Knallharte Action im Rage von Integra FC - Bildquelle: Integra FCKnallharte Action im Rage von Integra FC © Integra FC

München – Vier Jahre nach der Gründung zeigt sich Integra FC auf ran Fighting mit seiner dreizehnten Veranstaltung zum ersten Mal dem großen deutschen Publikum (am 5. Oktober live auf ranFIGHTING.de).

Beschränkte sich Integra FC zuerst auf die heimischen Gefilde rund um das rheinland-pfälzische Wittlich, hat sich die Liga mittlerweile zu einem Sprungbrett in nationale und internationale Top-Organisationen entwickelt. ran.de stellt die Liga vor.

Förderung des MMA-Sports als Grundgedanke

Integra FC wurde im Jahr 2015 als Unterabteilung des Sport- und Kulturvereins der Stadt Wittlich von Wladimir Schwarz gegründet, um Kampfsportinteressierten der Umgebung eine Möglichkeit zu geben, Erfahrung im MMA und Kampfsport zu sammeln.

Dabei förderte Integra bereits von Beginn an den Amateur-Sport im MMA mit Turnieren und besonders auf Sicherheit bedachtem Regelwerk. So sind etwa Kniestöße zum Kopf untersagt und genau wie bei den Profi-Kämpfen auch keine Ellenbogenschläge zugelassen, zwei umstrittenen Techniken mit hohem Potenzial für Platzwunden.

Talentschmiede in Rheinland-Pfalz

Bereits mit den ersten Veranstaltungen präsentierte sich Integra FC als Talentschmiede in Rheinland-Pfalz. Zahlreiche Kämpfer konnten seitdem nicht nur bei Integra, sondern darüber hinaus auch bei anderen Veranstaltungen für Furore sorgen. So gehört Integra-Eigengewächs Robert Lau mittlerweile zu den besten Halbschwergewichten Deutschlands.

Aufstrebende junge Kämpfer wie Shamil Banukayev oder Michael Ovsjannikov befinden sich auf dem Weg in die Ranglisten und erst vor wenigen Tagen gaben die beiden hochtalentierten MMA-Models Islam und Jabrail Dulatov ihr Profi-Debüt, nachdem sie zuvor Amateurerfahrung bei Integra sammeln konnten.

Vier-Mann-Turniere als Grundpfeiler

Zu den Grundpfeilern jeder Integra-Veranstaltung gehören die Amateur-Turniere im MMA. In zwei oder drei Gewichtsklassen kämpfen auf jeder Veranstaltung je vier Amateure aus dem In- und Ausland um den Turniersieg.

Dabei müssen die Kämpfer im Halbfinale zwei Runden zu je drei Minuten und im Finale drei mal fünf Minuten kämpfen. Eine harte Bewährungsprobe für die Nachwuchskämpfer, die in den Turnieren an ihre Grenzen stoßen.

Zu den vergangenen Gewinnern zählen unter anderem die heutigen GMC-Kämpfer Abubakar Sabirov und Islam Dulatov sowie zuletzt im April Abdurashid Ataev.

Kooperation mit M-1 Global in Russland

Integra FC arbeitet sehr eng mit der russischen Top-Liga M-1 Global zusammen, bei der bereits Daniel Weichel und Max Coga kämpften und Stephan Pütz den Titel halten konnte. Immer wieder können sich Kämpfer von Integra FC einen Platz auf einer M-1-Veranstaltung sichern, etwa die beiden Aushängeschilder Lau und Ovsjannikov.

Doch damit nicht genug, denn auch darüber hinaus wird kooperiert, denn Kämpfe von Integra werden international live über die Streaming-Plattform der russischen Liga übertragen. Dazu setzt Integra genau wie M-1 Global weder auf einen Ring noch auf einen Käfig, sondern auf eine Kombination daraus, dem so genannten "Rage".

Dabei befindet sich zwischen dem untersten Ringseil und dem Boden ein Sicherheitsnetz, sodass Zuschauer freie Sicht aufs Geschehen haben, die Kämpfer aber nicht Gefahr laufen, aus der Kampffläche zu rutschen.

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