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Nach obszöner Geste: Hasenhüttl nimmt Baiers Entschuldigung an

  • Aktualisiert: 22.09.2017
  • 13:53 Uhr
  • SID
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© PIXATHLONPIXATHLONSID
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Ralph Hasenhüttl hat die Entschuldigung von Daniel Baier angenommen. Zu Stefan Reuters Kritik äußerte sich der Leipzig-Trainer allerdings nicht. 

Leipzig - RB-Coach Ralph Hasenhüttl hat die Entschuldigung von Daniel Baier angenommen, nachdem der Kapitän des FC Augsburg auch öffentlich Reue für seine obszöne Geste gezeigt hatte.

"Ich habe das erste Mal das Gefühl, dass das ehrlich gemeint war, dass er Reue zeigt. Deswegen nehme ich die Entschuldigung selbstverständlich an", sagte der Österreicher vor dem Heimspiel am Samstag (ab 15:30 Uhr im Liveticker auf ran.de und in der App über den Reiter "Live/Ergebnisse") gegen Eintracht Frankfurt: "Für mich ist das Thema erledigt."

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Hasenhüttl äußert sich nicht zu Reuter-Kritik

Reuter (Foto) kritisiert Hasenhüttl scharf
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Wegen Baier-Zwist: Reuter greift Hasenhüttl an

Stefan Reuter hat die nächste Runde im Schlagabtausch zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig in der "Causa Baier" eingeläutet. Der FCA-Sportdirektor erinnert an Timo Werner.

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Weniger gut kam bei Hasenhüttl die Kritik des Augsburg-Managers Stefan Reuter an, der dem RB-Coach eine Mitschuld an der öffentlichen Aufregung gemacht hatte. "Das habe ich auch gehört. Aber zu den Aussagen des Managers möchte ich mich eigentlich nicht äußern", sagte Hasenhüttl, dem die Zurückhaltung sichtlich schwer fiel.

Reuter hatte am Donnerstag behauptet, dass das Thema "erst aufgrund der Reaktion von Ralph Hasenhüttl richtig groß" geworden sei. Der Weltmeister von 1990 erinnerte zudem an RB-Stürmer Timo Werner, der nach einer Schwalbe gegen Schalke 04 öffentlich am Pranger stand: "Wir können uns alle noch erinnern an die Szene mit der Schwalbe und dem Elfmeter. Dass Hasenhüttl jetzt den Richter spielt, finde ich ein bisschen verfehlt."

FCA-Kapitän Baier hatte im Ligaspiel am Dienstag (1:0) Hasenhüttl in der 74. Minute provoziert und beleidigt. Das DFB-Sportgericht sperrte den Mittelfeldspieler für ein Spiel und verhängte eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro. Unmittelbar nach dem Spiel war sich Baier noch keiner Schuld bewusst, erst einen Tag später entschuldigte er sich auf seiner Instagram-Seite. Am Donnerstag bat der 33-Jährige auch auf einer Pressekonferenz öffentlich um Verzeihung.

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