Freut sich auf die Rennen in Monza: Gerhard Berger - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDFreut sich auf die Rennen in Monza: Gerhard Berger © PIXATHLONPIXATHLONSID

München - Die DTM feiert im kommenden Jahr ihr Debüt auf einer der traditionsreichsten Motorsport-Bühnen der Welt. Der Hochgeschwindigkeitskurs im italienischen Monza ist in der Saison 2020 erstmals Teil des Kalenders, das verkündete die Rennserie am Mittwoch, vier Tage vor dem Formel-1-Rennen auf der Strecke nördlich von Mailand.

"Monza ist für Motorsport-Fans in der ganzen Welt ein Mythos", sagte Gerhard Berger, Vorsitzender der DTM-Dachorganisation ITR: "Die Streckencharakteristik verspricht Rad-an-Rad-Duelle bei hohen Geschwindigkeiten sowie gute Überholmöglichkeiten." Der genaue Termin für das Rennen wird im Zuge der Veröffentlichung des gesamten Rennkalenders im Oktober bekanntgegeben.

Traditionsstrecke Monza

Die Strecke im Königlichen Park ist eine der ältesten Europas. Seit der ersten Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 war sie mit nur einer Ausnahme jedes Jahr Schauplatz des Großen Preises von Italien.

Die DTM war 2018 nach Italien zurückgekehrt, zunächst nach Misano an der Adriaküste. "Im nächsten Schritt wollen wir die Bekanntheit der DTM in Italien weiter steigern", sagte ITR-Geschäftsführer Achim Kostron: "Der Auftritt auf der berühmtesten Automobil-Rennstrecke des Landes in Verbindung mit dem Einzugsgebiet Mailands soll uns dabei helfen." Dank der langen Geraden wird Monza die Strecke mit dem höchsten Vollgas-Anteil im DTM-Kalender sein.

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