Gianni Infantino bekommt Unterstützung aus Amerika - Bildquelle: AFPSIDFADEL SENNAGianni Infantino bekommt Unterstützung aus Amerika © AFPSIDFADEL SENNA

San José - Gianni Infantino darf bei seiner angestrebten Wiederwahl zum Präsidenten des Fußball-Weltverbandes FIFA auf die Unterstützung der CONCACAF-Verbände zählen. Nach einer Council-Sitzung in San Jose/Costa Rica teilte die Konföderation von Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik mit, am 5. Juni beim FIFA-Kongress in Paris für den 48-jährigen Schweizer stimmen zu wollen. 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko die WM statt.

Infantino, der im Februar 2016 die Nachfolge seines Landsmannes Joseph S. Blatter angetreten hatte, strebt seine zweite Amtszeit an. Bislang hat nur der ehemalige Schweizer Nationalspieler Ramon Vega sein Interesse als möglicher Gegenkandidat signalisiert - er dürfte allerdings keine Chance haben. Die Bewerbungsfrist für die Präsidentschaftskandidaten endet am 5. Februar.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat sich bislang noch nicht positioniert. DFB-Präsident Reinhard Grindel betonte zuletzt, sich erst mit seinen Amtskollegen in der Europäischen Fußball-Union (UEFA) abzustimmen. Die UEFA tagt in der kommenden Woche in Rom.

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