Bei Boateng ist Rummenigge durchaus gesprächsbereit - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDBei Boateng ist Rummenigge durchaus gesprächsbereit © PIXATHLONPIXATHLONSID

München - Torjäger Robert Lewandowski muss bleiben, Weltmeister Jerome Boateng kann gehen: Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat erstmals Bereitschaft signalisiert, den 29 Jahre alten Innenverteidiger im Sommer zu verkaufen. Boateng hatte zuletzt mehrmals Abwanderungs-Gedanken geäußert. 

"Grundsätzlich sind die nicht aus der Welt. Die hat mir auch sein Berater (Christian Nerlinger, d. Red.) kundgetan. Wir wissen daher, dass das Thema möglicherweise auf uns zukommen kann. Wenn ein Verein kommt und er kundtut, dass er zu diesem Verein wechseln möchte, werden wir uns damit befassen", sagte Rummenigge dem Münchner Merkur, der "tz" und der "Bild".

Schmerzgrenze bei Boateng

Für einen Verkauf von Nationalspieler Boateng, der sich derzeit mit dem DFB-Team auf die WM in Russland vorbereitet, gebe es allerdings eine Schmerzgrenze, so Rummenigge: "Die wird sicher auch nicht niedrig sein." Der Vertrag von Boateng, der 2011 von Manchester City für 13,5 Millionen Euro nach München gekommen war, läuft noch bis 2021. 

Dagegen habe sich im Fall des wechselwilligen Lewandowski nichts geändert, betonte der Bayern-Boss: "Ich habe schon vor Wochen gesagt, ich nehme Wetten auf Lewandowskis Verbleib bei uns an - die nehme ich heute noch an. Es hat alles Bestand, was wir schon seit Wochen sagen."

Spekuliert wird auch über einen Transfer des Spaniers Thiago. Der Mittelfeldspieler soll mit einer Rückkehr zum FC Barcelona liebäugeln. "Bei uns hat sich kein Klub gemeldet, und auch Thiago nicht. Wir planen weiter mit ihm", sagte Rummenigge, fügte aber an: "Wobei ich sagen muss, dass wir sehr viele Mittelfeldspieler im Kader haben. Für neun Mann, glaube ich, haben wir je nach System nur drei bis vier Positionen zu vergeben."

Sollte Boateng die Münchner verlassen, war schon Kevin Vogt von 1899 Hoffenheim als Ersatzkandidat genannt worden. "Den können Sie von der Liste streichen", sagte Rummenigge dazu.

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