Mohamed Abdallah und Michael Smolik bei ihrem letzten Aufeinandertreffen im ... - Bildquelle: GMCMohamed Abdallah und Michael Smolik bei ihrem letzten Aufeinandertreffen im Cage, beim nächsten Mal fliegen die Fäuste © GMC

München – Der globale Marktführer im Kickboxen, Glory, kehrt am 12. Oktober nach Deutschland zurück und bringt das Hass-Duell zwischen den deutschen Schwergewichtlern Michael Smolik und Mohamed Abdallah nach Düsseldorf in den ISS DOME (ab 19 Uhr live auf ranFIGHTING.de). Glory 69 hat aber noch viel mehr zu bieten.

Folgende Kämpfe stehen bereits fest:

Smolik gegen Abdallah: Duell der Erzrivalen

Wie genau der Streit zwischen den Kickbox-Weltmeistern Michael Smolik (31-0, 23 K.o.) und Mohamed Abdallah (18-3, 5 K.o.) genau angefangen hat, weiß heutzutage kaum noch einer. Fest steht nur, dass sie sich seit Jahren bei jeder Gelegenheit zoffen, ob in Interviews, bei Fernsehauftritten oder auf YouTube. Am 12. Oktober haben die beiden besten Schwergewichtler des Landes die Chance, ihre Differenzen im Ring zu klären und den deutschen Fans den Kampf zu liefern, auf den sie seit Jahren hinfiebern.

Grigorian verteidigt WM-Titel gegen Beztati

Im Hauptkampf von Glory 69 tritt der Armenier Marat Grigorian (61-11-1, 35 K.o.) zu seiner ersten Titelverteidigung an. Gegen den Niederländer Tyjani "The Wonderboy" Beztati (19-3, 6 K.o.) geht es um den WM-Titel im Leichtgewicht, den Grigorian im Mai dem legendären Sitthichai Sitsongspeenong abgenommen hat. Beztati, der erst 21 Jahre jung ist, hat in Düsseldorf die Möglichkeit, der jüngste Glory-Weltmeister aller Zeiten zu werden.

Tavares will an die Spitze im Halbschwergewicht

Der Niederländer Luis Tavares (60-8, 22 K.o.), einstiger Doppel-Champion von Enfusion, wechselte 2018 zu Glory und will dort an seine Erfolge beim Kickbox-Rivalen anknüpfen. Aktuell ist er die Nummer drei im Halbschwergewicht. Diese Position muss er in Düsseldorf gegen den Niederländer Michael Duut (43-11, 20 K.o.) verteidigen, die Nummer fünf.

Zwei Schweizer kämpfen im Hauptprogramm

Der ehemalige Enfusion-Kämpfer Ulric Bokeme (27-2, 10 K.o.), ein Schweizer mit kongolesischen Wurzeln, steigt in Düsseldorf zu seinem Glory-Debüt in den Ring. Sein Gegner, der Tunesier Yousri Belgaroui (25-6, 13 K.o.), ist eine harte Nuss. Belgaroui gewann bisher sechs Glory-Kämpfe und ein Contender-Turnier und er kämpfte zweimal um den WM-Titel, wenn auch erfolglos.

Aus der Schweiz reist zudem der Glory-Veteran Yoann Kongolo (66-9, 46 K.o.) nach Düsseldorf. Der WKN-Europameister bestritt bislang neun Glory-Kämpfe, von denen er fünf gewann. 2017 setzte er sich sogar in einem Contender-Turnier durch. Sein Gegner ist der Russe Dmitry Menshikov (20-2, 16 K.o.), die Nummer sechs im Weltergewicht.

Vier Deutsche treten im Vorprogramm an

Neben Michael Smolik und Mohamed Abdallah kämpfen in Düsseldorf vier weitere Kickboxer aus Deutschland. Der Reutlinger Dani Traore und der Stuttgarter Arian Sadikovic treffen in einem schwäbischen Derby aufeinander. Beide feierten erst in diesem Jahr ihr Glory-Debüt. Traore gewann bisher einen von zwei Kämpfen, Sadikovic unterlag in seinem ersten Kampf kontrovers nach Punkten.

Für Jakob Styben aus Rommerskirchen geht es nach seinem verlorenen Glory-Comeback im März darum, in die Erfolgsspur zurückzukehren, wenn er gegen den Niederländer Kevin van Heeckeren antritt. Dasselbe gilt für Vincent "Viking" Foschiani aus Überlingen, der ebenfalls im März eine Niederlage kassierte und nun in Düsseldorf gegen den Australier Matthew Stevens kämpft.

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