Sprach sich für Sportlerrente aus: Gina Lückenkemper - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDSprach sich für Sportlerrente aus: Gina Lückenkemper © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Die Athleten hatten auf ein "starkes Signal der Politik" gehofft, und tatsächlich scheint der Weg zur "Sportlerrente" nicht mehr weit zu sein. Dagmar Freitag, Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag, berichtete im ARD-Morgenmagazin von "ausgesprochen guten Gesprächen zwischen Stiftung Deutsche Sporthilfe, Bundesinnenministerium und dem Haushaltsgesetzgeber, also dem Parlament". Die SPD-Politikerin ist "zuversichtlich, dass wir den Einstieg im Haushaltsjahr 2020 schaffen".

Der Verein Athleten Deutschland ist laut Geschäftsführer Johannes Herber "vorsichtig optimistisch". Für die unabhängige Interessenvertretung ist die Einführung der Altersvorsorge für Athleten "höchste Zeit. Es wäre ein starkes Signal der Politik: Sportler müssen eine stärkere Absicherung haben", hatte Herber zuletzt dem Sport-Informations-Dienst (SID) gesagt.

2,5 Millionen Euro sollen bereitgestellt werden

Für das Modell, das von der Sporthilfe und dem Bundesinnenministerium erstellt wurde, sollen im Haushalt für das kommende Jahr 2,5 Millionen Euro bereitgestellt werden. Die endgültige Entscheidung über die Mittelvergabe für 2020 fällt am 14. November im Anschluss an die Bereinigungssitzung im Deutschen Bundestag. Der Sportetat des BMI soll um elf Millionen Euro auf 245,135 Millionen Euro anwachsen.

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