Annika Marie Fuchs erreicht ihr nächstes großes Finale - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/CHRISTIAN PETERSENAnnika Marie Fuchs erreicht ihr nächstes großes Finale © GETTY IMAGES NORTH AMERICA/GETTY IMAGES NORTH AMERICA/SID/CHRISTIAN PETERSEN

München (SID) - Speerwerferin Annika Marie Fuchs (Potsdam) hat bei der Heim-EM in München ihr nächstes große Finale (Samstag, 20.25 Uhr/ARD) erreicht. Die WM-Zwölfte schaffte zwar nicht die geforderten 61 m, kam aber mit ihrer Weite von 59,90 m weiter. Jana Marie Lowka (52,98/Frankfurt) und die deutsche Meisterin Lea Wipper (55,07/Magdeburg) schieden hingegen aus. 

Beste in der Qualifikation war die Litauerin Liveta Jasiunaite mit 61,85 m. Weltrekordlerin Barbora Spotakova kämpft nach ihren 60,75 m auch wieder um die Medaillen. Die Tschechin war schon vor 20 Jahren bei der EM im Olympiastadion dabei. Topfavoritin Elina Tzengko (61,28/Griechenland) gab sich ebenfalls keine Blöße. 

Titelverteidigerin Christin Hussong (Zweibrücken) kämpft mit den Folgen einer Coronainfektion und sagte ihren Start ab. Europas Jahresbeste Tatjana Chaladowitsch (66,19/Belarus) war wegen der Suspendierung ihres Verbandes aufgrund der russischen Invasion in der Ukraine nicht dabei. 

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