München - WM 2022: Erstmals in der Geschichte wird eine Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft im Winter ausgetragen. Los ging es am 20. November und bis zum 18. Dezember wird der neue Weltmeister ermittelt. 

Die deutsche Nationalmannschaft ist nach der WM 2018 nun bereits zum zweiten Mal in Folge in der Vorrunde ausgeschieden.

ran zeigt euch im DFB-Ticker die neuesten News und Infos rund um die deutsche Nationalmannschaft bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar.

+++ Update, 03. Dezember 2022, 14:40 Uhr: Kimmich: "Aufgeben ist niemals eine Option" +++

Joshua Kimmich hat sich zwei Tage nach dem bitteren WM-Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft kämpferisch gegeben. Er werde zwar Zeit brauchen, um alles zu analysieren und die richtigen Lehren daraus zu ziehen, schrieb Kimmich bei Instagram, aber: "In spätestens vier Wochen heißt es dann wieder Attacke, denn Aufgeben ist niemals eine Option."

Führungsspieler Kimmich ist zum zweiten Mal in Folge mit der DFB-Auswahl in der WM-Gruppenphase gescheitert. "Wir haben es nicht geschafft, unsere Qualität konstant auf den Platz zu bringen", so Kimmich.

Unmittelbar nach dem Ausscheiden hatte der 27-Jährige noch erklärt, dass er ein bisschen Angst davor habe, in ein Loch zu fallen. Die Vorbereitung auf die Fortsetzung der Bundesliga beginnt für Kimmich beim deutschen Rekordmeister Bayern München am 3. Januar. Drei Tage später geht es erneut nach Katar ins Trainingslager.

+++ Update, 03. Dezember 2022, 12:45 Uhr: Ex-Sportdirektor Dutt pro Flick und Bierhoff +++

Der frühere DFB-Sportdirektor Robin Dutt hat die sportliche Leitung nach dem neuerlichen WM-Desaster verteidigt und sieht die Versäumnisse beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Ganzes. "Der DFB als gesamter Apparat muss sich bewegen", sagte Dutt (57) bei "Sky". Verantwortlich für den Reformstau und die Probleme seien "Personen, die nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden - das ist ein Riesenapparat."

Die Kritik am Bundestrainer sei schon nach der letzten Blamage 2018 noch unter Joachim Löw der falsche Weg gewesen. "Ich hoffe sehr, dass wir das nicht machen, denn die Wunde darunter eitert und blutet weiter. Der Trainer ist ganz sicher nicht das Problem", sagte Dutt und nahm auch Hansi Flick in Schutz. 

Geschäftsführer Oliver Bierhoff oder der jetzige Sportliche Leiter Joti Chatzialexiou hätten "schon vor vielen Jahren in die Zukunft geblickt, über den Tellerrand, auch außerhalb von Deutschland". Sie hätten "Visionen" für eine bessere Zukunft gehabt: "Aber ja, es dauert beim DFB." Chatzialexiou müsse "man mit aller Macht unterstützen".

Dutt betonte, er habe in seiner Zeit Veränderungen angemahnt. "Das ist jetzt zehn Jahre her. (...) Jetzt hat sich leider bestätigt, dass du immer wieder ausscheidest." Bierhoff sei "damals komplett meiner Meinung" gewesen. "Es waren sicherlich nicht Leute wie Olli schuld, die voll mitgezogen haben, sondern viel eher dieser Apparat DFB".

Mit seiner Kritik will Dutt "etwas Öl ins Feuer gießen", und "dazu beitragen, dass es dieses Mal schneller geht. Und, dass es vor allem nicht um den Trainer und den Sport geht, denn die sind gewillt, schnell etwas anzutreiben".

Am Beispiel Niclas Füllkrug würden die Probleme offensichtlich. "Wir müssen froh sein, dass wir Niclas jetzt haben und er uns in dieser Phase hilft, aber das sagt eigentlich alles über den deutschen Fußball", sagte er angesichts des Mangels an Mittelstürmern in Deutschland.

+++ Update, 03. Dezember 2022, 11:18 Uhr: Effenberg fordert Veränderungen im DFB-Team +++

Stefan Effenberg fordert nach dem neuerlichen WM-Desaster umfassende Konsequenzen. "Ein 'Weiter-so' kann und darf es nicht geben", schrieb der frühere Fußball-Nationalspieler in seiner Kolumne beim Nachrichtenportal "t-online". Konkret forderte Effenberg personelle Veränderungen im Team und einen Wechsel im deutschen Tor.

Thomas Müller habe seinen Rücktritt bereits angedeutet. "Irgendwas muss passieren. Und man muss auch mal über die Zukunft von Ilkay Gündogan oder Manuel Neuer nachdenken", meinte Effenberg. Kapitän Neuer habe "bei dem ein oder anderen Gegentreffer nicht glücklich" agiert, "das hat jeder gesehen". 

Effenberg ist allerdings "klar der Meinung", dass Hansi Flick Bundestrainer "bleiben muss". Es wäre jedoch "gut, in seinem engsten Kreis im Trainerstab ein paar Veränderungen vorzunehmen, damit eine neue Dynamik und vielleicht eine andere Sichtweise da reinkommt", argumentierte er.

Auch Geschäftsführer Oliver Bierhoff und DFB-Präsident Bernd Neuendorf müssten sich "kritische Fragen gefallen lassen. Es fängt an der Spitze an." Der Deutsche Fußball-Bund müsse mit Blick auf die Heim-EM 2024 "aufpassen, die Fans nicht komplett zu verlieren. Ich warne davor, das zu unterschätzen." Dass in 18 Monaten wieder Euphorie entfacht wird, "ist nicht selbstverständlich. Das liegt daran, wie sich die Nationalmannschaft verkauft. Und aktuell verkauft sie sich nicht gut."

+++ Update, 03. Dezember 2022, 10:55 Uhr: DFB wohl mit Watzke-Plan - Bierhoff vor dem Aus beim DFB-Team? +++

Als Folge des erneuten WM-Ausscheidens in der Vorrunde könnte es wohl auch in der Führungsetage des DFB zu personellen Veränderungen kommen. Laut "Bild" könnte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke künftig eine größere Rolle spielen. Demnach gibt es Pläne, den 63-Jährigen bei Themen, die die Nationalmannschaft betreffen, deutlich stärker einzubinden. 

Eine stärkere Einbindung Watzkes würde dem Bericht nach zu Lasten vom bisherigen Nationalmannschafts-Direktor Oliver Bierhoff gehen. Dessen Einfluss könnte sich bei einer Umsetzung des angeblichen Watzke-Planes wohl zukünftig mehr auf die Themen als Direktor und Geschäftsführer der DFB-Akademie beschränken. Bierhoffs Vertrag beim DFB läuft noch bis 2024. Einen Rücktritt schloss der Europameister von 1996 bereits aus. 

DFB-Boss Bernd Neuendorf kündigte zuletzt zeitnahe Analysen des erneuten WM-Debakels mit den handelnden Personen an. "Unser Fahrplan sieht vor, dass wir uns in der kommenden Woche zusammensetzen werden. Das wird ein erstes Treffen sein, wo wir besprechen werden, wie sich die Situation darstellt", sagte Neuendorf. Danach könnten möglicherweise auch personelle Entscheidungen gefällt werden. 

+++ Update, 03. Dezember 2022, 10:30 Uhr: Tuchel hat wohl kein Interesse am Job als Bundestrainer +++

Nach Jürgen Klopp, der über Berater Marc Kosicke vermelden ließ, dass er kein Interesse an einer möglichen Nachfolge als DFB-Bundestrainer von Hansi Flick hat, dürfte auch der frühere Chelsea-Coach Thomas Tuchel es ähnlich sehen.

Laut "Sky" soll auch der 49-Jährige nicht als möglicher Flick-Nachfolger zur Verfügung stehen. Er bevorzuge die tägliche Arbeit als Vereinstrainer. 

Flick sagte nach dem WM-Aus, dass er gerne weiter als Bundestrainer arbeiten wolle, sein Vertrag läuft noch bis 2024. 

+++ Update, 03. Dezember 2022, 09:39 Uhr: Sammer wünscht sich wieder Sportdirektor beim DFB +++

Matthias Sammer wünscht sich wieder einen Sportdirektor beim Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Ein Sportsystem ohne einen übergeordneten sportlichen Leiter - das ist das Bild des Deutschen Fußball-Bundes. Ich habe genug Fehler gemacht in meinem Leben. Aber den Fehler, diese Position abzuschaffen, auf die Idee musst du erstmal kommen", sagte Sammer bei "MagentaTV".

Der Europameister von 1996 hatte in dieser Funktion selber zwischen 2006 und 2012 beim DFB gearbeitet. Der 55-Jährige erhofft sich nun eine Wiedereinführung des Postens.

"Fakt ist, dass diese Person auch ein Stück weit verantwortlich ist für die großen Leitlinien", sagte Sammer: "Ein Sportdirektor gibt die großen Linien vor - und sie brauchen für meine Begriffe alle zwei Jahre ein Korrektiv, um an den kleinen Stellschrauben in die richtige Richtung zu drehen." Als einen möglichen Kandidaten brachte Sammer Rekordnationalspieler Lothar Matthäus ins Spiel.

+++ Update, 03. Dezember 2022, 08:45 Uhr: Van der Vaart über DFB-Star Müller: "Das war egoistisch" +++

Nach seiner heftigen Kritik an DFB-Verteidiger Niklas Süle ("Der deutsche Harry Maguire") im niederländischen Fernsehen legte der frühere HSV-Profi Rafael van der Vaart bei seiner Kritik an der deutschen Nationalmannschaft nach dem Vorrunden-Aus bei der WM in Katar nach.

Einen Spieler, den er dabei in seiner Kritik bei "Sport 1" explizit erwähnte, ist Thomas Müller. Dessen Interview unmittelbar nach dem WM-Aus mit der Andeutung eines möglichen Nationalmannschafts-Rücktritts sorgte bei van der Vaart für Unverständnis. 

"Das war ein bisschen egoistisch von Müller. Ich habe mich sehr gewundert über seine Erklärung", sagte der frühere Nationalspieler van der Vaart, "generell muss ich sagen, dass es großartig ist, was er für den deutschen Fußball geleistet hat. Er verdient alles Lob der Welt dafür. Aber nach dem Ausscheiden warteten alle offenbar auf so ein Statement von Müller. Doch er kann ja erst mal weinen und einige Tage abwarten, bevor er so etwas raushaut. Das kam echt komisch rüber. Als ob sich die ganze Welt nur um Müller dreht. Deutschland ist bei der WM rausgeflogen, nicht Müller. Er hätte warten sollen mit so einer Entscheidung".

Auch zu DFB-Keeper Manuel Neuer, der wegen der Gegentore gegen Costa Rica in der Kritik steht, äußerte sich van der Vaart: "Es war ein ungewohnt schwaches Spiel von Neuer. Die Riesenchance der Costa Ricaner hat er in der 1. Halbzeit super gehalten, aber bei den zwei Gegentoren sah Neuer nicht gut aus. Aber für mich ist er immer noch ein Weltklasse-Torwart." 

+++ Update, 03. Dezember 2022, 08:22 Uhr: Lahm besorgt wegen Heim-EM - Kritik an Flick +++

Philipp Lahm ist nach dem WM-Debakel höchst besorgt über den Zustand der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Nun gilt es, die Richtigen zu finden, auch mit Blick auf die Heim-EM, die schon in 18 ?Monaten beginnt und für die das Abschneiden natürlich eine Katastrophe ist, da brauchen wir nicht drum herumzureden", schrieb der EURO-Turnierdirektor in seiner Kolumne für das "RedaktionsNetzwerk Deutschland".

Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) habe zwar "viele gute Spieler, tolle Talente wie Musiala, Sane, Gnabry, Havertz", meinte Lahm, "aber sie müssen auf diesem Niveau Verantwortung übernehmen. Die Mannschaft wirkt führungslos". 

Der Weltmeister-Kapitän von 2014 kritisierte auch Bundestrainer Hansi Flick. "Unsere Innenverteidiger sind körperlich stark, aber sie haben Defizite, wenn es um taktische Disziplin geht. Umso wichtiger wäre es gewesen, dass man sich in den Monaten vor dem Turnier einspielt, für eine Achse entscheidet. Das war leider nicht der Fall", schrieb der 39-Jährige. Es habe an "defensiver Struktur und Stabilität, an der richtigen Balance" gefehlt. 

Lahm forderte eine Mannschaft, mit der man sich identifizieren könne. Wenn diese nicht erfolgreich ist, gehe etwas verloren. Das sei in den vergangenen Jahren leider der Fall gewesen und habe sich durch diese WM nicht gebessert.

+++ Update, 03. Dezember 2022, 08:16 Uhr: Vogts kritisiert Spieler: "Jeder will für sich glänzen" +++

Der ehemalige Bundestrainer Berti Vogts hat den deutschen Nationalspielern nach dem blamablen Aus bei der Fußball-WM in Katar mangelnde Einstellung vorgeworfen. "Ich muss alles dafür tun, den Ball zu erobern und mein Tor zu verteidigen. Aber dazu ist auch mal Drecksarbeit nötig. Und die Drecksarbeit will keiner machen", schreibt Vogts in seiner WM-Kolumne für die "Rheinische Post".

Dies sei allerdings nicht nur ein Problem innerhalb der DFB-Auswahl, sondern "unserer Gesellschaft generell", meinte Vogts: "Der Fußball ist da ein Spiegelbild." 

Bundestrainer Hansi Flick nahm der frühere Welt- und Europameister in Schutz. "Ihm kann ich keinen Vorwurf machen, er muss mit dem Spielermaterial arbeiten, das da ist, und ich sehe kaum bessere Alternativen", schrieb Vogts. Es habe zu wenige Spieler gegeben, die bereit seien, für die anderen mitzuarbeiten: "Jeder will für sich glänzen."

WM 2022 live: Das Wichtigste vom Vortag

Klopp laut Berater nicht an DFB-Job interessiert

Jürgen Klopp steht als Fußball-Bundestrainer auch nach dem deutschen WM-Debakel nicht zur Verfügung. "Das ist ein Medienthema", sagte Klopps Berater Marc Kosicke am Freitag bei "Sky", "Jürgen hat beim FC Liverpool einen Vertrag bis 2026 - und er hat vor, diesen zu erfüllen."

Nach dem erneuten Vorrunden-Aus der Nationalmannschaft erscheint die Zukunft von Hansi Flick als Bundestrainer offen. DFB-Präsident Bernd Neuendorf erwartet von Flick und DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff in den kommenden Tagen eine erste Analyse. 

Der Name Klopp wurde in Zusammenhang mit der Nationalmannschaft in den vergangenen Jahren immer wieder hoch gehandelt. Klopps Lage in Liverpool könnte sich verändern: Der Eigner Fenway Sports Group (FSG) prüft derzeit einen Verkauf des Klubs.

Gündogan macht sich wohl Gedanken um Rücktritt

Wie die "Bild" berichtet, soll sich Ilkay Gündogan Gedanken um einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft machen. Der 32 Jahre alte Mittelfeldspieler von Manchester City kam bei der WM-Endrunde in Katar in allen drei Vorrundenspielen zum Einsatz. 

Der gebürtige Gelsenkirchener bestritt bislang 66 Länderspiele für Deutschland und erzielte dabei 17 Treffer. Bei Manchester City stieg der Routinier zu Saisonbeginn zum Kapitän von Coach Pep Guardiola auf.

Im DFB-Team sorgte Gündogan vor der WM 2018 zusammen mit Mesut Özil für einen Skandal. Er ließ sich mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ablichten und kommentierte das Foto mit "mein Präsident". Dies brachte sowohl Özil als auch Gündogan heftige Kritik in Deutschland ein. Während Özil nach dem WM-Aus 2018 in Russland zurücktrat, gehörte Gündogan zuletzt zu den Leistungsträgern im DFB-Team. 

Van der Vaart verhöhnt Süle: "Deutscher Harry Maguire"

In seiner Rolle als TV-Experte im niederländischen Fernsehen reagierte der frühere HSV-Profi Rafael van der Vaart mit Hohn und Spott auf das deutsche Vorrunden-Aus bei der WM in Katar. Vor allem Verteidiger Niklas Süle erntete heftige Kritik des früheren Hamburger Spielmachers. 

"Süle ist nicht Weltklasse. Er ist der deutsche Harry Maguire", sagte der Niederländer van der Vaart über den BVB-Profi und konstatierte eine allgemeine Schwäche im DFB-Team: "Deutschland hat ein Problem in der Abwehr."

Warum der Vergleich mit Maguire? Der Verteidiger von Manchester United ist in England quasi ständiger Kritik ausgesetzt, weil der Innenverteidiger in den zurückliegenden Monaten bei den "Red Devils" sehr schwankende Leistungen zeigte. 

Dennoch setzt Nationaltrainer Gareth Southgate bei der WM in Katar bisher voll auf ihn. Der 1,94-Meter-Hünen Maguire kam in allen drei Vorrundenspielen von Beginn an zum Einsatz. 

Bierhoff spricht Flick Vertrauen aus

Der selbst in der Kritik stehende DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff hat Bundestrainer Hansi Flick nach dem WM-Desaster das Vertrauen ausgesprochen. "Hansi ist ein Top-Trainer. Er steht für mich außer Zweifel", sagte Bierhoff bei "MagentaTV".

Unter Flick gab es für den viermaligen Weltmeister das zweite Vorrunden-Aus beim größten Turnier in Serie. Der 57-Jährige schloss einen Rücktritt aus und verwies auf seinen Vertrag bis zur Heim-EM 2024. Auch Bierhoff ist noch eineinhalb Jahre verbunden.

Wie sieht der WM-Kader der deutschen Nationalmannschaft aus?

Bundestrainer Hansi Flick hat folgende 26 Spieler für die FIFA WM-Endrunde 2022 in Katar nominiert:

  • Tor: Manuel Neuer (Bayern München), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona), Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)
  • Abwehr: Armel Bella Kotchap (FC Southampton), Matthias Ginter, Christian Günter (beide SC Freiburg), Thilo Kehrer (West Ham United), Lukas Klostermann, David Raum (beide RB Leipzig), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Nico Schlotterbeck, Niklas Süle (beide Borussia Dortmund)
  • Mittelfeld: Julian Brandt (Borussia Dortmund), Leon Goretzka, Serge Gnabry, Joshua Kimmich, Thomas Müller, Leroy Sane, Jamal Musiala (alle Bayern München), Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach), Mario Götze (Eintracht Frankfurt), Ilkay Gündogan (Manchester City)
  • Angriff: Karim Adeyemi, Youssoufa Moukoko (beide Borussia Dortmund), Niclas Füllkrug (Werder Bremen), Kai Havertz (FC Chelsea)

Wie sehen die Gruppen bei der WM aus?

Insgesamt spielen in der Gruppenphase 32 Teams in acht Gruppen á vier Mannschaften gegeneinander.

  • Gruppe A: Katar, Ecuador, Senegal, Niederlande
  • Gruppe B: EnglandIranUSAWales
  • Gruppe C: ArgentinienSaudi-ArabienMexikoPolen
  • Gruppe D: FrankreichAustralienDänemarkTunesien
  • Gruppe E: SpanienCosta RicaDeutschlandJapan
  • Gruppe F: BelgienKanadaMarokkoKroatien
  • Gruppe G: BrasilienSerbienSchweizKamerun
  • Gruppe H: PortugalGhanaUruguay, Südkorea

Wie sind die Anstoßzeiten bei der WM 2022 in Katar?

Die Gruppenspiele bei der WM 2022 finden um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr, 16:00 Uhr, 17:00 Uhr und 20:00 Uhr statt. Die Achtelfinals starten um 16:00 Uhr und um 20:00 Uhr - zur gleichen Zeit werden auch die Viertelfinals angepfiffen. Die zwei Halbfinals finden um 20:00 Uhr statt und das Finale um 16:00 Uhr.

Wo kann ich die WM 2022 sehen - wo wird die Weltmeisterschaft übertragen?

MagentaTV überträgt alle 64 Spiele der Weltmeisterschaft live - davon insgesamt 16 Spiele exklusiv. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen insgesamt 48 Spiele. Darin enthalten sind sowohl alle Spiele des DFB-Teams sowie die Halbfinals und das Endspiel.

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Wann würde das DFB-Team bei der WM 2022 im Achtelfinale spielen?

Sollte sich Deutschland als Gruppenzweiter (der Gruppensieg ist für das DFB-Team nicht mehr möglich) für das Achtelfinale bei der WM-Endrunde in Katar qualifizieren, geht es für die Flick-Elf am 6. Dezember ab 16 Uhr in Al-Rayyan mit der ersten K.o.-Runde weiter. 


Wie ist Deutschland bei der WM 2022 ausgeschieden?

Deutschland hat den Einzug ins Achtelfinale verpasst. Die deutsche Nationalmannschaft holte in der Gruppe E nur vier Punkte und beendete die Gruppe als Tabellenvierter. Japan und Spanien ziehen in die nächste Runde ein.


DFB-Team: Wer zeigt die deutschen Spiele bei der WM live?

Alle WM-Spiele des DFB-Teams in der Vorrunde und der möglichen K.o.-Phase werden von ARD und ZDF gezeigt. Auch die Halbfinals und das Endspiel werden im Free-TV übertragen. Das ZDF zeigt am 27.11. Deutschland gegen Spanien, die ARD überträgt am 23.11. das Gruppenspiel gegen Japan, sowie am 1.12. das Duell mit Costa-Rica.


WM 2022: Wie sieht der deutsche Kader bei der WM aus?

26 Spieler konnte Bundestrainer Hansi Flick für die WM 2022 in Katar nominieren:

Tor: Manuel Neuer (FC Bayern München), Marc-André ter Stegen (FC Barcelona), Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt)

Abwehr: Antonio Rüdiger (Real Madrid), Niklas Süle (Borussia Dortmund), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Thilo Kehrer (West Ham United), David Raum (RB Leipzig), Christian Günter (SC Freiburg), Lukas Klostermann (RB Leipzig), Armel Bella Kotchap (FC Southampton), Matthias Ginter (SC Freiburg)

Mittelfeld und Angriff: Leon Goretzka (FC Bayern München) Joshua Kimmich (FC Bayern München), Ilkay Gündogan (Manchester City), Jonas Hofmann (Borussia Mönchengladbach), Serge Gnabry (FC Bayern München), Jamal Musiala (FC Bayern München), Thomas Müller (FC Bayern München), Leroy Sané (FC Bayern München), Kai Havertz (FC Chelsea), Karim Adeyemi (Borussia Dortmund), Youssoufa Moukoko (Borussia Dortmund), Julian Brandt (Borussia Dortmund), Niclas Füllkrug (Werder Bremen), Mario Götze (Eintracht Frankfurt)


WM 2022 in Katar

WM 2022 Achtelfinale

  • 03.12.2022
    - 06.12.2022
    1/8 Finale Weltmeisterschaft 2022

03.12.2022