Zwei Niederlagen für die deutschen Rollstuhlcurler - Bildquelle: OISIOCOISIOCAFPJoel MARKLUNDZwei Niederlagen für die deutschen Rollstuhlcurler © OISIOCOISIOCAFPJoel MARKLUND

Pyeongchang - Die deutschen Rollstuhlcurler haben  bei den Paralympics in Pyeongchang auf dem Weg ins Halbfinale am Dienstag zwei empfindliche Dämpfer hinnehmen müssen. Das Team um Skip Christiane Putzich (Füssen) wurde seinem Ruf als "Wundertüte" gerecht und verlor nach zuvor verheißungsvollem Start gegen die schlechter platzierten Schweden und Norweger.

Gegen Schweden gab es ein 5:9, gegen Norwegen ein 6:8. Nach sieben Spielen liegt Deutschland mit vier Siegen und drei Niederlagen im Zwölferfeld auf Rang fünf, hat aber nach wie vor alle Chancen auf die Vorschlussrunde. Am Mittwoch geht es für das Team von Bundestrainer Bernd Weißer gegen Großbritannien und die Schweiz.

Bei der WM im vergangenen Jahr in Pyeongchang war Deutschland als Neunter nur durch eine Aufstockung der A-Gruppe von zehn auf zwölf Teams dem Abstieg entgangen. Bei der bisher einzigen Paralympics-Teilnahme 2010 in Vancouver hatten die deutschen Rollstuhlcurler das Halbfinale deutlich verpasst.

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