Top-Federgewicht Max Coga. - Bildquelle: GMCTop-Federgewicht Max Coga. © GMC

München – Es war ein großer Coup, als die German MMA Championship (GMC) im Frühjahr "Mad Max" Coga (20-6-1) als Neuzugang präsentieren konnte.

Der Frankfurter, der im vergangenen Jahr noch um die Million in der PFL angetreten war, schon bei großen europäischen Ligen seine Visitenkarte hinterlassen und in Deutschland Titel gewonnen hatte, sollte die bereits tiefe Federgewichtsklasse von GMC weiter stärken.

Bei seinem Debüt in Berlin bei GMC 20 kam Coga gegen den zähen Damien Lapilus aber nicht über ein Unentschieden hinaus. 

Das ist jedoch nun Vergangenheit. Gegen den erfahrenen Griechen Athinodoros "300" Michailidis (8-8) soll bei GMC 21 (am Samstag, 7. September ab 18 Uhr live auf ranFIGHTING.de und ab 22.40 Uhr auf ProSieben MAXX) nun der erste GMC-Sieg gelingen.

"Absolut wahnsinnig"

Der Frankfurter bezeichnet sich selbst als "absolut wahnsinnig" und wir wollten wissen, was dahinter steckt. Er hat sich hochgekämpft, hat es aus schwierigen Verhältnissen an die Spitze geschafft. 

Wir haben Coga vor seinem Deutschland-Debüt sechs Wochen vorher bei seiner Vorbereitung begleitet und gemeinsam mit ihm Erinnerungen aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel aufgearbeitet. Unzensiert. "Ich bin Mad Max Coga – die Dokumentation": Offen. Ehrlich. Und sehenswert. 

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