Nationalspieler Wolf traf für Mannheim gegen Straubing - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDNationalspieler Wolf traf für Mannheim gegen Straubing © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln (SID) - Spitzenreiter Adler Mannheim ist in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) nicht zu stoppen. Das Team von Trainer Pavel Gross gewann nach einem Blitzstart 6:3 (4:1, 1:1, 1:1) gegen die Straubing Tigers und baute seinen ohnehin komfortablen Vorsprung vor dem Verfolgerduell zwischen der Düsseldorfer EG und dem zweitplatzierten Meister Red Bull München auf zwölf Punkte aus.

Dagegen setzten die Eisbären Berlin ihre Negativserie fort. Der verletzungsgeplagte siebenmalige Titelträger unterlag am Sonntag beim bisherigen Schlusslicht Grizzlys Wolfsburg trotz später Aufholjagd 2:4 (0:0, 0:2, 2:2), es war die vierte Niederlage in Folge.

Nach der insgesamt siebten Pleite im zehnten Spiel unter Interimstrainer Stephane Richer liegen die Eisbären (53 Punkte) aber als Neunter auf Kurs Richtung Pre-Play-offs. Wolfsburg (38) übergab die Rote Laterne an die Iserlohn Roosters (35), die durch ein 2:3 (0:2, 0:1, 2:0) beim ERC Ingolstadt ihre zehnte Niederlage nacheinander hinnehmen mussten. Vierter sind die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven (66) nach einem 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) gegen die Schwenninger Wild Wings.

Tommi Huhtala (3.), David Wolf (4.) und Markus Eisenschmid (8.) sorgten in Mannheim für eine schnelle 3:0-Führung, die weiteren Treffer der Adler markierten Matthias Plachta (18.), Garrett Festerling (26.) und erneut Huhtala (60.). Für die Gastgeber war es der sechste Sieg nacheinander.

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