- Bildquelle: imago/Chris Emil Janßen © imago/Chris Emil Janßen

München – In Oberhausen schließt die German MMA Championship ihr äußerst erfolgreiches Jahr 2019 mit einem weiteren großen Spektakel ab. Bei GMC 23 sind am 9. November noch einmal die besten Champions, Talente und Veteranen des deutschen MMA-Sports zu sehen (ab 18 Uhr live auf ranFIGHTING.de, ab 0 Uhr auf ProSieben MAXX).

ran.de nennt fünf Gründe, warum sich das Einschalten auf jeden Fall lohnt:

1. Kerim Engizek kehrt zurück

Der Düsseldorfer Kerim Engizek, der GMC-Champion im Weltergewicht, feiert in Oberhausen nach 14 Monaten Pause sein Comeback. Nachdem er seinen Titel gegen den Italiener Giovanni Melillo und den Franzosen Thibaud Larchet durch spektakuläre Knockouts verteidigte, trifft er bei GMC 23 erneut auf einen europäischen Herausforderer. Der Grieche Leonardo "Pitbull" Sinis will den schlagkräftigen Champion entthronen.

Der Hauptkampf von GMC 23 ist ein klassisches Duell zwischen Standkämpfer und Bodenkämpfer. Während Engizek bereits neun Gegner ausknockte, gewann Sinis acht Kämpfe durch Aufgabe – und er ging noch nie K.o.

2. Max Coga auf dem Vormarsch

Nach dem umstrittenen Unentschieden bei seinem GMC-Debüt zeigte der Frankfurter "Mad" Max Coga im September, was wirklich in ihm steckt, als er den Griechen Athinodoros Michailidis in der ersten Runde zur Aufgabe zwang. Der PFL-Veteran, der 18 seiner 21 Profisiege vorzeitig erzielte, hat im Co-Hauptkampf von GMC 23 die Chance, eine neue Erfolgsserie zu starten. Sein Gegner ist der Russe Roman Avdal, ein junger Thaiboxer, der seinen letzten Kampf in nur 20 Sekunden mit einer Spinning Back Fist gewann und über die nötige Power verfügt, um Cogas Pläne zu durchkreuzen.

3. "Flying Uwe" will sich beweisen

Der YouTube-Star und Fitness-Unternehmer Uwe Schüder alias "Flying Uwe" trat im Februar dieses Jahres zu seinem MMA-Debüt an. Er gewann zwar in der ersten Runde durch T.K.o., musste aber dennoch Kritik einstecken, da sein Gegner eine miserable Kampfbilanz hatte. Bei GMC 23 hat "Flying Uwe" die Gelegenheit, es seinen Zweiflern zu zeigen, denn sein zweiter Gegner ist eine wirklich harte Nuss. Der Frankfurter Max Heine ist als Amateur ungeschlagen und trainiert im MMA Spirit mit Max Coga, den GMC-Champions Stephan Pütz und Christian Eckerlin sowie dem Bellator-Veteranen Daniel Weichel.

4. Nordin Asrih ist ein Garant für Action

Mit seinen 41 Jahren zeigt der Düsseldorfer Nordin Asrih immer wieder, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Als der Gegner von Islam Khapilaev ausfiel, erklärte sich Asrih kurzfristig bereit, gegen ihn anzutreten. Der GMC-Champion im Superleichtgewicht ist zuletzt acht Kämpfe in Folge ungeschlagen und erzielte 24 seiner 28 Siege vorzeitig. Khapilaev hat also die Chance, sich bei seiner Rückkehr zu GMC direkt im Titelgeschehen zu positionieren, aber Asrih will dem Talent aus Fürth sicher nicht als Sprungbrett dienen.

5. "Top 10"-Duell zwischen Stoltzfus und Nasufovic

Dustin Stoltzfus, die deutsche Nummer zwei im Mittelgewicht, kämpft bei GMC 23 kurzfristig gegen die Nummer fünf, den Aalener Nihad Nasufovic. Im März unterlag Nasufovic dem GMC-Champion Christian Eckerlin in einem Titelkampf und hat nun die Möglichkeit, sich für eine weitere Titelchance zu empfehlen. Doch der vielseitige Stoltzfus, der zuletzt achtmal hintereinander gewann, will seine Position im Titelgeschehen verteidigen und nach dem Knockout gegen Jonas Billstein zeigen, dass er keine Eintagsfliege ist.

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