Red Bull München wehrt sich gegen Absprache Vorwürfe - Bildquelle: RED BULL MÜNCHENRED BULL MÜNCHENSIDRed Bull München wehrt sich gegen Absprache Vorwürfe © RED BULL MÜNCHENRED BULL MÜNCHENSID

München (SID) - Vor dem Bruder-Duell im Halbfinale der Champions Hockey League haben die Kapitäne von Red Bull München und Red Bull Salzburg mögliche Spielabsprachen vehement verneint. "Schwachsinn! Das wird auf dem Eis geregelt. Natürlich wollen wir ins Finale ? und das dann auch gewinnen", sagte Münchens Spielführer Michael Wolf der Bild-Zeitung. Auch sein Salzburger Pendant Matthias Trattnig betonte: "Das gibt es für Profisportler nicht. Wenn ich spiele, will ich gewinnen, egal, wer der Gegner ist."

Fakt ist: Im Halbfinal-Hinspiel am Dienstag (19.30 Uhr/Sport1 und DAZN) in München treffen beide Teams des österreichischen Brausekonzerns erstmals in einem Pflichtspiel aufeinander. Das Rückspiel findet am 16. Januar (20.20 Uhr) in Salzburg statt. Beide Klubs stehen erstmals in einem Champions-League-Halbfinale.

"Deutschland gegen Österreich, das ist immer was Besonderes", sagt der gebürtige Österreicher Wolf. Der Münchner Torjäger hofft, dass ganz Eishockey-Deutschland für den Finaleinzug die Daumen drückt: "Das wäre der nächste Höhepunkt für das deutsche Eishockey nach dem Riesen-Highlight vor einem Jahr bei Olympia."

Der Sieger des Bruder-Duells steht zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte im Finale der Champions League. Das steigt steigt am 5. Februar beim Endspielgegner Frölunda Indians (Schweden) oder HC Pilsen (Tschechien).

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