "Ich habe meinen Teil getan. Ich warte. Lasst uns sehen, ob sie den Kampf wirklich wollen."

Dann müsse verhandelt werden. "Ich denke immer aus geschäftlicher Sicht. Aber hier geht es um Unterhaltung," formulierte es Geschäftsmann Mayweather. Sieht ganz so aus, als wäre der bestbezahlte Boxer aller Zeiten ziemlich heiß auf einen Schlagabtausch mit Conor McGregor.

+++ Update 27.02.2017, 09:27 Uhr: Mayweather fordert McGregor heraus: "Le'ts make it happen" +++

Jetzt also doch: Floyd Mayweather zeigt sich bereit für den Mega-Fight gegen Conor McGregor. Bisher schien es, als würde der Kampf am zurückgetretenen Box-Weltmeister scheitern. Doch Mayweather gibt sich nun überraschend angriffslustig. "Let's make it happen", übersetzt "Lasst uns das machen", sagte er im Fernsehprogramm "Showtime Boxing". "Conor McGregor, wie ich bereits gesagt habe, lass uns das machen."

Während der 40-jährige Mayweather bisher betont hatte, im Box-Ruhestand zu sein, will er seinen Fans nun doch etwas Gutes tun. "Lasst uns den Fans geben, was sie sehen wollen. Es gibt nur einen wichtigen Kampf und das ist Mayweather gegen McGregor." 

Conor McGregor müsse nun mit der UFC und mit seinen Bossen sprechen, dann könne der vielleicht "größte Kampf in der Geschichte des Sports" stattfinden. Das klingt mal nach einer Kampfansage von Floyd Mayweather. 

+++ Update 26.02.2017, 10:00 Uhr: Ferguson: "Nenne McGregor nur 'McNuggets'" +++

Khabib Nurmagomedov und Tony Ferguson kämpfen am 4. März in Las Vegas bei UFC 209 um den Interimstitel im Leichtgewicht. Denn der eigentliche Titelträger Connor McGregor möchte sich wegen der Geburt seines Kindes eine längere Auszeit nehmen.

Ferguson konnte sich dennoch einen Kommentar zu McGregor nicht verkneifen, der seit Monaten mit dem Wunsch nach einem Mega-Fight gegen Floyd Mayweather für Aufsehen sorgt. 

"Das Geld hat McGregor weich gemacht. Ich nenne ihn 'McNuggets', weil er aus diesem unnatürlichen Mist besteht, das pinke Zeug von McDonalds, das niemand will", erklärte Ferguson. Ob sich McGregor das gefallen lässt?

+++ Update 22.20.2017, 10:00 Uhr: Mayweather senior macht sich über McGregor lustig +++

Seit Monaten liefern sich Conor McGregor und Box-Legende Floyd Mayweather jr. einen verbalen Schlagabtausch in den sozialen Netzwerken, auf einen Kampf konnten sich die beiden Superstars bislang nicht einigen. Jetzt meldete sich "Moneys" Vater, Floyd Mayweather senior, zu Wort. Bei "NBC Sports Radio" machte sich Mayweather sr. über "The Notorious" lustig.

"Wer ist er? Conor McGregor ist Fallobst. Er verfügt über keinerlei boxerische Fähigkeiten. Wenn mein Sohn keine Lust hat, dann springe ich gerne ein", sagte der frühere Boxer und Trainer und fügte hinzu: "Sogar ich würde ihm den Arsch aufreißen. Und ich bin ein 63 Jahre alter Mann." 

Auf McGregors Antwort müssen wir sicherlich nicht lange warten.

+++ Update 17.02.2017, 16:30 Uhr: McGregor fordert 100 Millionen Pfund für Mayweather-Kampf +++

Seit Wochen halten sich Gerüchte über einen Kampf zwischen dem irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor und dem ehemaligen US-Boxer Floyd Mayweather. Hauptproblem beim Zustandekommen des Mega-Fights war bisher offenbar fehlende Einigkeit über die Gage der beiden Kämpfer.

So soll "The Money" Mayweather etwa ein Angebot über 25 Millionen britische Pfund (knapp 30 Millionen Euro) von UFC-Promoter Dana White mit den Worten "[White] ist ein verf****** Comedian" ausgeschlagen haben. Nun hat Mayweathers potenzieller Gegner Conor McGregor über seinen Twitter-Account selbst ein Angebot auf den Tisch gelegt.

100 Milionen Pfund (etwa 117 Millionen Euro) will sich McGregor für den Kampf gegen den eigentlich schon zurückgetretenen Mayweather bezahlen lassen. Ob auch "The Money" für diese Summe in den Ring steigen würde? Ein Duell zwischen den beiden wäre der erste Crossover-Fight der Geschichte zwischen Mixed Martial Arts und Boxen.

+++ Update 15.02.2017, 11:00 Uhr: Mayweather wendet sich an McGregor +++

Floyd Mayweather hat Gerüchte über einen Mega-Kampf gegen den irischen Ultimate-Fighting-Champion Conor McGregor zurückgewiesen. "Ich bin zurückgetreten und glücklich damit. Ich genieße das Leben", teilte der 39-Jährige über Instagram mit. Falls sich daran etwas ändern sollte, werde er indes "der Erste sein, der dies die Welt wissen lässt."

Können die Kampfsport-Fans ihre Hoffnungen auf den Mega-Fight also nun endgültig begraben? Offenbar nicht, denn Mayweather wandte sich wenige Stunden nach seinem Dementi via Instagram auch an McGregor persönlich: "Hör mal zu, Conor McGregor, wenn du wirklich gegen mich kämpfen willst, regle erst deine Angelegenheiten mit der UFC und dann kannst du deinen Leuten sagen, sie sollen mich kontaktieren." Das letzte Wort ist in dieser Sache also noch lange nicht gesprochen.

+++ Update 14.02.2017, 13:10 Uhr: McGregor und Mayweather wohl einig! +++

Offenbar ist der Deal fix! Wie die irische "Sun" erfahren haben will, sind sich Conor McGregor und Floyd Mayweather nach monatelangen Verhandlungen endlich über alle wichtigen Punkte für den erhofften Kampf der Superlative einig. Es soll sich um einen Multi-Millionen-Vertrag handeln, den der UFC-Star und der ehemalige Box-Profi wohl nur noch unterschreiben müssen. 

Schon in den kommenden Wochen könnte das Mega-Event offiziell gemacht werden, denn McGregor wird in die USA reisen und soll dort angeblich in Las Vegas nochmals die Verantwortlichen aus dem Team Mayweather treffen. (Quelle: irische "Sun")

+++ Update 06.02.2017, 12:45 Uhr: Sehnsucht nach Milliarden-Kampf Mayweather vs. McGregor +++

Langsam, aber sicher bahnt sich ein Box-Kampf der Superlative an zwischen Conor McGregor und Floyd "The Money" Mayweather, dem ungeschlagenen Profibox-Weltmeister aus den USA. "Alle wollen das sehen, und wir wollen es den Fans geben", sagte der 39-jährige Mayweather. Mit einem Rekord von 49 Siegen ohne Niederlage war er 2015 zurückgetreten, doch nun lockt das große Geld.

"Ich bin davon überzeugt, dass der Kampf beim Verkauf eine Milliarde US-Dollar bringen kann", sagte Conor McGregor. Mayweather hatte mit seinem Titelkampf gegen Manny Pacquiao im Mai 2015 über pay-per-view die Rekordsumme von 410 Millionen Dollar generiert. Das könnte locker übertroffen werden, denn einen derartigen Kampf mit Sportlern aus zwei unterschiedlichen Disziplinen, dazu noch beide derart exzentrisch, hat es noch nie gegeben.

Nun wollen sich laut Conor McGregor beide Parteien für ein Gespräch in Las Vegas treffen. Angeblich will der UFC-Star 100 Millionen Dollar Antrittsgage kassieren.

+++ Update 29.01.2017, 14:45 Uhr: McGregor - erst WWE-Event, dann Super-Fight gegen Mayweather? +++

Wenn am 2. April in Orlando mit "WrestleMania" das größte Wrestling-Event des Jahres stattfindet, könnte auch UFC-Star Conor McGregor mit dabei sein. "Sag niemals nie. Ich kann bestätigen, dass Gespräche geführt werden", so der 28-Jährige gegenüber dem amerikanischen Sender "Fox Sports". 

Schon vor zwei Jahren war UFC-Champion Ronda Rousey beim Mega-Event der WWE dabei, nun wollen sich die Organisatoren mit Conor McGregor wohl die Teilnahme des nächsten Stars sichern, um für eine noch größere Show zu sorgen.

Für den irischen MMA-Kämpfer liegt der Fokus aber auf einem ganz anderen Ziel: "Ich versuche etwas zu schaffen, von dem ich denke, dass es historisch wäre. [...] Darauf versuche ich mich voll zu konzentrieren", erklärte McGregor und spricht dabei von seinem Traum-Fight gegen den ehemaligen Box-Champion Floyd Mayweather. 

+++ Update 28.01.2017, 20:39 Uhr: McGregor vs. Pacquiao - UFC-Präsident legt Veto ein +++

Schon seit Längerem spielt Conor McGregor mit dem Gedanken, einen Boxer herauszufordern. Momentan träumt der Ire offenbar von einem Fight gegen WBO-Weltmeister Manny Pacquiao.

Pacquiao selbst, scheint einem Fight gegen Conor McGregor nicht abgeneigt zu sein. "Wenn McGregor mit mir kämpfen will, warum nicht? Nur nicht in MMA, MMA ist zu unterschiedlich zum Boxen", ließ sich der Boxer über einen Sprecher zitieren.

Doch nun hat UFC-Präsident Dana White sein Veto eingelegt und den McGregor-Plänen somit eine Absage erteilt. "Ich liebe Manny Pacquiao. Aber ich liebe Bob Arum (Pacquiaos Promoter, Anm. d. Red.) nicht. Ihr könnt Arum sagen, dass er sich sein Geld sparen kann und keine Anrufe tätigen soll. Wir werden keine Geschäfte mit ihm machen", erklärte White.

+++ Update 23.01.2017, 11:57 Uhr: Kampf gegen McGregor: Pacquiao bringt sich ins Spiel +++

Conor McGregor gegen Floyd Mayweather - seit Monaten wird über einen möglichen Kampf spekuliert. Nun hat sich eine weitere Kampfsportlegende als möglicher Gegner des Iren ins Spiel gebracht: Manny Pacquaio. "Im Boxen? Im Boxen würde ich gegen Conor McGregor antreten. Aber nur im Boxen und nicht in der UFC", sagte der Philippine dem US-amerikanischen TV-Sender "Fox Sports". 

Der 38-Jährige glaubt hingegen nicht, dass es zu einem Kampf zwischen Conor McGregor und Mayweather kommen wird. Falls doch, sieht Pacquiao aber nur einen Sieger. "Ich weiß nicht, ob sie ernsthaft miteinander verhandeln. Ich habe zwar davon gehört, aber ich glaube nicht, dass der Kampf stattfinden wird. Außerdem denke ich, dass McGregor keine Chance gegen Mayweather hätte."

Manny Pacquiao ist derzeit WBO-Weltmeister im Weltergewicht. 

+++ Update 18.01.2017, 13:05 Uhr: McGregor will sich seinen Spitznamen "The Notorious" als Marke schützen lassen +++

Conor McGregor denkt offenbar schon an die Zeit nach seiner aktiven Karriere im Octagon. Denn der Ire will sich laut "ESPN" offenbar seinen Spitznamen "The Notorious" beim US-amerikanischen Patentamt als Marke schützen lassen.

Demnach wolle McGregor die Bezeichnung in Zukunft für die Produktion bzw. Benennung von After Shave, Videospielen, Büchern, Kleidung, Restaurants, Friseurläden und Fitness-Studios verwenden. 

+++ Update 14.01.2017, 12:00 Uhr: McGregor vs. Mayweather – 25 Millionen Angebot +++

Die Diskussionen um einen möglichen Box-Kampf zwischen Conor McGregor und Floyd Mayweather gehen weiter. UFC-Präsident Dana White hat nun ein erstes Angebot gemacht.

Während Conor McGregor aktuell eine UFC-Pause einlegt und 100 Millionen Dollar für einen Kampf gegen Mayweather fordert, würde White beiden Kämpfern 25 Millionen Dollar bieten.

Zuletzt forderte der eigentlich schon zurückgetretene Mayweather noch 100 Millionen Dollar, McGregor bot er 15 Millionen und einen Anteil der Pay-per-View-Einnahmen an.

Das wiederum kann White nicht nachvollziehen: "Er denkt, er ist die größere Attraktion. Wie kommst du darauf?" Mayweather habe bei seinem Kampf gegen Pacquiao nur 350.000 Pay-per-Views verkauft, McGregor jedoch bis zu 1,5 Millionen.

+++ Update 12.01.2017, 10:40 Uhr: Mayweather bietet 15 Millionen Dollar +++

Floyd Mayweather hat UFC-Superstar Conor McGregor ein erstes Angebot für einen Boxkampf gemacht. "Ich bin bereit, ihm 15 Millionen Dollar zu geben. Und wir können über eine Teilung der Pay-per-view-Gelder sprechen", sagte der 39-Jährige "ESPN".

Conor McGregor wird das wohl nicht genügen. Er fordert nach wie vor 100 Millionen Dollar. Inzwischen hat sich der 28-Jährige eine Boxlizenz in Kalifornien besorgt.

+++ Update 13.11.2016, 07:00 Uhr: McGregor schreibt Geschichte +++

Conor McGregor hat UFC-Geschichte geschrieben. Mit seinem K.o.-Sieg gegen Leichtgewichts-Weltmeister Eddie Alvarez ist der Ire nun gleichzeitig der Weltmeister zweier Gewichtsklassen. Das gab es noch nie!

Zum Zeitpunkt des Kampfes hielt Conor McGregor bereits den Weltmeister-Titel im Federgewicht.

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