Putin entschuldige sich beim saudischen Kronprinzen - Bildquelle: SIDSIDAFPPutin entschuldige sich beim saudischen Kronprinzen © SIDSIDAFP

Moskau - Auch bei der Weltmeisterschaft 2018 konnte sich der Gastgeber im Eröffnungsspiel durchsetzen. Noch nie verloren das Heimteam zum Auftakt. Das führte dazu, dass sich Wladimir Putin beim saudischen Kronprinzen entschuldigte. Die Fakten zum WM-Auftakt. 

DER DOSENÖFFNER: Juri Gasinski. Etwas unerwartet im WM-Kader. Doch bereits in der 12. Minute nutzte er die körperliche Unterlegenheit und das Ungeschick der saudischen Abwehrspieler zum ersten Tor der WM. Besser hätte es nicht laufen können.

SORRY: 1:0, da entschuldigte sich der russische Staatspräsident Wladimir Putin gleich mal beim saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman Al Saud per Handschlag und angedeutetem Achselzucken - kam gut an. Der Monarch lächelte milde zurück. Die Szene wiederholte sich. 

Saudi-Arabien hat mehr Ballbesitz

GUTE WAHL: In der 24. Minute musste Alan Dsagojew wegen einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden. Wen bringen? Der russische Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow wählte Denis Tscheryschew - der erzielte 19 Minuten später das 2:0. Sein 4:0 kurz vor dem Abpfiff mit dem Außenrist - einfach schön.

STATISTIK DES SPIELS: Dass Ballbesitz nicht gleichbedeutend mit Erfolg ist, dürfte bekannt sein. Saudi-Arabien hatte zu 59 Prozent der Spielzeit den Ball, wusste aber zu 100 Prozent nichts damit anzufangen. Sie brachten genau null Schüsse direkt aufs Tor. Russland sieben.

ÜBRIGENS: Es bleibt dabei: Noch nie hat ein WM-Gastgeber sein Auftaktspiel verloren. Und den zuvor so arg gescholtenen Russen gelang sogar der höchste Sieg in einem offiziellen WM-Eröffnungsspiel.

VIDEOBEWEIS: Gab es nicht. Obwohl...

Robbie Williams zeigt Mittelfinger

 

ALSO BITTE!: Dass Robbie Williams auch im Alter von 44 Jahren ein ziemlicher Kindskopf ist, darf als Allgemeinwissen gelten. Also war es auch kein Wunder, dass der ergrauende Popstar bei seinem Auftritt im Rahmen der Eröffnungsshow der Welt seinen linken Stinkefinger präsentierte. Einfach so. Weil er es wollte. Und dafür gibt's den Videobeweis.

UND DANN WAR DA NOCH: Ja, tatsächlich, Gerhard Schröder. Der Alt-Bundeskanzler war der wohl prominenteste deutsche Gast auf der Tribüne.  

WAS NOCH ZU SAGEN WÄRE: "Ein 5:0 habe ich nicht erträumt. Es ist ein bisschen hoch vielleicht." (Russlands Nationaltrainer Stanislaw Tschertschessow in der ARD)

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