Hörmann sieht die Wiederaufnahme von Russland kritisch - Bildquelle: AFPSIDJUNG YEON-JEHörmann sieht die Wiederaufnahme von Russland kritisch © AFPSIDJUNG YEON-JE

Berlin (SID) - Für DOSB-Präsident Alfons Hörmann ist weiterhin "nicht erkennbar", dass Russland Verantwortung für den staatlich gelenkten Doping-Skandal übernimmt. Deshalb werde durch die Wiederaufnahme der Russen in die Welt-Anti-Doping-Agentur "das Vertrauen der Athletinnen und Athleten in die WADA und in die internationale Dopingbekämpfung nicht gestärkt", sagte der 58-Jährige im Welt-Interview: "Das ist nur zurückzugewinnen, wenn konsequent, transparent und nachvollziehbar gehandelt wird."

Die "gesamte Misere der WADA" zeige sich schon seit Jahren. "Die WADA muss daran interessiert sein, ihre Unabhängigkeit in Struktur und personeller Besetzung weiter auszubauen", sagte Hörmann: Durch die Gründung der Internationalen Test-Organisation ITA sei "zumindest ein erster Schritt in diese Richtung vollzogen. Es müssen aber nun weitere folgen."

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