Andrew Parsons (Foto) unterzeichnete für den IPC - Bildquelle: AFPSIDFRANCOIS GUILLOTAndrew Parsons (Foto) unterzeichnete für den IPC © AFPSIDFRANCOIS GUILLOT

Köln (SID) - Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen haben eine Zusammenarbeit beschlossen, um durch verschiedene Initiativen die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Unterzeichnet wurde die Vereinbarung von IPC-Präsident Andrew Parsons sowie Michelle Bachelet, Hohe Kommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen.

Ein Vorhaben der Kooperation ist eine globale Kommunikationskampagne rund um die Paralympischen Spiele in Tokio im kommenden Jahr. "Da sich die Paralympics als drittgrößtes Sportevent der Welt etabliert haben, soll Tokio mehr als nur eine Präsentation von spektakulärem Sport sein, sondern eine Plattform, um die Menschenrechtsagenda für Menschen mit Behinderungen voranzubringen", sagte Parsons.

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