München - Mit der VBL Club Championship wagte EA auch national den großen eSports-Vorstoß für seine Fußballsimulation. Anders als bei anderen eSports-Titeln war bisher allerdings nur wenig darüber bekannt, wie genau die Spielmechaniken funktionieren und wie diese von Updates beeinflusst werden.

Nun muss die Community nicht mehr im Dunkeln tappen: Nach jahrelangem Schweigen ändert EA nun seine Kommunikationsstrategie. Statt schwammigen Formulierungen gibt EA in seinen Patchnotes zum siebten Update für FIFA 19 nun erstmals konkrete Informationen zu den Auswirkungen des neuen Updates.

Im Detail handelt es sich dabei um Informationen zu Effetschüssen, Abschlusstiming, gezielten Schüssen aufs Tor und dem Verhalten des Torhüters. Diese Mechaniken werden mit Hilfe von Texten und Grafiken so transparent wie nie zuvor erklärt.

Das ist besonders für Profis wichtig, die mit dem Spiel ihre Brötchen verdienen. Um eine optimale Spielweise und entsprechende Taktiken zu entwickeln, müssen sie wissen, wie sich das Spiel konkret verhält und verändert.

So verleiht EA seinem Titel etwas mehr Legitimität im eSports - ein Aspekt, mit dem das Spiel bisher viel zu kämpfen hatte. Die neue Kommunikationsstrategie ist definitiv ein kleiner Schritt in die richtige Richtung für FIFA als eSport.

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