- Bildquelle: DreamHack/Adela Sznajder © DreamHack/Adela Sznajder

Stockholm/Berlin - Für die Spitzenteams in CS:GO sollte es die Generalprobe für das bevorstehende FACEIT Major: London 2018 werden. Einige Favoriten wie der FaZe Clan, Natus Vincere oder MIBR zeigten jedoch, das der spielfreie August, in dem keine Events stattfanden, seine Spuren hinterlassen hat. Am Ende dominierten die beiden besten dänischen Teams, Astralis und North, das Geschehen der DreamHack Masters Stockholm.

Die Unschlagbaren sind geschlagen

Seit dem 30. April steht das Team von Astralis unangefochten auf Platz eins der Weltrangliste und gewann in dieser Zeit drei große Turniere. Dementsprechend waren sich auch im Vorfeld der DreamHack Masters alle Experten einig: Astralis wird auch den letzten Härtetest vor dem Major für sich entscheiden.

Wären da nicht die dänischen Landsleute vom Team North, die Astralis bereits in der Gruppenphase überraschend schlagen konnten. North, das CS:GO-Team des FC Kopenhagen, war sogar so gut aufgelegt, dass es mit Natus Vincere und mousesports zwei weitere Titelaspiranten auf dem Weg ins Finale ausschaltete. 

Dort kam es zum zweiten Aufeinandertreffen mit Astralis. Die erste Map Dust2 gewann North mit sage und schreibe 16:1. Das bedeutete die höchste Map-Niederlage von Astralis seit Februar dieses Jahres, als sich das Lineup bildete. Zwar glich Astralis zwischenzeitlich wieder aus, hatte auf die volle Distanz von drei Maps jedoch keine Chance.

Für North ist es der dritte Titel des Jahres. Zuvor war man bereits bei den kleineren DreamHack Open-Turnieren in Tours und Valencia erfolgreich.

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