Die WHO und das IPC haben eine Vereinbarung getroffen - Bildquelle: AFPSIDGUILLAUME SOUVANTDie WHO und das IPC haben eine Vereinbarung getroffen © AFPSIDGUILLAUME SOUVANT

Tokio (SID) - Die Weltgesundheitsorganisation WHO und das Internationale Paralympische Komitee IPC haben in Tokio ein Abkommen unterzeichnet. Damit soll die Zusammenarbeit bei Themen wie Inklusion und Gleichstellung forciert werden. Man wolle Sport für alle und überall fördern, um die Gesundheit zu stärken.

"Sport und Gesundheit sind natürliche Verbündete mit sich gegenseitig verstärkenden Vorteilen", sagte WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus bei der Vertragsunterzeichnung am Donnerstag.

Die Paralympics, die vom 24. August bis 5. September in Tokio stattfinden, seien eine "Inspiration". Sie würden zeigen, "was Menschen mit Behinderung erreichen können". Man hoffe darauf, führte der WHO-Generalsekretär weiter aus, "dass noch mehr Menschen mit Behinderung Sport treiben".

Diese neue Partnerschaft sei "von großem Nutzen für die Gesellschaft, um sicher zu stellen, dass Menschen aktiv und gesund leben", meinte IPC-Präsident Andrew Parsons.

Laut WHO leiden 15 Prozent der Weltbevölkerung an einer Behinderung - Tendenz steigend. Nur die Hälfte davon verfügt über eine ausreichende Gesundheitsvorsorge, inklusive entsprechender Rehabilitations-Maßnahmen. Und nur einer von zehn Menschen mit Behinderung kann demnach auf technologische Hilfe zurückgreifen.

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