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Der Nutzen von Hunter, Shadow und Co.

FIFA 17 - Ultimate Team: So funktionieren die Chemistry Styles

Mit ein paar hundert Münzen wird in FIFA Ultimate Team (FUT) aus einem Spieler der schnell schlapp macht, ein echtes Laufwunder. Verantwortlich dafür sind Chemistry Styles. Die unscheinbaren Karten verstärken Spielerattribute und gleichen Schwächen aus. Wir erklären, welche Chemistry Styles sich lohnen.

17.07.2017 18:37 Uhr / eSport Studio
FIFA 17: So funktionieren die Chemistry Styles
Alles rund um die Chemistry Styles in FIFA 17. © EA SPORTS

Im Karrieremodus gibt es Training, in FUT Chemistry Styles. Die Verbrauchsobjekte verstärken die Werte eurer Spieler und werden damit zu einem wichtigen Faktor bei der Teamzusammenstellung. Ein einzelner Wert kann mit der richtigen Karte um ganze 15 Punkte erhöht werden. Doch aufgepasst: Ein Chemistry Style entfaltet nur die volle Wirkung, wenn der Spieler auch auf zehn Chemie-Punkte kommt. Der erste Boost setzt aber schon ab fünf ein.

Welcher Chemistry Styles ist der richtige? 

Insgesamt gibt es 22 Chemistry Styles in FIFA 17. Bei solch einer großen Anzahl fällt die Entscheidung natürlich schwer. Wir helfen euch bei dabei, die richtige Auswahl zu treffen.

Angriff: Bei Offensivspielern machen sich Marksman, Hunter oder Hawk sehr gut. Hunter verstärkt die vermeintlich wichtigsten Werte eines jeden Stürmers: Tempo und Schuss. Diese Kombination ist besonders bei Außenstürmern gut geeignet, die mit viel Tempo die Flügel runter sprinten. Neben diesen Werten legt Hawk einen zusätzlichen Fokus auf die Physis und bietet sich somit für Spieler an, die in dieser Kategorie ein Defizit aufweisen. Marksman ist Hawk sehr ähnlich. Doch anstatt des Tempos, steht das Dribbling im Vordergrund. Dadurch wird dieser Chemistry Style vor allem für Mittelstürmer zu einer perfekten Wahl.

Mittelfeld: Engine verstärkt Tempo, Pass und Dribbling eines Kickers. Dadurch wird der Chemistry Styles häufig bei offensiv orientierten Mittelfeldspielern verwendet, denn sie profitieren von allen drei Werten. Powerhouse ist dagegen eher etwas für Defensivspezialisten. Ein massiver Anstieg der Pass- und Verteidigungswerte macht sich gut auf ZDMs, die das Spiel lenken sollen.

Verteidigung: Tempo, Verteidigung und Physis, viel mehr braucht ein vernünftiger Innenverteidiger nicht. Das sind genau die drei Werte, die durch den Chemistry Style Anchor angehoben werden und ihn zu einer beliebten Wahl machen. Doch auch Shadow wird häufig verwendet. Hier liegt der Fokus noch stärker auf Verteidigung und Tempo. Das macht sich nicht nur in der Mitte gut, auch Außenverteidiger holen einen großen Nutzen aus dem Chemistry Styles.

Tor: Beim Schlussmann fällt die Entscheidung leicht. Egal welcher Torhüter, die Wahl fällt fast immer auf Glove. Die Kombination aus Positionsspiel, Ballsicherheit und Flugparaden ist von den drei anderen Chemistry Styles nicht zu schlagen.

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