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Verrückter Plan

Rex Ryan: Mit diesem Trick sollte Watt zu den Jets kommen

  • Aktualisiert: 04.12.2015
  • 15:19 Uhr
  • ran.de
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Rex Ryan wollte J.J. Watt während dem Draft 2011 mit einem Trick zu den New York Jets lotsen. Dafür hätte Watt eine Verletzung vortäuschen müssen. Realität wurden die Pläne allerdings nie.

München - Als der heutige Bills-Coach Rex Ryan 2011 noch bei den New York Jets unter Vertrag stand, wollte er seinen Wunschspieler J.J. Watt um jeden Preis draften. Da die Jets im Draft jedoch erst an 30. Stelle lagen und Watt unter den Top 20 Spielern gehandelt wurde, ließ sich der Headcoach einen Trick einfallen.

Wie Watt jetzt während einer Pressekonferenz verriet, kam Rex Ryan während der NFL Scouting Combine zu ihm und weihte den Defensive End in seine Gedanken ein. Watt sollte demnach eine Verletzung vortäuschen, um seinen Wert zu verringern, wodurch die Jets ihn hätten draften können. 

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"Ich habe mich mit ihm zusammengesetzt und es war wirklich ein sehr entspanntes Treffen. Er meinte: 'Junge, du wirst schon weg sein, bevor wir überhaupt draften dürfen. Deswegen werden wir einfach deine Krankenakte mit irgendeiner Verletzung fälschen - egal welche Verletzung, da wird uns was einfallen.'"

Als Anreiz bot Rex Ryan seinem Wunschspieler das Gehalt eines Erstrunden-Picks. 

Natürlich scherzte der damalige Headcoach der New York Jets nur, aber ganz sicher konnte J.J. Watt nicht sein - immerhin sprach er mit Rex Ryan. 

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Ernsthaft Pläne gab es nie

Als College-Spieler von einem der besten Headcoaches der letzten Saison derartig umworben zu werden, schmeichelte dem Defensiv-Spieler natürlich: "Es war ein sehr lustiges Gespräch, das ich nie vergessen werde." 

Auch, wenn es nie zu der Abmachung kam, hatte Rex Ryan mit einer Behauptung recht. J.J. Watt war der elfte Pick im Draft und landete im Endeffekt bei den Houston Texans. 

Niklas Marx


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