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Zwei Jahre danach: Löw denkt noch an Pariser Anschläge

Vor zwei Jahren detonierte eine Bombe vor dem Stade France, als Deutschland gegen Frankreich spielte. Noch heute erinnert sich Bundestrainer Jogi Löw noch an die Anschläge. 

13.11.2017 13:42 Uhr / SID
Die Anschläge von Paris jähren sich zum zweiten Mal
Die Anschläge von Paris jähren sich zum zweiten Mal © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Die Terror-Anschläge von Paris holen Bundestrainer Joachim Löw auch zwei Jahre danach noch manchmal ein. "Die Erinnerung kehrt immer mal wieder zurück. Das war ein einschneidendes Erlebnis, das möchte man nicht noch einmal erleben", sagte Löw am Montag, dem zweiten Jahrestag der Attentate, in Köln.

Eine Bombendetonation am Pariser Stade de France während des Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland war am Abend des 13. November 2015 der Auftakt einer Anschlagsserie gewesen, die die ganze Welt erschütterte. "Es war geprägt von Angst, in diesem Stadion drin zu sein", berichtete Löw vor dem Wiedersehen mit den Franzosen beim WM-Härtetest am Dienstag (ab 20:45 Uhr im Liveticker auf ran.de).

Mit der Zeit beginne er immerhin, das Geschehene "langsam zu verdrängen". Er fühle sich im Stadion nicht unwohl: "Es wird stark kontrolliert, die Sicherheitsstufe ist ganz, ganz hoch angesiedelt. Ich fühle mich sicher." 

Vier Tage nach den Anschlägen in Paris war das Länderspiel gegen die Niederlande in Hannover wegen einer Bombendrohung abgesagt worden.

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