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Köln - Nach jahrelanger Vorarbeit zwischen der deutschen DTM und der japanischen Super GT nimmt das erste gemeinsame Rennwochenende der beiden Serien konkrete Formen an.

Nach Abschluss der DTM-Saison werden die beiden Show-Rennen wie bereits geplant am 23./24. November auf der ehemaligen Formel-1-Strecke in Fuji steigen. Ausgetragen werden zwei aus der DTM bekannte Sprintrennen über 55 Minuten plus eine Runde. Das teilten die beiden Rennserien am Samstag am Rande des Super-GT-Wochenendes in Fuji mit.

Unterschiede zu DTM-Rennen

Auch einen Pflichtboxenstopp mit Reifenwechsel wird es geben, anders als in der DTM kommen die Überholhilfen DRS und Push-to-Pass nicht zum Einsatz. Die genaue Anzahl der an dem Event teilnehmenden Fahrzeuge sowie die von den Herstellern nominierten Fahrer werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

In der DTM sind derzeit Audi, BMW und Aston Martin vertreten, in der Super GT kommen Honda, Lexus und Nissan zum Einsatz. Die Kooperation zwischen der DTM-Dachorganisation ITR und dem Super-GT-Betreiber GTA wird seit mehreren Jahren vorangetrieben, beide Serien fahren mittlerweile nach einem gemeinsamen technischen Reglement.

Beim DTM-Finale 2017 hatten bereits drei japanische Rennwagen einige Demonstrationsrunden in Hockenheim gedreht. Bei den letzten Rennen der laufenden Saison auf dem Kurs in der Kurpfalz (5./6. Oktober live in SAT.1 und ran.de) werden drei Fahrzeuge als Gaststarter teilnehmen.

Die DTM gibt es live und exklusiv in SAT.1 und auf ran.de

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