Den US-Amerikaner Eddie Alvarez zieht es in den fernen Osten - Bildquelle: GettyImagesDen US-Amerikaner Eddie Alvarez zieht es in den fernen Osten © GettyImages

München - UFC ist Geschichte, es lebe ONE Championship! So könnte man die aktuelle Gemütslage von Eddie Alvarez bezeichnen. Der mehrfache Weltmeister gehört ab sofort zu einem MMA-Team, das mit namhaften Kämpfern wie Shinya Aoki, Eduard Folayang oder Amir Khan bestückt ist.

Mit der Verpflichtung von Alvarez ist dem asiatischen Veranstalter ONE Championship aber zweifellos der bis dato größte Coup gelungen. Der 34-jährige US-Amerikaner, der aus Philadelphia stammt und auf den Kampfnamen "The Underground King" hört, war seit 2014 bei der UFC.

Der "Most Violent Fighter" ist zurück

Sein Vertrag endete im Juli dieses Jahres nach insgesamt acht Auftritten mit der T.k.o.-Niederlage gegen Dustin Poirier. Davor konnte Alvarez allerdings mit Siegen über die ehemaligen Champions Anthony Pettis, Gilbert Melendez und Justin Gaethje beeindrucken.

Auf der Höhe seines Ruhms war er schließlich 2016 angekommen, als er den amtierenden Leichtgewichts-Champion Rafael dos Anjos durch einen brutalen T.k.o. in der ersten Runde entthronte. Allerdings verlor Alvarez den Titel noch im selben Jahr gegen keinen Geringeren als Conor McGregor.

Holt Alvarez auch bei ONE einen Gürtel, würde sich der selbsternannte "Most Violent Fighter" - der "brutalste Kämpfer" - nach UFC und Bellator, wo er ebenfalls schon Champion war, bereits beim dritten großen Veranstalter zum Titelträger krönen.

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