Die Einschaltquoten sind beim letzten Spiel gesunken - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDDie Einschaltquoten sind beim letzten Spiel gesunken © PIXATHLONPIXATHLONSID

Herning (SID) - Nach dem rechnerischen Ausscheiden der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in Dänemark sind die Einschaltquoten beim letzten Auftritt des Teams von Bundestrainer Marco Sturm erwartungsgemäß niedrig ausgefallen. Beim TV-Sender Sport1 verfolgten am Dienstag im Schnitt 290.000 Zuschauer die bedeutungslose 0:3-Niederlage im letzten Gruppenspiel gegen Rekord-Olympiasieger Kanada. Das entsprach einen Marktanteil von 2,6 Prozent. In der Spitze schalteten 400.000 Sportfans ein.

In seinen ersten beiden Spielen hatte der Olympia-Zweite von Pyeongchang im Schnitt noch mehr als eine Million Zuschauer vor den Fernseher gelockt.

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