Katar steht schon seit 2010 als Ausrichter der WM-Endrunde 2022 fest. - Bildquelle: imago sportfotodienstKatar steht schon seit 2010 als Ausrichter der WM-Endrunde 2022 fest. © imago sportfotodienst

München - Dass Katar die WM 2022 ausrichten wird, steht mittlerweile seit fast neun Jahren fest. Doch nun könnte es relativ kurzfristig noch zu maßgeblichen Veränderungen kommen.

Laut "Bild" plant nämlich die FIFA um Präsident Gianni Infantino, das Teilnehmerfeld schon bei der Endrunde 2022 (21. November bis 18. Dezember) auf 48 Mannschaften auszuweiten. Für die WM-Endrunde vier Jahre später in den USA, Kanada und Mexiko ist dies ohnehin bereits beschlossene Sache. 

Kuwait und Oman als Co-Gastgeber?

Sollte tatsächlich schon 2022 mit 48 Nationen gespielt werden, sind demnach Kuwait und der Oman als mögliche Co-Gastgeber für Katar im Gespräch. Katar und Kuwait trennen ungefähr 800 Kilometer, zwischen Katar und Omans Hauptstadt Maskat liegen ungefähr 990 Kilometer.

Beide möglichen Co-Ausrichter der WM 2022 sind nicht unmittelbare Nachbarländer Katars - das wären etwa Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emiraten, doch mit diesen beiden Ländern hat Katar derzeit auf politischer Ebene Streitigkeiten, wodurch eine Partnerschaft bei der Ausrichtung der WM 2022 als eher unwahrscheinlich gilt. Derweil bekräftigte Katars Vize-Organisationschef Nasser Al Khater am Festhalten der bisherigen Planungen: "Wir wiederholen unsere Position, dass Katar sich darauf vorbereitet, ein Turnier mit 32 Mannschaften auszurichten." Die FIFA berät am 14. und 15. März in Miami über eine mögliche Ausweitung des Teilnehmerfeldes für die WM-Endrunde 2022.

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