Conor McGregor feierte sein Ring-Comeback. - Bildquelle: imago images / UPI PhotoConor McGregor feierte sein Ring-Comeback. © imago images / UPI Photo

München – Conor McGregor hat ein Mini-Comeback im Boxring gefeiert. Ein intimer Rahmen am Karfreitag im Crumlin Boxing Club in Dublin, die jährliche "Good Friday Show". Zurück zu den Wurzeln, immerhin fing er dort im Alter von 12 Jahren mit dem Kämpfen an. Harmlos. Vier Runden.

McGregor trat gegen den Amateur-Boxer Michael McGrane an. Hauptberuflich Elektriker. Das Duell endete unentschieden. 

Ende gut, alles gut? Nein, denn Ärger gab es anschließend trotzdem. Denn ganz fair spielte der UFC-Superstar offenbar nicht.

Zumindest kritisiert ihn sein Gegner dafür. Der Vorwurf: Zu Beginn des Kampfes, als sich beide Kämpfer in der Regel eigentlich mit ihren Boxhandschuhen "abklatschen", setzte McGregor erst einmal eine Linke ins Gesicht McGranes.

"Das war der billigste Schlag, den ich in meinem Leben je eingesteckt habe", sagte er TMZ: "Conor McGregor hat mich in seiner Heimatstadt mit einem billigen Schlag getroffen." 

Der Heimvorteil möglicherweise. Denn McGrane war klar: Er wäre nur unter einem Umstand an diesem Abend als Sieger des Kampfes hervorgegangen. 

"Der Ringrichter war auf seiner Seite. Ohne einen Knockout hätte ich diesen Kampf niemals gewinnen können", so McGrane.

Wie es mit der Profi-Karriere McGregors weitergeht, ist im Moment offen. Der Ire hatte zuletzt überraschend sein Karriereende verkündet.  

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