Für Frodeno deutsche Dominanz beim Ironman kein Zufall - Bildquelle: AFPGETTY IMAGES SIDTOM PENNINGTONFür Frodeno deutsche Dominanz beim Ironman kein Zufall © AFPGETTY IMAGES SIDTOM PENNINGTON

Frankfurt/Main (SID) - Für den zweimaligen Ironman-Weltmeister Jan Frodeno ist die deutsche Dominanz bei den WM-Rennen auf Hawaii kein Zufall. "Wenn in einem Land sportlicher Erfolg vorhanden ist, wissen die Sportler ganz genau, dass sie sich mit den erfolgreichen Athleten messen müssen, um Aufmerksamkeit zu erhalten", sagte Frodeno dem SID am Rande eines Sponsorentermins für Mercedes-Benz: "In Deutschland ist das nicht so leicht, wenn man noch keinen Hawaii-Titel hat. Das spornt an."

Der gebürtige Kölner hatte das wichtigste Rennen 2015 und 2016 gewonnen. Nach ihm triumphierte zweimal Patrick Lange, die deutsche Siegesserie hatte Sebastian Kienle 2014 gestartet. Wenn es nach Frodeno geht, soll am Samstag (18.30 Uhr MESZ/ARD und hr-Fernsehen) wieder ein Deutscher jubeln.

"Wir sind den Australiern ja noch ein Jahr schuldig, die haben zwischen 2007 und 2012 sechs Jahre dominiert", sagte der Triathlon-Olympiasieger von 2008, der als großer Favorit am Start stehen wird.

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