Nach grippalem Infekt wieder einsatzbereit: Svenja Huth - Bildquelle: FIROFIROSIDNach grippalem Infekt wieder einsatzbereit: Svenja Huth © FIROFIROSID

Harsewinkel - Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg kann im WM-Härtetest am Dienstag gegen Japan in Paderborn wieder auf Lea Schüller und Svenja Huth zurückgreifen. Beide Offensivkräfte seien nach grippalen Infekten wieder einsatzbereit, sagte Voss-Tecklenburg auf der Pressekonferenz am Montag im Teamhotel Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel. Linksverteidigerin Carolin Simon (muskuläre Probleme) muss derweil immer noch passen.

Zwei Monate vor Turnierbeginn in Frankreich freut sich Voss-Tecklenburg auf ihre Heimpremiere, für die sich unter anderem ihr Vorgänger Horst Hrubesch  und DFB-Direktor Oliver Bierhoff angekündigt haben. "Es kommen viele Freunde und Verwandte. Durch diesen tollen Support ist es natürlich eine besondere Situation", sagte die 51-Jährige.

Härtetest gegen kombinationsstarke Japanerinen

Das Duell mit dem Vize-Weltmeister dient nach den Siegen in Frankreich (1:0) und Schweden (2:1) als eine Art WM-Simulation. Wie der zweite Gruppengegner Spanien (12. Juni/Valenciennes) ist der Weltmeister von 2011 "technisch hochversiert und spielt schnellen Kombinationsfußball", sagte Voss-Tecklenburg.

Der Test gegen Japan ist bereits das vorletzte Spiel vor der WM. Ihre Generalprobe bestreitet die DFB-Auswahl am 30. Mai in Regensburg gegen den WM-Neuling Chile. Am 3. Juni reist der zweimalige Weltmeister nach Frankreich, fünf Tage darauf steht das Auftaktspiel gegen China in Rennes an. Dritter Kontrahent in Gruppe B ist Südafrika (17. Juni/Montpellier).

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