Malaika Mihambo gewann bei der WM in Doha Gold - Bildquelle: FIROFIROSIDMalaika Mihambo gewann bei der WM in Doha Gold © FIROFIROSID

Köln - Weitspringerin Malaika Mihambo hat trotz ihres beeindruckenden WM-Triumphes in Doha/Katar keine Chance auf die Auszeichnung als Welt-Leichtathletin des Jahres 2019. Die 25 Jahre alte Heidelbergerin gehört nicht zu den fünf Finalistinnen, die der Weltverband IAAF am Dienstag bekannt gab. Die später wegen Dopings gesperrte Sprinterin Katrin Krabbe (1991) und Hochspringerin Heike Henkel (1992) bleiben die einzigen deutschen Titelträgerinnen.

In diesem Jahr können Sprint-Königin Shelly-Ann Fraser-Pryce (Jamaika), Mittel- und Langstreckenspezialistin Sifan Hassan (Niederlande), Marathon-Weltrekordlerin Brigid Kosgei (Kenia), 400-Meter-Hürdenass Dalilah Muhammad (USA) und Dreisprungchampion Yulimar Rojas (Venezuela) weiter hoffen. Der Preis wird am 23. November in Monaco vergeben. Die Besten wurden in einer Abstimmung ermittelt, an der neben dem IAAF-Rat (50 Prozent Gewichtung) auch die Athleten und Fans (jeweils 25 Prozent) teilnahmen.

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