Der DOSB zieht eine positive Zwischenbilanz - Bildquelle: AFPSIDJEFF PACHOUDDer DOSB zieht eine positive Zwischenbilanz © AFPSIDJEFF PACHOUD

Lausanne - Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat ein positives Halbzeit-Fazit der Olympischen Jugendspiele in Lausanne gezogen.

"Wir sind alle sehr positiv gestimmt. Die Organisation ist top. Alle Athleten und auch die Trainerteams sind mit den Ergebnissen zufrieden", sagte Roland Frey, Chef de Mission des DOSB, am Donnerstag.

An den ersten sieben Tagen gab es bislang einmal Silber durch die Skirennläufer Lara Klein und Max Geissler-Hauber im Teamwettbewerb sowie Bronze durch Klein im Einzel.

"Die meisten Athleten - nicht alle - konnten ihre Leistungen abrufen, ihre Ziele erreichen. Somit sind wir alle rundum zufrieden", sagte Frey.

DOSB: Chef de Mission mit Lob für Organisation in der Schweiz

Der DOSB hatte schon im Vorfeld erklärt, nicht allein auf Medaillen schauen zu wollen. Das unterstrich Frey auch zur Halbzeit. "Wir wollen den Athleten und Trainern die Möglichkeit geben, viel über ein Multi-Sport-Event zu lernen. Wir wollen auch den olympischen Gedanken transportieren", sagte er.

Frey lobte zudem die Organisation in der Schweiz sowie die Nachhaltigkeit der Sportstätten. Verbesserungen könne er sich bei der Ausgestaltung des Wettkampfprogramms vorstellen.

Durch das Konzept der "zwei Wellen", in die das Event aufgeteilt ist, seien die Programme in jeder Hälfte "etwas gestrafft". So hatten "die Alpinen in sechs Tagen fünf Wettbewerbe. Da kann man aus der Erfahrung vielleicht noch nachjustieren."

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