Hofmann muss sich mit Platz vier zufrieden geben - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDHofmann muss sich mit Platz vier zufrieden geben © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln (SID) - Die Siegesserie der deutschen Speerwerfer in der Diamond League ist nach 13 Monaten gerissen. Beim Meeting in Birmingham musste sich der deutsche Meister Andreas Hofmann (Mannheim) als Bester aus einem DLV-Trio mit Platz vier und 82,47 m begnügen. Den Sieg sicherte sich bei schwierigen Windbedingungen Cheng Chao-Tsun aus Taiwan mit 87,75 m. 

Olympiasieger Thomas Röhler (Jena) blieb weit unter seinen Möglichkeiten und landete mit 80,30 m auf Platz sieben. Der wie Hofmann und Röhler für die WM in Doha (27. September bis 6. Oktober) nominierte Bernhard Seifert (Potsdam) wurde Achter (78,00). Der deutsche Rekordhalter Johannes Vetter (Offenburg), der als Titelverteidiger für Doha gesetzt ist, war nach seinen Verletzungsproblemen nicht am Start.

Zuletzt war in der Diamond League am 13. Juli 2018 der Sieg nicht an einen deutschen Speerwerfer gegangen, als in Rabat/Marokko der Este Magnus Kirt vor Hofmann gesiegt hatte.

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