Robert Lewandowski: Keine Fragen zur Zukunft erlaubt. - Bildquelle: imago/ITAR-TASSRobert Lewandowski: Keine Fragen zur Zukunft erlaubt. © imago/ITAR-TASS

München - Der französische Verband war bereits sehr einfallsreich, was Transfergerüchte betrifft. Um Fragen der internationalen Medien zu möglichen Transfers der französischen Stars zu vermeiden, werden Fragen untersagt, die nicht auf Französisch gestellt werden. Ein spanischer Journalist war zwar noch einfallsreicher, indem er den Google Translator anschmiss, doch der Pressesprecher der Equipe Tricolore verstand nur wenig Spaß. Auch der polnische Verband ist humorlos, was die Zukunft des größten Stars betrifft.

Polen wollen ihre Ruhe

Denn auch die Polen wollen bei der WM in Russland ihre Ruhe. Sie wissen: Bei jeder Gelegenheit wird die Frage kommen, wohin Robert Lewandowski denn nun geht. Verlässt er den FC Bayern und die Bundesliga?

Oder erfüllt er seinen bis 2021 laufenden Vertrag beim Rekordmeister? Sein Berater Pini Zahavi hatte die Gerüchte zuletzt in der Sport Bild angeheizt: "Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht." Der Stürmer wird seit Wochen mit internationalen Spitzenklubs in Verbindung gebracht.

Dem polnischen Verband ist das relativ egal. Ein Sprecher stellte klar: "Sparen Sie sich ihre Fragen über Roberts Zukunft. Er wird nur über die WM sprechen. Wir können nicht zulassen, dass wir abgelenkt werden. Die WM ist sehr wichtig für uns."

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