Hat auch Fußball-Dopingsünder im Blick: Reinhard Grindel - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDFABRIZIO BENSCHHat auch Fußball-Dopingsünder im Blick: Reinhard Grindel © PIXATHLONPIXATHLONSIDFABRIZIO BENSCH

Frankfurt/Main - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat nach dem Russland-Urteil des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) seine Forderung nach unabhängigen Doping-Kontrollen bei der Fußball-WM 2018 unterstrichen. "Ich habe mich schon vor Monaten für vollständig unabhängige Dopingkontrollen bei der WM in Russland ausgesprochen", sagte Grindel auf "SID"-Anfrage: "FIFA-Präsident Gianni Infantino hat das öffentlich mit der Bemerkung abgetan, es sei gut, dass ich jeden Tag eine neue Idee habe." 

Gerade die vom IOC ausgesprochene Suspendierung des russischen olympischen Komitees bekräftige, "dass die FIFA das Dopingkontrollsystem bei der WM einer unabhängigen Institution überantworten sollte", sagte der 56-Jährige: "Gianni Infantino sollte dazu dem FIFA-Council zügig Vorschläge unterbreiten."

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