Leichtgewichts-Champion Marcel "Mohamed" Grabinski will seinen Titel behalte... - Bildquelle: FotoSevenSports/GMCLeichtgewichts-Champion Marcel "Mohamed" Grabinski will seinen Titel behalten © FotoSevenSports/GMC

München – Der Herbst wird heiß in MMA-Deutschland. GMC läutet mit der 21. Veranstaltung in der Kölner Lanxess Arena die zweite Hälfte seines Mammut-Programms im Jahr 2019 ein (GMC 21 am Samstag, 7. September ab 18 Uhr live auf ranFIGHTING.de).

Mit dabei im Gepäck befindet sich der zweite GMC-Kampf von Max Coga, ein auf dem Papier hochklassiges Duell im Super-Leichtgewicht, sowie spannende neue Gesichter bei GMC. Abgeschlossen wird das Event jedoch von einem Titelkampf im Leichtgewicht.

ran.de nennt fünf Gründe, warum sich das Einschalten lohnt:

1. Marcel Grabinski setzt Titel gegen UFC-Veteranen aufs Spiel

Zum ersten Mal in diesem Jahr wird Marcel Grabinski (17-5) im Käfig von GMC stehen. Der Düsseldorfer setzt dabei zu seiner zweiten Titelverteidigung an und kehrt frisch aus der Babypause in den Käfig zurück. Der 27-Jährige verteidigte bereits vor einem Jahr seinen Gürtel an gleicher Stelle gegen Mohamed Trabelsi und hat kein Interesse, seinen Gürtel zu verlieren.

Ihm gegenüber steht Weltenbummler Will Chope (38-15). Der Amerikaner stand einst in der UFC dem heutigen Champion Max Holloway gegenüber, musste im Anschluss jedoch die Liga wegen Vorwürfen häuslicher Gewalt verlassen. Seitdem tingelte der 28-Jährige durch Asien und bestritt teilweise monatlich einen MMA-Kampf. Nun steht Chope, der vier seiner letzten fünf Kämpfe gewonnen hat, zum ersten Mal in Deutschland im Käfig.

2. Max Coga will neuen Anlauf nehmen

Die Verpflichtung von "Mad Max" Coga (20-6-1) im Frühjahr war ein großer Coup von GMC. Der Frankfurter, der im vergangenen Jahr noch um die Million in der PFL angetreten war, schon bei großen europäischen Ligen seine Visitenkarte hinterlassen und in Deutschland Titel gewonnen hatte, sollte die bereits tiefe Federgewichtsklasse von GMC weiter stärken.

Der Euphorie über die Verpflichtung folgte Ernüchterung nach dem Debüt. Denn in Berlin kam Coga gegen den zähen Damien Lapilus nicht über ein Unentschieden hinaus. Besonders bitter, da Lapilus nicht nur mit Übergewicht auf die Waage gestiegen war, sondern auch im Käfig zu unlauteren Mitteln griff. Das ist jedoch nun Vergangenheit. Gegen den erfahrenen Griechen Athinodoros "300" Michailidis (8-8) soll nun der erste GMC-Sieg gelingen.

3. Feuerwerk garantiert: Alexander Vertko gegen Anatolij Baal

Es ist einer der Action-Kracher im Programm: Alexander Vertko (8-1) gegen Anatolij Baal (8-2-1). Vertko ist in sechs Kämpfen in Deutschland immer noch unbesiegt und konnte sich bei GMC bereits gegen Ozan Aslaner nach Punkten durchsetzen. Damit warf der 23-Jährige bereits seinen Hut in den Ring für einen möglichen Titelkampf.

Dorthin will auch Anatolij Baal. Der Böblinger stand in Berlin Aslaner gegenüber, musste sich aber mit einem Unentschieden begnügen. Immerhin konnte er sich mit dem Bonus für den Kampf des Abends trösten. Nun will der "Siberian Tiger" aber endlich wieder einen Sieg bei GMC und hat bereits ein Feuerwerk angekündigt.

4. MMA-Models stehen vor GMC-Debüt

In Köln feiern auch die beiden MMA-Models Islam und Jabrail Dulatov ihr Profi-Debüt im Cage. Gemeinsam mit ihren Brüdern Tamerlan und Sulumbek gehören sie zu einem Brüder-Quartett, das sowohl im MMA-Käfig, als auch auf dem Laufsteg eine gute Figur machen will. Nachdem sie bereits Amateurerfahrung gesammelt haben, wird es nun Zeit für den ersten Profi-Kampf.

Und dabei haben die beiden keine leichten Gegner gezogen. Islam wird sich mit dem Hannoveraner Gjoni Palokaj (3-1) messen, Jabrail hat den wilden Kickboxer Daniel Vogel (2-1) vor den Fäusten.

5. Kölner Lokalmatadore gegen den Rest

Natürlich dürfen bei einer Veranstaltung in Köln auch die Lokalmatadore nicht fehlen. So trifft Combat-Club-Urgestein Mick Mokoyoko (8-8-1) etwa auf den aufstrebenden Rene Runge (8-2-1) aus Iserlohn.

Teamkollege Hamid Gelietsch (2-2-1) bekommt es mit Muhammed Celebi (4-5) vom Fight Club Gelsenkirchen zu tun und Kennedy Rayomba (2-0) heißt Zoltan Dod (11-12-1) in Köln willkommen. Diese und weitere Kämpfer aus Köln werden die Lanxess Arena am Samstag in ein Tollhaus verwandeln.

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