Paige Spiranac hat mit einer kuriosen Anekdote für Aufsehen gesorgt - Bildquelle: instagram.com/_paige.renee/Paige Spiranac hat mit einer kuriosen Anekdote für Aufsehen gesorgt © instagram.com/_paige.renee/

München - Kuriose Enthüllung von Paige Spiranac!

Das Golf-Sternchen hat in ihrem eigenen Podcast "Playing-A-Round" zugegeben, dass sie bis zu ihrem 15. Lebensjahr an den Weihnachtsmann geglaubt hat.

"Ich habe meinen Eltern voll und ganz geglaubt, dass der Weihnachtsmann existiert, bis ich etwa 15 war", erläuterte die 29-Jährige, die nach ihrer Zeit als Profi-Golferin inzwischen ihr Geld vor allem mit ihrem Instagram-Kanal verdient. Ihre Kollegin Amanda Rose, die den Golf-Podcast gemeinsam mit Spiranac betreibt, zeigte sich geschockt.

Spiranac glaubte bis 15 an den Weihnachtsmann

Völlig naiv war die 29-Jährige zu Beginn ihrer Jugend aber nicht. "Ich wusste vom Osterhasen, der Zahnfee und allem. Aber der Weihnachtsmann? An den Weihnachtsmann habe ich sehr, sehr lange geglaubt."

Und weiter: "Ich erinnere mich, dass ich sechs oder sieben Jahre alt war und andere Kinder sagten: 'Du bist dumm, es gibt keinen Weihnachtsmann'. Und ich habe gesagt: 'Nein, ich glaube daran.'"

Die Schuld für ihren langen Glauben an den Weihnachtsmann gibt das Golf-Sternchen ihrer "sehr ehrlichen" Mutter. "Ich dachte, meine Mutter würde mich nie anlügen, wenn es um den Weihnachtsmann geht, das würde niemals passieren."

Die Wahrheit erfuhr die Ex-Sportlerin dann übrigens an Weihnachten. "Ich war etwa 15 Jahre alt, wir saßen alle an Heiligabend zusammen und meine Tante sagte: 'Weißt du, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt?' Also sage ich: 'Mama, gibt es den Weihnachtsmann nicht?' Und sie sagt: 'Ich glaube, wir müssen reden.'"

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